Ich bin nicht der entscheidungsfreudigste Mensch auf Erden. Das ist ein Satz, den man nicht unbedingt von sich sagen sollte – egal ob er wahr ist oder nicht. Streng genommen trifft er auch nicht zu: Ich treffe gern Entscheidungen, aber nur solche, die harmlos sind und niemanden verletzen. Ich bin ganz groß darin, mich für ein Buch und gegen ein anderes zu entscheiden, auch bei „Milchreis oder Salat zum Abendessen?“ habe ich Fortschritte gemacht – der Waage sei dank. Entscheidungen aber, die einen Konflikt beenden, treffe ich nicht gern.

Das hier ist (k)ein Bericht über Neurosen

Wenn mich jemand fragt, warum ich eigentlich alleinstehend bin, halte ich mich an die Überlegung eines ehemaligen Arbeitskollegen: „Als ich zu meiner Frau ‚Ja‘ gesagt habe, war das ein ‚Nein‘ gegenüber etwa der Hälfte der Weltbevölkerung.“ und behaupte, Fanta mit der Geschmacksrichtung Zeilenende sei eben für alle da. Damit ironisiere ich den großen Schrecken, den mir diese Einsicht vermittelt hat: Ich darf mich nie auf eine Beziehung einlassen, weil ich andere Menschen damit zurückweise, enttäusche, verletze.

Bevor wir jetzt aber alle meinen, das sei eine ungesunde Haltung und ich sollte mit meinem Therapeuten darüber sprechen, machen wir uns lieber klar

  • dass ich keinen Therapeuten habe,
  • mit dem letzten professionellen Seelenklempner, der mir vor die Flinte gelaufen ist, nach nur 30 Minuten unversöhnlich zerstritten war
  • und in 29 2/3 Jahren doch irgendwann gelernt habe, dass man nicht jede Situation aussitzen kann.

Genau genommen ist es so, dass man viele Situationen aussitzen kann, weil die Welt zur Dramatisierung um der Dramatisierung willen neigt. Dementsprechend wenig verblüfft bin ich darüber, dass Facebook, Twitter und Co. diese Dramatisierungen noch katalysieren. Das Problem, dass diese Plattformen haben, ist lediglich dieses, dass sie nicht abends abgestellt werden und mal drüber schlafen.

Dennoch habe auch ich gelernt, unter Schmerzen Entscheidungen zu treffen, die ich eigentlich gar nicht treffen möchte.

entscheidung

Irgendwo hier müsste ein Weg sein, aber ich sehe ihn nicht. Wie soll ich entscheiden, wo es lang geht?

Die Grausamkeit serieller Monogamie der Erwerbsarbeit

Ich würde mir ja gern den perfekten Arbeitsplatz backen. Bevor jemand sagt „Dann mach dich halt selbstständig.“, erwidere ich präventiv, dass es zu meinem perfekten Arbeitsplatz gehört, dass ich mich nicht um alles selbst kümmern muss und auch nicht in einem existentiellen Sinn darauf vertrauen muss, dass andere Menschen ihren Kram gebacken bekommen. Letzten Endes ist Arbeit für mich Arbeit, auch wenn ich sie gern tu. Ich will meine Arbeit abends nicht mit nach Hause nehmen und wenn ich es doch mal tu, sie ohne schlechtes Gewissen in einer Flasche Trollinger ertränken können.

Wenn ich mir den perfekten Arbeitsplatz backen könnte, sähe es nämlich so aus, dass ich mir die örtliche Nähe und das Gehalt von Job 1 (E-Mail-Marketing) schnappen könnte, die Tätigkeit von Job 2 (eCommerce-Shopmanagement)  und die Atmosphäre von Job 3 (Produktdaten-/Content-Marketing), die mir zur Auswahl standen. Warum es Job 1 nicht geworden ist, ist ein eigenes Thema, das ich hier vielleicht erzähle, aber die Entscheidung zwischen Job 2 und 3 war echt nicht leicht. Die Tätigkeit von Job 3 war mir ja auch nicht unsympathisch, auch die Atmosphäre von Job 2 hatte etwas. Nur: Die eine Tätigkeit war weniger etwas Neues für mich als die andere, dafür war dort die Übereinstimmung eher auf Kopf- als auf Bauch-Ebene.

