Hippie-Nazis: The Man in the High Castle (Staffel 2)

Aus der Reihe „Das Zeilenende hat in der Rekonvaleszenz Medien konsumiert“ präsentiere ich heute: The Man in the High Castle Staffel 2

Diese Reihe enthält Rezensionen von Serienstaffeln und Büchern, die ich in meiner Arbeitsunfähigkeit im Mai gelesen und gesehen habe. Ich habe mir währenddessen keine großen Notizen gemacht, deshalb versuche ich mich kurz zu halten und auch nur das zu empfehlen, woran ich immer noch denke. In aller Kürze soll es erklären, warum ihr diese Serie schauen oder dieses Buch lesen solltet.

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Was für ein Schloss?

Heute soll es zum ersten Mal um eine Amazon-Eigenproduktion gehen, Premiere also auf dem Blog. Unglaublich. Mit House of Cards gibt es immerhin schon seit geraumer Zeit eine Netflix-Besprechung hier auf dem Blog … Und das obwohl ich ein Prime-Abo und kein Netflix-Abo habe. Das muss sich ändern. So viel vorweg: Einen Vergleich zu HoC werde ich nicht ziehen, das wäre unfair. Aber damit genug des Vorgeplänkels, nun zu „The Man in the High Castle“.

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Montagsfrage: Unterbrechungen

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

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Mein Buchdate mit Jane Eyre, Jasper Fforde und Tante Tex

Es ist der erste Dezember. Das ist nicht weiter schlimm. Ich freue mich allerdings wie ein Teenager, als ob Weihnachten wäre und ich gerade einen 10€-Gutschein von Primark bekommen hätte sowie den neuen großen Kleiderschrank, in dem ich meine bald neuen Klamotten gerade so unterbringen werde. Dabei ist nur Buch-Date, in dieser Ausgabe ausgerichtet beim wortgeflumselkritzelkram. An dieser Stelle dir vielen Dank für das Organisatorische. Ich weiß, wie anstrengend das sein kann.

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Endlich wieder Weihnachtszeit [Eine Geschichte]

Jeden Samstag ruft Tante Tex zum Story-Samstag auf und verlangt von ihren hörigen Follower*innen, dass sie Beiträge zum Thema verfassen. In dieser Woche geht sie wieder los: „Endlich wieder Weihnachtszeit“. Ein Thema, zu dem ich viel zu sagen hätte … Aber bei aller Vorfreude verbinde ich mit der Weihnachtszeit auch eine Geschichte, die jemand vor Jahren im Netz veröffentlicht hat, an die ich (auch) immer denken muss. Und die, wie ich finde, nach so vielen Jahren ein neues Ende braucht. Auch wenn ich damit gegen meine Prinzipien verstoße. Mit zweitem Vornamen heiße ich wahrscheinlich doch Rosamunde.

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