Im Rausch (Buch-Date)

Historische Romane sind nicht die besten Freunde. Das ist manchmal schade, denn es entgehen einem solche Schmuckstücke wie „Rausch“ von John Griesemer, der den Bogen spannt vom missglückten Stapellauf der „Great Eastern“ 1857 bis in die Zeit nach dem amerikanischen Bürgerkrieg 1865. Ich schulde Tanja im Norden großen Dank dafür, dass sie mich rauschhaft in diesen Titel entführt hat. Dies ist damit mein Beitrag zum Buch-Date.

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Imperium: Ciceronische Literatur

Ich habe nicht nur eine ausgeprägte Allergie gegen alles, was irgendwie mit Lyrik zu tun hat, auch meine Begeisterung für Historische Romane hält sich bekanntermaßen in Grenzen. Wenn ich es recht bedenke, bin ich ein sehr vorurteilsbeladener Mensch, denn auch mit Fantasy habe ich bekanntermaßen meine Schwierigkeit. Umso mehr freue ich mich immer, wenn ich ein Buch finde, das mich von meinen Vorurteilen erlöst. Im Falle des historischen Genres hat mich jüngst Robert Harris überzeugt mit seinem ersten Band der Cicero-Trilogie: „Imperium“.

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Mein spätes Geständnis zu John Boyne

Ich muss gestehen, dieser Beitrag liegt schon eine ganze Weile ungeschrieben hier herum. Ich schulde fraggle nämlich noch eine Besprechung. Er hat genau genommen eine bekommen, aber mit dem empfohlenen Buch war ich nicht wirklich glücklich geworden. Deshalb … Nein, nicht deshalb … Aber auch deshalb … habe ich ein zweites Buch gelesen, das er mir empfohlen hat: Das späte Geständnis des Tristan Sadler von John Boyne.

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Montagsfrage: Und zögert und zögert und zögert

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Gibt es manchmal Bücher, bei denen du zögerst sie zu lesen, obwohl du sie eigentlich unbedingt lesen willst?

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Von Stoffen, Strom und Klassikern – Meine Buch-Date-Empfehlungen

Das fünfte Buch-Date läuft mittlerweile und diesmal ist es mein Privileg, Katja drei Bücher zu empfehlen. Ich habe also in meinen Beständen gestöbert und geschaut, welche Bücher ich momentan anderen Menschen ans Herz legen würde.

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Eine Seefahrt ist nicht lustig – literarische Abrechnung

In einem meiner allerersten Blogposts zur Wiederbelebung meines Sammelsuriums habe ich mit dem Fantasy-Genre abgerechnet. Meine Diagnose war: Zum großen Teil paternalistischer Mist und Reproduktion reaktioner gesellschaftlicher Zustände obwohl das Genre doch so viel Potential bietet. Doch das Fantasy-Genre ist nicht das einzige, das meinen Zorn verdient hat. Heute sind die Seefahrts-Romane an der Reihe.

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Montagsfrage: Gibt es ein Genre, das du noch nicht gelesen hast?

Hallo und herzlich Willkommen zum derzeit Grund, warum dieses Blog sich auch mit Büchern befasst. Es ist Montags-Dienstag, die Bahn streikt und ich werde, wenn es schlecht läuft, noch nicht einmal auf dem Arbeitsweg zum Lesen kommen. Immerhin habe ich so für nebenan auch ein schönes Blogthema. Ich weiß nur nicht, wann ich den Beitrag schreiben soll. Gut, dass ich ein wenig was auf Halde produziert habe. Genug gejammert, in medias res: Genres, die ich noch nicht gelesen habe.
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