Buch-Date: Motherless Brooklyn oder: Die freie Freakshow

Diese Buch-Rezension erfolgt auf die freundliche Empfehlung von schauwerte hin im Rahmen des Buch-Date. Wie immer gibt es an diesem besonderen Tag, an dem das Buch-Date endet, eine Fülle an Rezensionen zu lesen. Ich habe mich für „Motherless Brooklyn“ von Jonathan Lethem entschieden, einer Mischung aus New-York-Roman, Hard-Boiled-Krimi und Tourette-Geschichte. Wie es mir mit diesem Buch erging, erfahrt in diesem Beitrag.

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Buch-Date: Meine Empfehlungen für Wili

Herzlich Willkommen zu Phase 2 des Buch-Dates. Heute darf ich Wili Bücher empfehlen. Das riecht nach einer Herausforderung, nach einer appetitlichen Herausforderung, einer kulina … Ihr wisst schon. Wili betreibt nämlich kein Rezepte-Blog, sondern sie schreibt kulinarische Geschichte und Geschichten auf.

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Über Schutzumschläge

Schönes verdient Schutz vor Schlägen. Um Schläge gegen Bücher zu verhindern, ist vor langer Zeit deshalb der Schutzumschlag erfunden worden, während man Rabauken, die nicht vom Schlagen lassen wollten, um sie einzuhegen, in Umschlagplätzen hart arbeiten lässt. Man erkennt solche Rabauken an den umgeschlagenen Hosenbeinen, denn sie suchen sich natürlich Alternativen, um schlagen zu können, wo es keine Bücher mehr zu schlagen gibt. Der Buch-Umschlag, ein magisch Ding?

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Teilzeit-Spaß mit Flaggen

Zuletzt ist es hier ein wenig still um Buchbesprechungen geworden. Das läge nicht daran, dass ich keine Bücher mehr läse (oder Serien schaute), im Gegenteil: Seit dem 01.01. habe ich sage und schreibe 20 Bücher aus Privatvergnügen gelesen. Zu manchen dieser Bücher fiel mir allerdings nichts ein („Die Zauberlehrlinge“ von Robert Goddard), manche waren zu schlecht für eine Besprechung („Attack“ von Douglas Preston/Lincoln Child) und ein Buch wie „Straße der Wunder“ von John Irving verlangt so viel zu sagen, dass ich mich gar nicht anzufangen getraute. Ich entschied mich deshalb, meinen Lovelybooks-Account mal wieder zu nutzen. Zukünftig werde ich dort festhalten, was ich lese und die Bücher wo möglich in 140 Zeichen auf den Punkt bringen. Es sei denn, mir begegnet ein Buch wie „Im Namen der Flagge. Die Macht politischer Symbole“ von Tim Marshall, das eine genauere Untersuchung herausfordert.

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Im Rausch (Buch-Date)

Historische Romane sind nicht die besten Freunde. Das ist manchmal schade, denn es entgehen einem solche Schmuckstücke wie „Rausch“ von John Griesemer, der den Bogen spannt vom missglückten Stapellauf der „Great Eastern“ 1857 bis in die Zeit nach dem amerikanischen Bürgerkrieg 1865. Ich schulde Tanja im Norden großen Dank dafür, dass sie mich rauschhaft in diesen Titel entführt hat. Dies ist damit mein Beitrag zum Buch-Date.

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Buchdate #7: Die Empfehlungen

Momentan fehlt mir vor allen Dingen Ruhe, Zeit und Konzentration, um all das zu tun, was ich gern tun würde. Vielleicht schreibe ich darüber morgen einen Blogartikel, der die Situation für euch nachvollziehbar macht. Dennoch möchte ich euch um Verzeihung bitten, dass es sowohl mit den Verlinkungen der 12 Monate als auch der Zusammenfassung der Empfehlungen zum Buchdate eine Weile gedauert hat.

Es waren schöne Empfehlungen dabei, viele schöne Empfehlungen, auch wenn ich mich dieses Mal mit Kommentaren rar gemacht habe. Dennoch oder deshalb: Fühlt euch gedankt für tolle Titel von A wie Attic bis Z wie „Zauberer, Das Erbe der“. =) Und hier nun die Empfehlungen in der Übersicht:

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Imperium: Ciceronische Literatur

Ich habe nicht nur eine ausgeprägte Allergie gegen alles, was irgendwie mit Lyrik zu tun hat, auch meine Begeisterung für Historische Romane hält sich bekanntermaßen in Grenzen. Wenn ich es recht bedenke, bin ich ein sehr vorurteilsbeladener Mensch, denn auch mit Fantasy habe ich bekanntermaßen meine Schwierigkeit. Umso mehr freue ich mich immer, wenn ich ein Buch finde, das mich von meinen Vorurteilen erlöst. Im Falle des historischen Genres hat mich jüngst Robert Harris überzeugt mit seinem ersten Band der Cicero-Trilogie: „Imperium“.

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Andy Weir – Der Marsianer oder: Science Fiction anders herum

Über Andy Weirs überraschenden Erfolg „Der Marsianer“ ist bereits viel geschrieben worden. Eigentlich lohnt es sich gar nicht, weitere große Worte zu verlieren, möchte man denken. Doch es lohnt sich dennoch, denn Andy Weir gelingt ein untypischer und zugleich traditionelles Stück Hard Science Fiction.

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