Über Wahnsinn

Und der Blick geht gehetzt umher, wer wohl neben mir sitzen könnte. Oder skeptisch zur Seite, ob ich die richtige Wahl getroffen habe. Natürlich nicht. Ein Husten, als ob die Tuberkulose nun neben Berlin, Hamburg und Bremen beschlossen hätte, auch im Stuttgarter Kessel eine dauerhafte Bleibe zu finden. Ob es unhöflich wäre, sich einfach umzusetzen? Würde der Mensch es in den falschen Hals bekommen? Ach … Fick dich … Du hast eh Husten im Hals. Ob mein schlechtes Benehmen noch dazu kommt, spielt keine Rolle. Das hast du ohnehin gleich wieder heraus befördert.

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Buchdate #7: Die Empfehlungen

Momentan fehlt mir vor allen Dingen Ruhe, Zeit und Konzentration, um all das zu tun, was ich gern tun würde. Vielleicht schreibe ich darüber morgen einen Blogartikel, der die Situation für euch nachvollziehbar macht. Dennoch möchte ich euch um Verzeihung bitten, dass es sowohl mit den Verlinkungen der 12 Monate als auch der Zusammenfassung der Empfehlungen zum Buchdate eine Weile gedauert hat.

Es waren schöne Empfehlungen dabei, viele schöne Empfehlungen, auch wenn ich mich dieses Mal mit Kommentaren rar gemacht habe. Dennoch oder deshalb: Fühlt euch gedankt für tolle Titel von A wie Attic bis Z wie „Zauberer, Das Erbe der“. =) Und hier nun die Empfehlungen in der Übersicht:

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Imperium: Ciceronische Literatur

Ich habe nicht nur eine ausgeprägte Allergie gegen alles, was irgendwie mit Lyrik zu tun hat, auch meine Begeisterung für Historische Romane hält sich bekanntermaßen in Grenzen. Wenn ich es recht bedenke, bin ich ein sehr vorurteilsbeladener Mensch, denn auch mit Fantasy habe ich bekanntermaßen meine Schwierigkeit. Umso mehr freue ich mich immer, wenn ich ein Buch finde, das mich von meinen Vorurteilen erlöst. Im Falle des historischen Genres hat mich jüngst Robert Harris überzeugt mit seinem ersten Band der Cicero-Trilogie: „Imperium“.

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12 Monate (9) – Stürmischer Oktober

Zwölf Monate lang begleite ich ein Motiv. Es springt einmal im Monat vor die Kamera und lässt den Augenblick für die Ewigkeit gefrieren. Am letzten Sonntag im Monat werfe ich einen Blick auf das Bild: Was hat sich verändert, was bleibt gleich? Weitere Teilnehmer*innen sind am Ende des Beitrags verlinkt. Alle meine Beiträge unter diesem Tag.

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Ich erfinde meinen eigenen Award

Der Aushilfsjedi und ich wollen die Menschen unterhalten und gelegentlich gegen uns aufbringen. Einmal hat es der Aushilfsjedi geschafft, die vereinte Bloggerwelt gegen uns aufzubringen, weil er den horrenden Like-Tausch in gewissen Blogger-Gruppen angeprangert hat. Ja, so geht es bei Die Elite zu. Weil wir keine Lust mehr haben, Prügel für die Wahrheit zu beziehen, machen wir das, was Blogger am liebsten tun: einen Award beantworten. Und weil gerade kein Award greifbar war, haben wir kurzerhand einen elitären eigenen Award erfunden: Den Elite Award. Und damit er auch Erfolg haben wird, haben der Aushilfsjedi und ich uns gleich selbst nominiert. Wenigstens zwei Erwähnungen bekommt er also. In diesem Sinne: Danke liebe Elite für die Nominierung.

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In einem Satz: Buch-Speed-Rezensieren

Ich habe ein paar Bücher gelesen, die es nicht verdienen, gänzlich unkommentiert zu bleiben. Ich sehe dennoch nicht die Möglichkeit, ihnen mit einer Rezension gerecht zu werden. Dafür sind meine Notizen zu dürftig, die Erinnerungen verblassen … Oder das Buch ist zu sperrig dafür. In einem Satz geht das – vielleicht besser. Probieren wir es aus.

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Buch-Date: Advent, Advent, das Regal brennt

Es ist wieder Zeit für ein Buch-Date. Ein Buch-Date, in dem wir uns auf die besinnliche Zeit des Jahres einstimmen. Wir stärken uns mit guter Lektüre, bevor wir im adventlichen Stress zwischen Glühweinkater, langweiligen Weihnachtsfeiern, plätzcheninduzierter Diabetes und überfüllten Spielwarenabteilungen ganz vergessen, was Lesen überhaupt ist. Und damit wirklich alle Teilnehmer*innen zufrieden in die schönste zweitschönste Zeit des Jahres starten können, verzichten wir diesmal auf eine Motto-Vorgabe.

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