Sommerliche Couscous-Küche

 

Wer mir schon ein Weilchen folgt und den Mut hat, meine Rezepte regelmäßig zu lesen, der weiß bestimmt, dass ich ein Faible fürs Backen habe und darüber hinaus für Salate. Einer meiner liebsten Salate ist Tabbouleh, die nahöstliche Salat-Sättigungs-Kombination. Wenn man so will, entspricht Tabbouleh kulturell gesehen dem deutschen Kartoffelsalat.

„Sommerliche Couscous-Küche“ weiterlesen

Das Geheimnis des Marzipan

Kennt ihr diese Back-Rezepte, in denen Marzipan drin vorkommt? Treiben sie euch auch in die Verzweiflung aus einem ganz bestimmten Grund? Das kann ich gut verstehen, aber das muss künftig nicht mehr sein. Denn ich bin nicht mehr nur der Herr des Universums, ich bin auch der Herr des Marzipan.

„Das Geheimnis des Marzipan“ weiterlesen

Streusel, Kekse? Streuselkekse!

Kennt ihr das auch? Ihr habt unglaubliche Lust, rohen Streuselteig zu naschen, aber ein schlechtes Gewissen, Streusel zu machen, ohne damit zu backen? Einen ganzen Kuchen wollt ihr aber auch nicht backen, weil ihr schon so viel vom rohen Streuselteig naschen werdet? Das Zeilenende hilft euch aus euren Nöten!

„Streusel, Kekse? Streuselkekse!“ weiterlesen

In einem Bild: Italienische Kartoffelklöße

Ich verbinde mit Kartoffelklößen gewisse traumatische Erfahrungen. Seien wir ehrlich: So gut wie diese tiefgefrorenen, die man kurz ins Wasser schmeißt, kann niemand Kartoffelklöße machen. Selbst im Restaurant werden sie nicht so. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, denn das Schöne an Kartoffelklößen ist, wenn sie ein wenig matschig sind. Dennoch: Wenn man Gäste erwartet, sind sie nicht unbedingt die Beilage der Wahl. Wie gut, dass man Abhilfe schaffen kann.

„In einem Bild: Italienische Kartoffelklöße“ weiterlesen

Neigschmeckter halt: Spätzle-Desaster

Da maßt man sich an, sich Schwabe zu nennen und beginnt prompt zu glauben, schwäbische Spezialitäten schaben zu können. Das ging schäbig aus. Denn während Knöpfle unter Zuhilfenahme einer groben Raspel kein Hexenwerk sind – die Spätzle sind es wohl. Doch der Reihe nach.

„Neigschmeckter halt: Spätzle-Desaster“ weiterlesen

Zeilenende macht Häubchen

Habe ich schonmal gesagt, dass ich Baiserhauben höchst überflüssig finde? Nein? Dann tue ich das jetzt: Ich finde Baiserhauben höchst überflüssig. Ebenso wie das genaue Lesen von Rezepten vor der Zubereitung. Heute gibt es dennoch Baiserhäubchen. Mit Johannisbeer-Quark-Kuchen darunter. Immerhin ist bald Johannisbeer-Saison. Da kann ich das ein Jahr alte Rezept endlich herauspusten. 🙂

„Zeilenende macht Häubchen“ weiterlesen

Nicht alles, was paniert ist, ist ein Schnitzel

Man kann sicherlich verschiedener Ansicht über die Benennungspraxis von vegetarischen Gerichten sein. Ob eine fleischfreie Frikadelle wirklich eine Frikadelle ist, darüber mag man noch streiten können. Aber was die Bezeichnung von undefinierbaren Tofu- oder Selleriehäckselbrocken mit Panade als Schnitzel angeht, bin ich ganz mit mir einer Meinung: Geht gar nicht.

„Nicht alles, was paniert ist, ist ein Schnitzel“ weiterlesen

Französische Ofenpfannkuchen

Mutter Zeilenende nennt die Dinge gern beim Namen. Nicht unbedingt bei ihrem Eigennamen, sondern beim – ihrer Meinung nach – treffenden Namen. So erklärte sie vor langer Zeit meine Sellerie-Frikadellen zu „Gemüse-Bällen“ und meine Currys heißen bei ihr „Eintöpfe“. Und auch vor diesem Clafoutis, das sie zu kompliziert auszusprechen fand, machte sie nicht halt. Er wurde zum französischen Ofenpfannkuchen. Und sie hat ja recht.

„Französische Ofenpfannkuchen“ weiterlesen