Das Trolley-Dilemma und die schöne neue Welt

Auf Deutschlands Straßen entscheiden nach wie vor Autofahrer darüber, ob sie einem Ball ausweichen oder geradeaus fahren und dabei ein Kind anfahren, weil die Ausweichmöglichkeit ist, auf einen Gehweg auszuweichen, auf dem ein altes Ehepaar spazieren geht.

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Zeilenende als Atlanter: Kein Smartphone, keine anderen Menschen, keine Erde?

Ich habe noch einen letzten Liebster Award abzuarbeiten. Einem durchaus herausfordernden Award, der mich an der ein oder anderen Stelle dazu genötigt hat, über Dinge zu schreiben, die nur mal wieder Schlechtes von mir denken lassen. Auch wenn es dieses Mal nicht um Liebe geht. Keine Sorge, zumindest das bleibt euch erspart.

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Der gute Mensch Terry Bollea oder: Zu unruhig für ein Sabbatical

Wieder einmal wurde das Zeilenende aufgefordert, seine Gedanken zu diversen Themen kund zu tun. Freut euch auf brandaktuelle Ansichten zu den Themen Liebe, Lust, Leidenschaft und meine Unfähigkeit, es kurz zu machen. Der heutige Beitrag wurde gesponsort von 365 Tage im Leben.

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Der Mars ist noch grün hinter den Ohren

Ich bin von meinem letzten Ausflug auf den Mars noch nicht ganz zurück, erinnere mich aber noch gut daran, dass er damals rot war. Nun wird er grün und Kim Stanley Robinson gelingt es mit dem zweiten Teil seiner Trilogie, ebenso zu begeistern wie mit dem ersten – und zugleich eine Handlung wie einen roten Faden durch den gesamten Band laufen zu lassen, ohne dass es jemals eintönig würde.

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Auf dem Mars bleibt alles beim Alten

Es gibt Bücher, die kann man nicht besprechen, weil sie dafür schlicht zu monumental sind. Kim Stanley Robinsons Auftakt zur Mars-Trilogie gehört dazu, weniger auf Grund der 800+ Seiten, sondern wegen der Komplexität der Geschichte. Ich versuche es dennoch.

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Star Trek, Star Trek und Hegel

Ich versuche es heute einmal mit drei Büchern in einem Beitrag. Zwei Bücher zusammen bilden nämlich eine Geschichte und das dritte Buch passt auch irgendwie dazu. Und vielleicht erzeugen die drei Bücher gemeinsam ein Mindestmaß an Interesse, um das Verfassen des Artikels zu rechtfertigen. Außerdem habe ich Nerdwochen, da passt diese Besprechung ohnehin formidabel.

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Aristoteles und die Blogger – Poiesis und Praxis

Ich möchte euch ein dickes Lob aussprechen: In der letzten Woche hatte ich einen Beitrag zur Tugendethik, einen zur Tierethik, einen zu Ideal Language Theory und einen zu Politischer Philosophie. Während Tierethik immer zieht und die Politische Philosophie mit Seamus ein starkes Zugpferd für die verhandelte intellektuelle Energiesparbirne hatte, war ich in Sorge, dass die Masse euch abschreckt und Wittgenstein so unspannend ist, dass niemand den Artikel liest (ich habe zum ersten Mal seit Langem in die Statistiken geguckt, er kam besser an als andere Besprechungen auf dem Donnerstags-Slot). Dem ist nicht so, deshalb gibt es heute noch ein wenig mehr zum Thema Glückseligkeit.

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Der Blog als Grenze meiner Welt – Besprechung: Ludwig Wittgenstein – Logisch-philosophische Abhandlung

Als ich mir Anfang des Jahres vornahm, sechs spezielle Bücher zu lesen, hatte ich eine grobe Vorstellung davon, worauf ich mich einließ. Eine Frage hatte ich verdrängt: Wie bespreche ich einen philosophischen Traktat so, dass ich ihm gerecht werde? Noch dazu eine so einflussreiche Schrift? Ich lasse es auf einen Versuch ankommen. Inspiriert hat es mich bereits: Zu meinen eigenen Betrachtungen über wahr und falsch.

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