Mein Freund, der Rabe

Zum Abschluss meiner sieben Bücher für 2017 habe ich mir ein wenig Fantasy vorgeknöpft. Christopher Golden und Thomas Sniegoski erzählen in „Rabenfreund“, dem ersten Band der UnMagier-Reihe die Geschichte von einem ganz besonderen Jungen namens Tim. Ob sie mich damit wohl wie die meisten Fantasy-Autoren auf die Palme bringen oder mich gnädig stimmen werden?

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Sprengen wir den Panama-Kanal! Besprechung: Atlantis von Hans Dominik

Endspurt ist angesagt in Sachen 7 Bücher für 2017, denn heute gibt es tatsächlich die Besprechung zum sechsten Buch dieser Reihe. Und unter uns Pastorentöchtern: Das siebte Buch habe ich auch schon gelesen. Ob ich mich darüber genau so geärgert habe wie über „Atlantis“ von Hans Dominik, verrate ich euch aber in einem gesonderten Beitrag.

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Blackout: Und plötzlich ist der Strom weg

Aus der Reihe „Das Zeilenende hat in der Rekonvaleszenz Medien konsumiert“ präsentiere ich heute: Marc Elsberg – Blackout.

Diese Reihe enthält Rezensionen von Serienstaffeln und Büchern, die ich in meiner Arbeitsunfähigkeit im Mai gelesen und gesehen habe. Ich habe mir währenddessen keine großen Notizen gemacht, deshalb versuche ich mich kurz zu halten und auch nur das zu empfehlen, woran ich immer noch denke. In aller Kürze soll es erklären, warum ihr diese Serie schauen oder dieses Buch lesen solltet.

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Der Weg ins Freie oder eine partielle Huldigung Arthur Schnitzlers

Ich liebe Arthur Schnitzler für seine großartigen, psychologisch feinen Portraits in seinen Erzählungen. Dort, in der kurzen Form, funktionieren sie ganz gut als Charakterskizze einzelner Typen, gern der Hauptfiguren. Die Nebenfiguren hingegen bleiben dunkel, laden zu Deutungen ein, sind aber als eigenständige Figuren nicht relevant. Wie anders ist das bei einem Schnitzler-Roman. Man bekommt Typen um die Ohren gehauen. Deshalb musste ich mich im Rahmen von 7 Bücher für 2017 regelrecht zum Schnitzler-Roman „Der Weg ins Freie“ zwingen. Ich wurde zugleich bestätigt und eines besseren belehrt.

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Besprechung: Benoît Duteurtre – Vorzimmer zum Paradies

Die Hölle, das war einmal dieser kuschelige Ort, wo man über kleiner Flamme bis zum jüngsten Gericht gegrillt wurde … Und danach auch. Seitdem Lucifer in Klimaschutz macht, sind die Anderen zur Hölle geworden. Genau so qualvoll und perfiderweise schon hier auf Erden. Und heute haben die Anderen ganz neue Methoden, uns das Leben zur Hölle zu machen. Aber vielleicht ist auch gerade das die Botschaft des Romans: Die Hölle kann ein ganz angenehmer Ort sein, verglichen mit unserem irdischen Dasein.

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Vaterlose Gesellen – Besprechung: Heinrich Böll – Haus ohne Hüter

Nummer Vier der sechs Bücher, die in diesem Jahr unbedingt gelesen werden wollten, ist geschafft. Heute stoßen wir in die Sphäre vor, in der sich Bücher als Klassiker gemeinhin zu kanonisieren beginnen. Es geht in die 50er Jahre, in die Nachkriegszeit.

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Die klassischen Favoriten (Montagsfrage)

Wer jetzt auf Ausflugstipps für den 10. Wiener Gemeindebezirk wartet, muss sich gedulden, bis ich 1. einmal wieder Urlaub habe, 2. in diesem Urlaub verreise und 3. wieder einmal nach Wien reise, denn zu Favoriten fällt mir tatsächlich nicht viel mehr ein als „10. Wiener Gemeindebezirk“. Damit ist das Thema für einen Blogbeitrag leider ungeeignet und ich wende mich stattdessen Buchfresserchens Montagsfrage zu: „Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?“
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