Ich habe einmal mehr ein Opus Magnum geschaffen. Ein Kunstwerk voll gedrechselter Formulierungen und pointierter Gedanken in etwa 2000 Worten. Wir danken dafür Frau vro.

Ich hoffe, Frau Vro, du nimmst es mir nicht übel, dass es so lang gedauert hat. Und dass ich mich kommentartechnisch momentan so rar mache. Dir geht es da wie vielen Blogs, in denen ich lese. Ich hungere momentan so sehr nach physischen Dingen, dass mir für mein eigentliches, echtes Leben, wenig Zeit bleibt. Aber ich lese zumindest das Meiste, was ihr schreibt und was auch du schreibst. Dass deine Strickfamilie Zuwachs bekommen hat, temporär, zum Beispiel.

Genau, liebe Follower*innen. Frau Vro strickt. Personen. Und erzählt dann Geschichten, während sie ihnen Kleider macht und Behausungen zimmert. Und nebenbei Rad fährt, Kinder erzieht, photographiert und … unter uns: Manchmal spinnt sie. (Das hast du wahrscheinlich so oft gehört, dass es nicht mehr lustig ist … Außer für uns. Pardon. 🙂 )

Meine Antworten entschädigen hoffentlich ein wenig, denn wie immer habe ich es mir nicht leicht gemacht. Und bin ein wenig erschöpft. Deshalb spare ich mir die Nominierungen am Ende und wünsche viel Spaß mit meinem Liebster Award.

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Warum bloggen? (Wahrscheinlich eine alte abgelutschte Frage.)

Natürlich ist sie das. Aber so alt und abgelutscht: Hat irgendjemand darauf schon einmal eine Antwort gegeben? Eine, mit der er*sie zufrieden ist? Ich beantworte diese Frage seit über zwei Jahren immer wieder. Und obwohl ich seit zwei Jahren exzessiv blogge, habe ich die Antwort nicht gefunden, weil sie sich immer wieder verändert.

Ich habe vor einiger Zeit etwa sechs Wochen nicht gebloggt. Nichts geschrieben, gelesen, kommentiert, geliket oder sonst irgendetwas getan. Es geht auch ohne. Lustigerweise hat mir das Schreiben gar nicht mal so sehr gefehlt. Es macht Spaß und es fühlt sich gut an, wenn die blöden Ideen oben im Kopf irgendwo hin können, aber es ist offenbar nicht mehr die Hauptsache. Es ist der Austausch in den Kommentaren, dass ich euch Ding erzählen kann, die witzig oder bedenkenswert sind und ihr reagiert darauf … Blogging ist mehr social, als es auf den ersten Blick wirkt. Deshalb, um es auf eine Formel zu bringen:

Blogging, weil man endlich Freunde findet.

😉

 

Was hat sich dadurch bei dir geändert?

Durch das Bloggen? Mein Beruf und vielleicht auch meine Berufung. Ich konnte bei meinen Bewerbungen meinen Blog als Referenz angeben und Erfahrungen sammeln, die mir bei meiner jetzigen Arbeit nützen. Ich denke, dass ist eine massive Änderung oder?

Ansonsten ordnet sich in meinem Leben ziemlich viel dem Blog unter. Dergestalt, dass ich sie anders wahrnehme: Als gute Geschichten für das hier. Früher sind mir Begebenheiten einfach nur passiert, ich habe sie vielleicht noch durchreflektiert, aber das war es dann auch. Heute denke ich: Oh, darüber sollte ich schreiben, dann reflektiere ich das Erlebte und dann reflektiere ich es nochmal, weil ich eine Geschichte oder eine Betrachtung daraus mache. Dadurch habe ich natürlich eine ganze Menge über mich gelernt.

 

Beschreibe dich in drei Worten. Zu wenig? Okay, dann eben in fünf.

Extrovertierter, stiller Nerd.

Wow, ich habe es tatsächlich in drei Worten geschafft. Mal sehen, ob ich es in fünf Worten auch hinbekomme.

