Andy Weir – Der Marsianer oder: Science Fiction anders herum

Über Andy Weirs überraschenden Erfolg „Der Marsianer“ ist bereits viel geschrieben worden. Eigentlich lohnt es sich gar nicht, weitere große Worte zu verlieren, möchte man denken. Doch es lohnt sich dennoch, denn Andy Weir gelingt ein untypischer und zugleich traditionelles Stück Hard Science Fiction.

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Des Mars letzter Akt

Es ist schon lustig, dass ich mir eine Überschrift für diese Besprechung ausdenke, auf die Verlagshomepage gehe, um mir Inhaltsangabe und Cover zu organisieren, nur um festzustellen: Die überschreiben ihre Inhaltsangabe genau so. Heute ist es so weit, meine Lektüre der Mars-Trilogie nimmt nach Roter Mars und Grüner Mars heute ein Ende. Zeit für einen Blick auf den dritten Band und die Reihe insgesamt.

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Der Mars ist noch grün hinter den Ohren

Ich bin von meinem letzten Ausflug auf den Mars noch nicht ganz zurück, erinnere mich aber noch gut daran, dass er damals rot war. Nun wird er grün und Kim Stanley Robinson gelingt es mit dem zweiten Teil seiner Trilogie, ebenso zu begeistern wie mit dem ersten – und zugleich eine Handlung wie einen roten Faden durch den gesamten Band laufen zu lassen, ohne dass es jemals eintönig würde.

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Auf dem Mars bleibt alles beim Alten

Es gibt Bücher, die kann man nicht besprechen, weil sie dafür schlicht zu monumental sind. Kim Stanley Robinsons Auftakt zur Mars-Trilogie gehört dazu, weniger auf Grund der 800+ Seiten, sondern wegen der Komplexität der Geschichte. Ich versuche es dennoch.

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Urlaubslektüre (Montagsfrage)

Im letzten Jahr, ich erinnere mich noch genau, fragte das Buchfresserchen nach idealer Strandlektüre. Diese Woche stellt es die Frage konkreter und möchte wissen, was wir an Büchern mit in den Urlaub nehmen würden, so wir in den Urlaub führen.

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Lesen auf Probe

Es ist Dienstagsmontag und es ist spät. Zu spät, mögt ihr einwenden und schon unter Entzugserscheinungen leiden. Doch das Leiden hat ein Ende. Das Zeilenende ist aus Celle zurück (und hiermit für einen Tagesausflug empfohlen), ausgeschlafen und mit der Sichtung des Arbeitsmarktes fertig. Da ich mich nun ein wenig vor dem Bewerbungsschreiben zu drücken gedenke, beantworte ich die dieswöchige Montagsfrage des Buchfresserchens: Lese ich auch Leseproben oder orientiere ich mich beim Bücherkauf an den Klappentexten?

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