 

Die schwierige Geburt einer Entscheidung

Die Zusage für Job 3 ereilte mich als erste und unvorbereitet, löste aber ein spontanes Hochgefühl aus. Das haben die Zusagen für die Jobs 1 und 2 nicht geschafft. Dennoch war ich felsenfest davon überzeugt, dass es Job 2 werden würde. Stellenbeschreibung und Arbeitgeber hätten sich zumindest hier in der Region gut im Lebenslauf gemacht, die Tätigkeiten entsprachen meinem Profil, das wie von Zauberhand auch nach außen hin mehr Strahlkraft gehabt hätte. Demgegenüber ist Job 3 die Fortsetzung meines derzeitigen Lebens mit anderem Schwerpunkt innerhalb des Jobprofils und mit anderer Zielgruppe. Auch was anderes, aber für Außenstehende nicht so leicht zu erkennen.

Aber da war dieses Hochgefühl. Diese unbändige Freude. In allen Jobs gab es konkrete Projekte, die bald anzugehen seien, auf jedes hatte ich Lust. Es war so schlimm, ich hatte für jeden der drei Jobs Listen angelegt, welche Ideen ich als erstes prüfen und gegebenenfalls umsetzen würde. Die ich in den Vorstellungsgesprächen schon mit meinen potentiellen Arbeitgebern diskutiert hatte. Was sollte ich also machen?

Als absehbar war, dass ich mindestens eine zweite Zusage bekommen würde (weil ich so geil war), bin ich also mit mir ins Gericht gegangen, denn das Vertrackte ist – die Rahmenbedingungen für alle drei Jobs stimmten und mir war klar, wenn ich irgendwo absagen müsste, würde ich das tieftraurig tun.

Aus karrieristischen Gründen bin ich mit der Entscheidung für Job 2 schlafen gegangen und mit Bauchweh aufgewacht. Habe Gespräche geführt, ohne meinen inneren Konflikt konkret offen zu legen. Ich bin der Überzeugung, dass dir niemand eine Entscheidung abnehmen kann, nicht einmal einen Rat geben. Was aber jede*r machen kann, der*die dich gut kennt: Dieses Gegenüber kann dir spiegeln, was du unterbewusst fühlst und denkst.

Daraufhin bin ich mit der Entscheidung für Job 3 schlafen gegangen. Und wachte ohne Bauchweh auf. Als dann die Zusagen für 1 und 2 kamen, fehlte die Begeisterung. Bauch hatte gesprochen, Kopf musste nur noch exekutieren. Ohne konkrete Gründe nennen zu können. Denn ehrlich gesagt, gibt es die konkreten Gründe nicht. Zumindest keine, die man zu laut nennen sollte.

Vielleicht lag es am Ende nur daran, dass ich just im zweiten Gespräch für diesen Job erst zugegeben hatte, dass ich nicht gern in Konfliktsituationen Entscheidungen treffe, sondern sie ausdiskutiere, andererseits aber gelernt hätte, Job Job sein zu lassen, weil Arbeit dem Broterwerb und nicht der Erfüllung diene. Dementsprechend kann ich professionelle Entscheidungen treffen und professionelle Niederlagen achselzuckend akzeptieren und entsprechend verfahren.

Es wäre wirklich eine schöne Pointe, wenn meine Ehrlichkeit in Sachen Entscheidungsunfähigkeit am Ende die Entscheidung getroffen hätte, welchen Job ich haben will. Und es wäre doch ein wenig ironisch, wenn die Entscheidung fiel, weil das Drumherum um den Job, was dafür sorgt, dass Job nicht nur Job ist, den Ausschlag gegeben hat. Es hätte etwas märchenhaftes, wenn der Kopfmensch Zeilenende letzten Endes auf ein Organ gehört hätte, das seiner Ansicht nach nur „hungrig, satt oder krank“ sagen kann. Zum Glück hat das Universum keinen Humor und ich kann hoffen, dass ich auch vernünftige Gründe hatte.

