Auf eine Zigarette mit Seamus O’Bär (9, Story-Samstag Special)

Tante Tex hat in ihrem Story-Samstag erklärt, dass das Internet abgeschaltet wird. Dazu konnte ich selbst nichts sagen. Ich habe mir deshalb Verstärkung geholt. Ein kurzer kritischer Rückblick nach der Katastrophe.

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Krümel-Blogger

Es begab sich also, dass das Zeilenende Gäste aus dem Morgenland erwartete. Oder zumindest einen Gast aus dem Morgenland, weil der andere Gast aus dem Nordwesten kam … Aber dafür ins Morgenland reisen musste. Dafür forderte dieser Gast in bester französischer Tradition, weil das Zeilenende nur Eiweißbrot im Haus hat, Kuchen. Okay, er forderte ihn nicht, aber ich habe trotzdem einen gebacken. Wenn Bloggerkolleg*innen kommen, muss es Kuchen geben.

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Versklavte Versklaver der Menschheit

Tante Tex ruft in ihrem dieswöchigen Story-Samstag dazu auf, eine Aliencrew bei ihrer Invasion der Erde scheitern zu lassen. Das mag auf den ersten Blick komisch wirken, auf den zweiten Blick ist das schon bei H. G. Wells passiert. Und wenn die Aliens, pardon, so blöd sind, auch noch in Stuttgart zu landen … Ein Tatsachenbericht.

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Anderwelt: November 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Glück, Zufriedenheit und Vogelsträuße

Auf dem zweiten Planeten von links wurde ich unlängst für den Liebster Award nominiert.  Ich betone das unlängst, weil ich tatsächlich nur eine Woche für die Beantwortung der Fragen gebraucht habe, was sowas wie Rekord sein dürfte. Ich danke dir deshalb, 2ndplanetleft, für die Nominierung. Für all diejenigen, die diesen Blog nicht kennen, sei er hiermit nachdrücklich ans Herz gelegt. Lest die About-Seite, lest die Antworten auf den Liebster-Award … Lest die Beiträge. Ich habe schon einmal gesagt, dass mir die Worte für diesen Umgang mit dem eigenen Leben fehlen, deshalb versuche ich anders: Ich genieße die Beiträge, weil sie der scheinbaren Normalität des Lebens die Maske abreißen. Querdenken und Neuverknüpfen im Alltag par excellence.

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