Neigschmeckter halt: Spätzle-Desaster

Da maßt man sich an, sich Schwabe zu nennen und beginnt prompt zu glauben, schwäbische Spezialitäten schaben zu können. Das ging schäbig aus. Denn während Knöpfle unter Zuhilfenahme einer groben Raspel kein Hexenwerk sind – die Spätzle sind es wohl. Doch der Reihe nach.

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Blackout: Und plötzlich ist der Strom weg

Aus der Reihe „Das Zeilenende hat in der Rekonvaleszenz Medien konsumiert“ präsentiere ich heute: Marc Elsberg – Blackout.

Diese Reihe enthält Rezensionen von Serienstaffeln und Büchern, die ich in meiner Arbeitsunfähigkeit im Mai gelesen und gesehen habe. Ich habe mir währenddessen keine großen Notizen gemacht, deshalb versuche ich mich kurz zu halten und auch nur das zu empfehlen, woran ich immer noch denke. In aller Kürze soll es erklären, warum ihr diese Serie schauen oder dieses Buch lesen solltet.

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Montagsfrage: Und zögert und zögert und zögert

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

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Von Stoffen, Strom und Klassikern – Meine Buch-Date-Empfehlungen

Das fünfte Buch-Date läuft mittlerweile und diesmal ist es mein Privileg, Katja drei Bücher zu empfehlen. Ich habe also in meinen Beständen gestöbert und geschaut, welche Bücher ich momentan anderen Menschen ans Herz legen würde.

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Zeilenende macht Häubchen

Habe ich schonmal gesagt, dass ich Baiserhauben höchst überflüssig finde? Nein? Dann tue ich das jetzt: Ich finde Baiserhauben höchst überflüssig. Ebenso wie das genaue Lesen von Rezepten vor der Zubereitung. Heute gibt es dennoch Baiserhäubchen. Mit Johannisbeer-Quark-Kuchen darunter. Immerhin ist bald Johannisbeer-Saison. Da kann ich das ein Jahr alte Rezept endlich herauspusten. 🙂

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Der Weg ins Freie oder eine partielle Huldigung Arthur Schnitzlers

Ich liebe Arthur Schnitzler für seine großartigen, psychologisch feinen Portraits in seinen Erzählungen. Dort, in der kurzen Form, funktionieren sie ganz gut als Charakterskizze einzelner Typen, gern der Hauptfiguren. Die Nebenfiguren hingegen bleiben dunkel, laden zu Deutungen ein, sind aber als eigenständige Figuren nicht relevant. Wie anders ist das bei einem Schnitzler-Roman. Man bekommt Typen um die Ohren gehauen. Deshalb musste ich mich im Rahmen von 7 Bücher für 2017 regelrecht zum Schnitzler-Roman „Der Weg ins Freie“ zwingen. Ich wurde zugleich bestätigt und eines besseren belehrt.

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