J. Patrick Black – Die neunte Stadt (Reisebuch)

Das heutige Buch gehört gar nicht mir, es gehört der guten … der guten … Hach, wie heißt sie denn noch gleich? Horst-Berufe-Katzen-Plan? Nein … Lord-Gefummel-Kuschel-Kamerad? Auch nicht. Ach, ich weiß, Rumpelstilzchen! Das hat dir der Teu … Nein, auch nicht. Egal. Wortgeflumselkritzelkram hat dieses Buch tatsächlich zu Ende gelesen, für nicht gut befunden und gemeint, damit wäre es genau das Richtige für mich. Ein paar Tage später hatte ich es schon im Briefkasten. Und wie richtig sie lag. Jedenfalls haben wir beschlossen: Schicken wir das Buch doch weiter auf die Reise. Ich habe da ja jemanden im Blick, der das Buch schon für sein Cover gewürdigt hat.

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Der Heilige Einfaltspinsel der Fantasy

In meiner Besprechung zum ersten Band der Un-Magier-Reihe habe ich mich über ein paar Logiklöcher, gepaart mit einer ganz netten Magie-Welt erfreut und daraufhin Band 2 antiquarisch erworben. Man möchte ja wissen, wie es weitergeht. Zeit nachzuschauen, ob die Geschichte nett bleibt oder ich doch wieder meine Fantasy-Allergie bekomme.

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Montagsfrage: Schöne Cover mit neuem Banner

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Wenn du dir deine 10 letzten Neuzugänge anschaust, welches ist das schönste Cover?

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Mein Freund, der Rabe

Zum Abschluss meiner sieben Bücher für 2017 habe ich mir ein wenig Fantasy vorgeknöpft. Christopher Golden und Thomas Sniegoski erzählen in „Rabenfreund“, dem ersten Band der UnMagier-Reihe die Geschichte von einem ganz besonderen Jungen namens Tim. Ob sie mich damit wohl wie die meisten Fantasy-Autoren auf die Palme bringen oder mich gnädig stimmen werden?

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Montagsfragen-Rant: Gay Romance

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Des Zeilenendes Blut kocht über.

Warnung: In diesem Beitrag bin ich pauschalisierend, zuweilen grob, womöglich verletzend und ich mache implizit Menschen nieder, die auf Gay Romance stehen. Vorab: Ich will euch euer Genre nicht madig machen. Aber die Existenz dieses Genre allein bringt mich ebenso wie die Existenz von Hetero-Liebesromanen auf die Palme.

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