Sozial gehemmter, schweigsamer, nachdenklicher Spinner.

Klingt gut, oder? Habe ich mich getroffen? 🙂

 

Worüber freust du dich?

Gerade im Moment? Dann würde ich ja wieder mal dokumentieren, wie lange ich brauche, um Beiträge zu veröffentlichen. Und darüber spreche ich doch nicht gern. Aber gut. Ich freue mich darüber, dass ich heute überhaupt noch zum Schreiben gekommen bin. Das ist unverfänglich, denn das habe ich ansonsten nur dem Waschbären erzählen. Und der verpfeift mich nicht, weil ich ihn sonst haue.

So allgemein? Da ist so vieles, das mich freut, kleine wie große Dinge, jüngst die Sache mit der Ehe für alle (verdammt, jetzt ist mir doch ein Hinweis rausgerutscht), auch wenn mir persönlich das ja egal ist. Vielleicht haben mich auch mehr die Reaktionen in meinem Umfeld gefreut, auch wenn man mir dazu nicht gratulieren muss. Aber dass es getan wurde, das hatte doch etwas … Überraschendes. Und Erfreuliches.

Ich freue mich über Gesellschaft und Alleinsein, Musik und Stille, Süßes und Salziges … Okay … Es geht nichts über Kekse … Aber von Keksen abgesehen kann ich das so pauschal gar nicht beantworten. Es sei denn so: Ich freue mich über das, was ich auf irgendeine Art und Weise benötige und dann auch bekomme oder habe. Und auch wenn ich nicht immer vor Begeisterung durch die Gegend hüpfe: Ich bin meistens begeistert.

 

Wahre Schönheit …

Kommt nicht von Innen und liegt nicht im Auge des Betrachters. Also nicht ausschließlich. Klar, Schönheit ist ebenso evolutionäres Programm wie kulturelle Formung und Haltung zum eigenen Ich. Aber wahre Schönheit liegt immer in der Form des Gegebenen. Das heißt, es gibt einen Primat der gefälligen Proportionen. Weil Form in erster Linie eine Sache von Verhältnissen zueinander ist.

Weitaus interessanter als die Frage nach Schönheit, die ja Kern der Ästhetik ist, finde ich übrigens die Frage, warum man sie sich stellen muss. Ich kriege ehrlich gesagt Pickel bei der Behauptung, man müsse sich nur selbst schön finden und alles ist gut. Mir geht es noch nicht einmal darum, dass ich anderen Menschen gern sagen würde, wie hässlich Leoparden-Leggins sind, durch die sich Cellulitis abzeichnet (denn ich bin sehr für „Leben und leben lassen“), ich finde die implizite Behauptung darin, man dürfe sich nicht hässlich finden, unverschämt. Nein, nicht jeder von uns ist ein schimmernder Schmetterling. Ich habe ein Recht darauf, mich hässlich zu finden und das zu ändern, wenn ich will, statt gezwungen zu sein, meine Einstellung zu ändern.

Wer sein Äußeres verändert und wer sein Inneres verändert, verändert sich. Menschen, die lernen sich schön zu finden, sind kein Stück besser als Menschen, die mit Botox und Brust-Implantaten arbeiten. Weil es dafür einen Wandel braucht. Und mit welchem Recht behaupten wir, dass der innere Wandel wertvoller ist? Oder wünschenswerter? Und nicht bloß eine verabscheuungswürdige Gehirnwäsche?

Das ist explizit kein Aufruf, sich zu modifizieren, wie es beliebt (und dennoch werde ich für den Gedanken hier bestimmt verbale Prügel beziehen). Und auch nicht die Forderung, sich einem bestimmten Schönheitsideal zu unterwerfen, denn die Schönheit von vielen Dingen eines Typs liegt in der Diversität, nicht in der Uniformität. Aber dieser Kult um die innere Akzeptanz des eigenen Ich macht mich misstrauisch. Wer akzeptiert, hört auf unzufrieden zu sein. Und wer seine Unzufriedenheit aufgibt, gibt sein Leben auf. Also Leute: Wenn ihr euch hässlich findet, ist das okay. Nehmt das als Ansporn, etwas zu verändern. Und sei es eure innere Einstellung.

