Wundern über volle Läden und Bahnen

Ich hätte hier schon früher was geschrieben, aber ich musste mich erst aus der Bahn kämpfen.

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Anderwelt: Dezember 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Warum Philosophen nicht verrückt sind und andere Lügen

vrojongiert ist dran schuld. So einfach ist das. Ich rate übrigens dringend davon ab, ihr zu folgen. Denn wie auch ich schreibt sie einfach jeden Tag. Aber während ich nur Herrn Moritz (und momentan die Familie) habe, kann sie mit einer Muse aufwarten. Einer zugegebenermaßen ziemlich zickigen Muse. Aber das macht sie auch sympathisch. Die Muse. Die Veronika macht es sympathisch, dass sie jongliert. Mit Worten. Mit dem Alltag. Mit Gedanken. Eigentlich solltet ihr dem Blog schon folgen. Oder zumindest mal vorbei schauen. Es lohnt sich. Wirklich.

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Spucken (Eine Geschichte)

Es scheint sich zu etablieren, dass die liebe Tante Tex mit ihren Erzähl-Impulsen mein Interesse geweckt hat. Sie nennt es Story-Samstag. Für diese Reihe entstand eine Reflexion, ein Rätsel, wie üblich in meinen Beiträgen irrlichternd zwischen philosophischem Essay, Alltagsbeobachtung, einem Schuss Albernheit und einer Prise Phantasie. Ob ich auch anders kann, weiß ich nicht. Finden wir es heraus.

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