Aber gut …

Ein paar kleine Gedanken zu einem wichtigen Wort, das von vielen Menschen unterschätzt wird.

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Zeilenende als Atlanter: Kein Smartphone, keine anderen Menschen, keine Erde?

Ich habe noch einen letzten Liebster Award abzuarbeiten. Einem durchaus herausfordernden Award, der mich an der ein oder anderen Stelle dazu genötigt hat, über Dinge zu schreiben, die nur mal wieder Schlechtes von mir denken lassen. Auch wenn es dieses Mal nicht um Liebe geht. Keine Sorge, zumindest das bleibt euch erspart.

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Der gute Mensch Terry Bollea oder: Zu unruhig für ein Sabbatical

Wieder einmal wurde das Zeilenende aufgefordert, seine Gedanken zu diversen Themen kund zu tun. Freut euch auf brandaktuelle Ansichten zu den Themen Liebe, Lust, Leidenschaft und meine Unfähigkeit, es kurz zu machen. Der heutige Beitrag wurde gesponsort von 365 Tage im Leben.

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Wer ein Haus bewirtschaftet macht keine Politik

Warum sollte jemand, der sich um das täglich Brot kümmert, überhaupt politische Entscheidungen treffen dürfen?

Wann immer es mir um Fragen der Moral geht, hole ich meinen Kant hervor und bin glücklich. Dahinter folgt eine ganze Batterie an Philosophen, die ich gern zu Einzelproblemen heranziehe. Das liegt oftmals daran, dass ich sie so herrlich provokant finde. Aristoteles (der mir bei meinen Überlegungen zum Blogging gute Dienste geleistet hat) ist so ein Beispiel. Über die Staatstheorie des Aristoteles ließe sich viel sagen. Ich versuche es in Kürze.

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Des Mars letzter Akt

Es ist schon lustig, dass ich mir eine Überschrift für diese Besprechung ausdenke, auf die Verlagshomepage gehe, um mir Inhaltsangabe und Cover zu organisieren, nur um festzustellen: Die überschreiben ihre Inhaltsangabe genau so. Heute ist es so weit, meine Lektüre der Mars-Trilogie nimmt nach Roter Mars und Grüner Mars heute ein Ende. Zeit für einen Blick auf den dritten Band und die Reihe insgesamt.

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Anderwelt – September 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Glück, Zufriedenheit und Vogelsträuße

Auf dem zweiten Planeten von links wurde ich unlängst für den Liebster Award nominiert.  Ich betone das unlängst, weil ich tatsächlich nur eine Woche für die Beantwortung der Fragen gebraucht habe, was sowas wie Rekord sein dürfte. Ich danke dir deshalb, 2ndplanetleft, für die Nominierung. Für all diejenigen, die diesen Blog nicht kennen, sei er hiermit nachdrücklich ans Herz gelegt. Lest die About-Seite, lest die Antworten auf den Liebster-Award … Lest die Beiträge. Ich habe schon einmal gesagt, dass mir die Worte für diesen Umgang mit dem eigenen Leben fehlen, deshalb versuche ich anders: Ich genieße die Beiträge, weil sie der scheinbaren Normalität des Lebens die Maske abreißen. Querdenken und Neuverknüpfen im Alltag par excellence.

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Der Mars ist noch grün hinter den Ohren

Ich bin von meinem letzten Ausflug auf den Mars noch nicht ganz zurück, erinnere mich aber noch gut daran, dass er damals rot war. Nun wird er grün und Kim Stanley Robinson gelingt es mit dem zweiten Teil seiner Trilogie, ebenso zu begeistern wie mit dem ersten – und zugleich eine Handlung wie einen roten Faden durch den gesamten Band laufen zu lassen, ohne dass es jemals eintönig würde.

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