Teilzeit-Spaß mit Flaggen

Zuletzt ist es hier ein wenig still um Buchbesprechungen geworden. Das läge nicht daran, dass ich keine Bücher mehr läse (oder Serien schaute), im Gegenteil: Seit dem 01.01. habe ich sage und schreibe 20 Bücher aus Privatvergnügen gelesen. Zu manchen dieser Bücher fiel mir allerdings nichts ein („Die Zauberlehrlinge“ von Robert Goddard), manche waren zu schlecht für eine Besprechung („Attack“ von Douglas Preston/Lincoln Child) und ein Buch wie „Straße der Wunder“ von John Irving verlangt so viel zu sagen, dass ich mich gar nicht anzufangen getraute. Ich entschied mich deshalb, meinen Lovelybooks-Account mal wieder zu nutzen. Zukünftig werde ich dort festhalten, was ich lese und die Bücher wo möglich in 140 Zeichen auf den Punkt bringen. Es sei denn, mir begegnet ein Buch wie „Im Namen der Flagge. Die Macht politischer Symbole“ von Tim Marshall, das eine genauere Untersuchung herausfordert.

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Das werd ich ja wohl noch sagen dürfen …

… aber mit den Konsequenzen muss ich ebenso leben. Ich darf alles sagen, jederzeit und an jedem Ort, zu jedem. Über die Kunst, die Wahrheit so zu biegen, dass sie unterhaltsam ist, habe ich mich hier bereits ausgelassen. Als Blogger*innen haben wir manchmal auch die liebe Not mit dem „zu jedem“.

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Lexikon: Demenzkranke

Ich habe zum Abschied aus dem Seniorenzentrum über einige Dinge gründlich nachgedacht. Dabei ist mir zum ersten Mal bewusst geworden, dass sich eines meiner Probleme mit dieser Arbeitsstätte schon in der dort herrschenden Wortwahl ausdrückt. Zeit für ein wenig Besinnung. Das wird schwere Kost, deshalb habe ich mich entschieden, eine Reihe draus zu machen und euch mit Altersheim-Sprech bekannt zu machen. Und wir starten damit am heutigen Sonntag, weil ich gestern nicht zum Brotbacken gekommen bin und euch deshalb leider ohnehin nicht mit Bildchen erfreuen kann.
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