Von einschlagenden Veilchen und vögelnden Harfentönen

Im Sammelsurium meines Kopfes kreist momentan so einiges um den Frühling in seinen verschiedenen Ausprägungen. Eines verstehe ich am Frühling aber nicht.

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Warum Philosophen nicht verrückt sind und andere Lügen

vrojongiert ist dran schuld. So einfach ist das. Ich rate übrigens dringend davon ab, ihr zu folgen. Denn wie auch ich schreibt sie einfach jeden Tag. Aber während ich nur Herrn Moritz (und momentan die Familie) habe, kann sie mit einer Muse aufwarten. Einer zugegebenermaßen ziemlich zickigen Muse. Aber das macht sie auch sympathisch. Die Muse. Die Veronika macht es sympathisch, dass sie jongliert. Mit Worten. Mit dem Alltag. Mit Gedanken. Eigentlich solltet ihr dem Blog schon folgen. Oder zumindest mal vorbei schauen. Es lohnt sich. Wirklich.

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Die fragende Helene Fischer mit Kaffee übergießen

Ich bin mit einem weiteren Award bedacht worden, auf dass sie mir nie ausgehen werden. Also beantworte ich heute wieder Fragen. Das klingt jetzt lapidar, ist mir aber ein Anliegen. Außerdem habe ich weltbewegende Dinge zu sagen, insbesondere zum Thema Stärken und Schwächen.

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