Der gute Mensch Terry Bollea oder: Zu unruhig für ein Sabbatical

Wieder einmal wurde das Zeilenende aufgefordert, seine Gedanken zu diversen Themen kund zu tun. Freut euch auf brandaktuelle Ansichten zu den Themen Liebe, Lust, Leidenschaft und meine Unfähigkeit, es kurz zu machen. Der heutige Beitrag wurde gesponsort von 365 Tage im Leben.

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Zeilenende der Trekkie (4) – Horta und das Mensch-Sein

Es gibt viele Gründe, Star Trek zu lieben. In meiner fünfteiligen Serie zur Serie habe ich erzählt, wie Star Trek meine Kindheit geprägt hat, meinen Frieden mit den neuen Star Trek Filmen gemacht und mich den Göttern in Star Trek gewidmet. Der dritte Teil hat dabei die Überleitung zu moralischen Fragen eingeleitet. Diese sollen heute und im letzten Teil vertieft werden. Deshalb geht es dieses Mal um die Folge „The Devil in the Dark“.

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Doof ist der Dicke

Stan Laurel und Oliver Hardy mögen mir als Aufhänger für den heutigen Beitrag dienen. Meine Followerschaft ist wahrscheinlich alt genug, um die Beiden noch zu kennen. Für alle Anderen: Dick & Doof waren ein Slapstick-Duo, in denen Dick sich durch Korpulenz, Doof sich durch Tollpatschigkeit auszeichnete. Klingt merkwürdig, gell? Dick und Doof trennen? Heutzutage könnte man daraus eine furiose Comedy-Nummer mit nur einem Darsteller machen, denn der Dicke ist doch der Doofe.

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