 

Welche berühmte/bekannte Person würdest du gerne treffen? Und worüber würdet ihr reden?

Wir sehen an dieser Frage, wie kunstvoll vro die Antwort eingeschränkt hat, wenn man voraussetzt, dass die Antwort gehaltvoll sein darf. Da ist zunächst die Frage, welche Person ich treffen möchte ohne irgendwelche Hinweise, dass ich dafür durch die Zeit reisen darf. Wenn ich also das Bedürfnis hätte, mit dem ollen Bismarck zusammenzustoßen, müsste ich an sein Grab pilgern. Und ich müsste ein Interesse daran haben, mit der Person zu reden und nicht, sagen wir, ihr aufs Maul … Ihr wisst schon.

Lebendig, berühmt/bekannt und reden … Mhm … Ich würde schon gern mal mit Miss Piggy shoppen gehen und anschließend in einem Café sitzen, lästern und ganz viele Petit fours verdrücken. Aber ich denke, darum geht es nicht, oder? Irgendjemand wendet bestimmt ein, dass Miss Piggy keine Person ist, sondern eine Puppe, eine ziemlich versaute Puppe noch dazu. Und weil Puppen nicht gehen, scheidet auch Ernie aus. Und das Krümelmonster ebenso.

Politiker interessieren mich derzeit eigentlich so gar nicht, Autoren sind vor allen Dingen Künstler, mit denen ich nur sehr bedingt wirklich über ihre Bücher sprechen möchte, denn die stehen als Kunst für sich selbst, so sehr ich sie intellektuell zerlege. Und zerlegen … Mit Musikern Hotelzimmer zerlegen und durch Bars ziehen ist ja auch nicht drin, weil ich ja reden soll. Bleibt also festzuhalten, dass mir tatsächlich niemand einfällt, der alle drei Bedingungen erfüllt, lebendig und eine Person zu sein, mit der man sich auch noch unterhalten möchte.

 

Mit welcher Märchenfigur würdest du gerne um die Häuser ziehen?

Jetzt sind wir doch eher bei meinem Thema. Um die Häuser ziehen kann ich nämlich viel besser als reden. So eine Zechtour durch Weit weit weg wäre doch was. Damit die ganze Nummer Spaß macht, muss die Person mittrinken können und was aushalten. Andersens Märchen, obschon von mir klar präferiert, scheiden hier übrigens zur Gänze aus, weil die Protagonist*innen darin immer so traurig sind, dass mir am Ende glatt die Lust am Feiern verginge.

Rotkäppchen scheidet aus Vernunftgründen aus, denn Rotkäppchen bringt den Wein der Großmutter, statt ihn selbst zu trinken. Und die Großmutter scheidet aus, weil sie so selbstsüchtig ist und den Jäger nicht auf ein Gläschen einlädt, als sie befreit wurde.

Die sieben Zwerge sind wegen ihrer ungesunden Schneewittchen-Obsession leider auch keine Option, auch wenn das bestimmt eine lustige Truppe wäre. Ich habe überhaupt so das Gefühl, dass ich hier mit den Helden nicht so weit komme. Auf affektierte Prinzessinnen habe ich herzlich wenig Lust, Rapunzels Haar wäre ein ständiger Hemmschuh und apropos Hemmschuh, Aschenputtel müsste viel zu früh wieder nach Hause. Frau Holle denkt nur an die Arbeit, Dornröschen ist immerzu schläfrig, mit Hänsel und Gretel könnte ich höchstens ins Bällebad und Prince Charming war mir wegen der vollständigen Abwesenheit von Ecken und Kanten („widerlicher, geleckter Schönling“) schon immer suspekt, weißer Schimmel hin, Adelstitel her.

