Mein Buch-Date mit dem Sozialismus

Heute ist es so weit. Wir veröffentlichen die Beiträge fürs Buch-Date. Es ging darum, Kinderbücher und Jugendbücher zu lesen. In meinem Fall hat Tausend mir Bücher empfohlen und wenn ich das recht verstanden habe, allesamt Bücher, die ihre eigene Kindheit geprägt haben. Das lässt, schaut man sich meine Wahl an, sehr tief blicken. Denn ich habe „Birne kann alles“ von Günter Herburger gelesen.

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Montagsfrage: Kindheitserinnerungen

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

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Anderwelt: November 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Die wilde Jagd durch die Literatur

Frau (mit kleinem f, was am Satzanfang leider untergeht) hat mir Bücher empfohlen. Da ich eines der beiden Bücher nicht kannte und das zweite von Stephen King war, mit dem mich eine gewisse Leidensgeschichte verbindet, war die Wahl klar: Zeilenende liest „Ein rätselhaftes Päckchen“ von Simak Büchel. Als Rache dafür, dass er frau ein Buch über Hobbits aufgeschwatzt hat. Wortgeflumselkritzelkrams Besprechung meine Empfehlung findet ihr hier.

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Die einsame Insel und Gott – Besprechung: Daniel Defoe – Robinson Crusoe

Ich habe mir für das Jahr 2016 vorgenommen. Bücher zu lesen. Und sechs Bücher habe ich ausgewählt, die es in jedem Fall werden sollen. Eines davon ist der Robinson. Und da wir noch das Wetter für regelmäßige Badewannenbesuche hatten, habe ich mit ihm begonnen.

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Schöne Bücher: Das Dschungelbuch

Von meiner Arbeit im Seniorenzentrum erzähle ich ja gelegentlich, aber von meinem Arbeitsalltag in der Bibliothek spreche ich höchstens in Nebensätzen. Das liegt nicht daran, dass ich den Job nicht liebe, im Gegenteil. Ich habe die besten Kolleginnen der Welt, die verständnisvollste, kompetenteste und rückenstärkenste Chefin des Universums und bin den ganzen Tag von Büchern umgeben. Aber ich bin nur 30 Stunden im Monat da und arbeite projektgebunden. Derzeit steht dabei nur Alltagsroutine in Form von Berichten, Mails, etc. an – und das bange Warten auf Projektverlängerung trotz angespannter Haushaltslage. Heute aber hatte ich solch ein schönes Buch in den Händen, da wollte ich euch daran teilhaben lassen und habe spontan die Kategorie „Schönes“ erfunden.
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