Zero – Ihr wisst, was ich tue

Das Zeilenende fasst sich heute kurz und spricht über die Allmacht der Technologie an der Schwelle zur Singularität. Es geht um Zero von Marc Elsberg.

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Let’s play

Zugegeben, ich bin nicht der große Zocker, dennoch hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen. Weil Gaming Teil der Popkultur ist und wir ohne nicht wären, wer wir sind. Heute fasst sich das Zeilenende kurz, ohne groß über den Inhalt des Buches zu sprechen, dafür wird es ein wenig nostalgisch.

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Zeilenende als Atlanter: Kein Smartphone, keine anderen Menschen, keine Erde?

Ich habe noch einen letzten Liebster Award abzuarbeiten. Einem durchaus herausfordernden Award, der mich an der ein oder anderen Stelle dazu genötigt hat, über Dinge zu schreiben, die nur mal wieder Schlechtes von mir denken lassen. Auch wenn es dieses Mal nicht um Liebe geht. Keine Sorge, zumindest das bleibt euch erspart.

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Auf eine Zigarette mit Seamus O’Bär (9, Story-Samstag Special)

Tante Tex hat in ihrem Story-Samstag erklärt, dass das Internet abgeschaltet wird. Dazu konnte ich selbst nichts sagen. Ich habe mir deshalb Verstärkung geholt. Ein kurzer kritischer Rückblick nach der Katastrophe.

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Besprechung: Benoît Duteurtre – Vorzimmer zum Paradies

Die Hölle, das war einmal dieser kuschelige Ort, wo man über kleiner Flamme bis zum jüngsten Gericht gegrillt wurde … Und danach auch. Seitdem Lucifer in Klimaschutz macht, sind die Anderen zur Hölle geworden. Genau so qualvoll und perfiderweise schon hier auf Erden. Und heute haben die Anderen ganz neue Methoden, uns das Leben zur Hölle zu machen. Aber vielleicht ist auch gerade das die Botschaft des Romans: Die Hölle kann ein ganz angenehmer Ort sein, verglichen mit unserem irdischen Dasein.

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Anderwelt: November 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Anderwelt: Oktober 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Warum Philosophen nicht verrückt sind und andere Lügen

vrojongiert ist dran schuld. So einfach ist das. Ich rate übrigens dringend davon ab, ihr zu folgen. Denn wie auch ich schreibt sie einfach jeden Tag. Aber während ich nur Herrn Moritz (und momentan die Familie) habe, kann sie mit einer Muse aufwarten. Einer zugegebenermaßen ziemlich zickigen Muse. Aber das macht sie auch sympathisch. Die Muse. Die Veronika macht es sympathisch, dass sie jongliert. Mit Worten. Mit dem Alltag. Mit Gedanken. Eigentlich solltet ihr dem Blog schon folgen. Oder zumindest mal vorbei schauen. Es lohnt sich. Wirklich.

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