Bleiben also nur die Schurken. Sind sowieso die interessanteren Charaktere. Maleficent ist allerdings keine Option, weil sie sofort eifersüchtig wird, wenn man sich einmal nicht mit ihr beschäftigt und bei der bösen Königin aus Schneewittchen hätte ich Angst, dass sie mir was in den Drink kippt. Der große böse Wolf kommt nirgends rein, die Ziege aus dem Tischlein deck dich ist eine ausgesprochen eingebildete Vertreterin ihrer Gattung, die Bremer Stadtmusikanten allesamt weinerlich (und am Ende würden wir wegen der Kakophonie  sogar aus der Karaoke-Bar geschmissen, skandalös!) und bei der bösen Stiefmutter aus Aschenputtel müsste ich mich hüten, weil sie ständig versuchen würde, mich mit ihren Töchtern zu verkuppeln. Und ganz davon abgesehen, dass sie weiblich sind, sind sie vor allen Dingen so dumm wie Stroh, dass ich mit ihnen keine Zeit verbringen wollte. Und die böse Stiefmutter brächte sie bestimmt mit.

Aber apropos Stroh – warum liegt hier eigentlich Stroh rum? Weil wir endlich im richtigen Märchen angelangt sind. Die Müllerstochter ist mir immer ein wenig zu eingebildet gewesen, aber Rumpel, das alte Stilzchen, das backt und braut und entführt Kinder … Rumpel hat es drauf. Vor dem müsste ich keine Angst haben, denn wenn ich Kinder hätte, dürfte er sie gern entführen. Der Rumpel versteht sich auf die genussvollen Dinge des Lebens … Bier, Gold und was Gutes im Magen … und vor allen Dingen legt der Rumpel so eine heiße Sohle aufs Parkett, dass die Sohle und das Parkett gleichermaßen der Zerstörung nahe kommen. Party mit Rumpel wäre echt geil.

 

Was beeindruckt dich?

Das klingt nach einer harmlosen Frage, gell? Ist sie aber nicht. Denn kann man das so pauschal sagen? Ich habe ein Weilchen darüber nachgedacht, im Nachklapp zum G20-Gipfel bin ich auf den Zipfel einer Antwort gestoßen.

Meine Sympathien für den Schwarzen Block halten sich in Grenzen, im Unterschied zu vielen anderen Kommentatoren halte ich den Block aber nicht für die gewaltbereiten Spinner, die sie sind, sondern für ideologisch brandgefährlich, weil sie Überzeugungen haben. Dem Block liegt ein Verständnis von Gesellschaft zugrunde, das rein auf Institutionen basiert und sich für konkrete Menschen nicht interessiert, weil es um das große Ganze geht. Und bisweilen verspüre ich dafür sicherlich keine Sympathie, aber die Tatsache, dass sie Haltung zeigen, beeindruckt mich. Auch die Unverfrorenheit eines Björn Höcke, wie er nationalsozialistischen Überzeugungen neue Argumente liefert, scheinbar aus Haltung, beeindruckt … auf ungute Art und Weise.

Ich habe bewusst die unschönen Beispiele genommen, denn an ihnen lässt sich der Gedanke besser entwickeln, als wenn ich sagte, dass mich das Engagement von Stauffenberg, Rosa Luxemburg oder  Mahatma Gandhi beeindruckt. Allesamt jeweils durchaus Persönlichkeiten, die man kritisch sehen kann, ihre Haltung beeindruckt mich trotzdem. Denn beeindruckt zu sein heißt zum Glück nicht, mit dem einverstanden zu sein, was einem da so imponiert.

 

Interessierst du dich für Geschichte?

Das kommt darauf an, in welcher Weise. Ich habe Geschichte studiert was Geshichtsstudiun aber immer als intellektuellen Zeitvertreib betrachtet und zur Befriedigung einer Neugierde.

Ich finde Geschichte durchaus wichtig in Hinblick auf die Frage, wer wir sind und wo wir herkommen. Geschichte ist nicht beliebig und sie ist nicht harmlos, weil mit der Deutung der Vergangenheit (und mehr bleibt uns nicht von ihr, das ist ein Wesensmerkmal von Vergangenheit was man sie nur deuten kann, weil nur Gegenwart erlebbar ist) Schindluder getrieben werden kann. Ohnehin schon fragmentiert, wird sie dann auch noch verdreht oder ausgeschnitten, um daraus Lehren für die Gegenwart zu ziehen.

Das ist der Punkt, an dem mein Entsetzen einsetzt und wegen dem ich sage, Geschichte ist überflüssig und intellektuelle Spielerei. So wichtig die Auseinandersetzung mit den eigenen Wurzeln und denen der Gesellschaft ist, lassen sich historische Situationen nur schwer mit den heutigen vergleichen. Die Zustände, zu Zeiten deeWeimarer Republik herrschen heute nicht mehr. Vom Untergang des Abendlandes zu sprechen wie weiland Ostwall (das war meine Autokorrektur, ich fand es lustig) Spengler, halte ich mindestens für vermessen, wenn nicht sogar für bedenklich.

Geschichte ist eine nützliche Waffe im Kampf gegen Reaktionäre, die behaupten, es sei alles besser gewesen, als der Weg aus der Sauna voller Männer noch direkt in den Knast führen könnte und Frauen nur als Fräulein selbst entscheiden durften einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Andererseits ist sie eine zweischneidige Waffe. Deshalb halte ich sie für gefährlich. Für mich persönlich ist sie damit von geringem Interesse. Ich halte mich eher an die Zukunft und fechte sonst mit der Geschichte wider den Stumpfsinn.

 

Selbstgespräche? Seltsam oder nicht?

„Zeilenende?“

„Ja, Seamus?“

„Du redest gar nicht mehr mit mir.“

„Stimmt.“

„Wieso nicht?“

„Weil ich entdeckt habe, dass die Leute mich wesentlich ernster nehmen, wenn ich Selbstgespräche führe als sie mit meinem Teddybären austrage.“

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22 Kommentare zu „Wider die innere Schönheit oder: Wieso ich das Krümelmonster nicht treffen kann

  1. Vielen Dank, liebes Zeilenende, für deine ausführlichen Antworten. Da lohnt sich ja das Warten. Ich hatte meine eigenen Fragen schon vergessen. 😉
    Ich mag dazu auch noch etwas sagen, aber das braucht ein bisserl …

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    1. Mysteriös trifft es ganz gut. Ich finde auch, dass Rumpel eine der wenigen Figuren ist, die in der Psychoanalyse und ihren Verwandten gar nicht so recht gefasst wird. Da ist er letzten Endes nur ein Wegweiser … Aber ich finde, das tut ihm unrecht, nur weil er nicht so explizit ist wie bspw. der Wolf im Rotkäppchen. Das ist glatt der Grund für eine Bewegung. ^^

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    1. Bei Freud steht Rumpel, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, als Symbol für die Reifung vom Kind zur Frau. Rumpel ist irgendwie für das Kind verantwortlich, kaum ist das Kind da, bedroht er die junge Mutter (Wochenbettdepression!), am Ende wird sie sich ihrer Rolle bewusst, übernimmt eigene Verantwortung und verbannt ihn. Die Stroh-zu-Gold-Metapher ist da ja auch recht explizit: Betten waren früher mit Stroh gefüllt, das wenn die Frau sich selbst ermächtigt, zum goldenen Ort der Lust werden kann.
      Von daher: Freud zufolge könnte ich mir entweder „Jungfrauenbeseitigungsmaschine“ auf die Stirn tätowieren lassen oder bin selbst noch auf dem Weg vom Mädchen zur Frau. 😉

      Gefällt 2 Personen

  2. Wer mit einem Waschbären reden kann, kann auch mit einem Teddybären reden. Beides sind Bären. Irgendwie. 😀

    Das Zeilenende, wie es nachts ums Feuer tanzt und singt? Ja, das kann ich mir mittlerweile sehr gut vorstellen, das passt. 😉

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