Seid ihr gut im Entscheidungen-treffen? Fällt euch eine Entscheidung schwer, wenn sie die dauerhafte Zurückweisung der anderen Option bedeutet? Wie trefft ihr eure Entscheidungen – spontan, mit Listen, mit Überschlafen? Glaubt ihr an den Rat anderer Menschen oder denkt ihr wie ich, dass andere Menschen euch nur helfen können, eure eigene Sicht zu klären? Und was ist euch beim Job am wichtigsten, wenn alle Parameter zumindest akzeptabel sind – Gehalt, tägliche Pendelei, Aufgabe, Atmosphäre, Perspektive für die Zukunft oder was ganz anderes?

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22 Kommentare zu „Über schwere Entscheidungen

  1. Bei mir war in erster Linie immer wichtig, dass mir der Job Freude bereitet und dass das Umfeld – evtl. Kollegen etc. – stimmten. Dann kam die tägliche Pendelei, die nicht den Rest meines Tages in Anspruch nehmen durfte. Danach spielte erst das Geld eine Rolle. Die Punkte bin ich zunächst rein kopfmäßig durchgegangen. Wenn dann der Bauch irgendwo rumgemosert hat, hat er recht bekommen. Damit bin ich immer gut gefahren.

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    1. Und vor allen Dingen nicht so weit gefahren, wenn die Pendelei schon Kriterium Nummer 2 auf der Liste war, gell? 🙂 Mein Bauch und ich müssen aber wohl noch ein wenig warm miteinander werden, damit wir besser miteinander sprechen.

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  2. Ich bin ein absoluter Bauchmensch. Eigentlich. Und leider schrecklich ängstlich was Jobs angeht. Daher entscheide ich rein vernünftig und halte es zugleich für einen dummen Fehler. Die nächste Entscheidung auf der Basis wird getroffen wie die, die andere Bereiche meines Lebens betreffen – mit Herz und Bauch und hoffentlich einem Funken Restverstand.

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    1. Ich kann ja jedem nur wünschen, dass er so bald keine Jobentscheidung mehr treffen muss. Von daher: Geh erst einmal rational durch, ob ein Jobwechsel wirklich nötig ist, sobald du dir die Frage vorlegst. 😉

      Ich habe jedenfalls die Nase gestrichen voll nach zwei Jahren unsicherer Beschäftigung und zwei großen Bewerbungsrunden in zwei Jahren. Ich mag jetzt mal was Festes haben. Muss ja nicht überall so sein wie im Privatleben. 😀

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      1. Naja, manchmal wird einem die Entscheidung ja abgenommen. Aber prinzipiell hast du natürlich recht. Den Wunsch nach etwas Festem teile ich. Die Unsicherheit ist übel und mit der könnte ich nur schlecht umgehen. Beruflich und privat 😉

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  3. Bei mir war es auch ein Bauchentscheidung. Mit viel Abwägen und Nachdenken. Ich hatte ziemlich das Flattern vor all den Rohstoffen in der Kunststofferzeugung, giftig, krebserregend, allergen. Und trotzdem habe ich ihn dem anderen Angebot mit meiner ewigen Liebe, den Kräutern und den Heilpflanzen, vorgezogen. Mein Bauch meinte, das Drumherum sei transparenter und klarer. Und recht hatte er.

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  4. Über größere Entscheidungen schlafe ich immer diese berühmte eine Nacht.
    Normale Entscheidungen fallen schneller. Je nach Ermessenslage.
    Der Job muss mir zusagen und wenn ich , wegen mehrer jobs, entscheiden muss welchen ich nehme, gibt es da 2 Grundfragen: Wo verdiene ich genug und ist der Job gut genug, dass man ihn bis zur Rente machen will?
    Wenn er so gut ist, nehme ich auch einen, wo das Geld auf dem alten Level bleibt..

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  5. Zu Zeiten, in denen keine schweren Entscheidungen zu treffen sind, lässte es sich über Kopf-Bauch oder andere Entscheidungswege durch den Körper trefflich sinnieren. Aber sobald ein konkreter in die Zukunft gerichteter Realitätsbezug auftritt, wird es knifflig.

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    1. Stimmt. Und ich bin ja sehr für Kopfentscheidungen, also rationale. Aber die waren mir in dem Fall nicht möglich, weil es kein bestechendes Argument gab. Und ich eine gewisse Allergie habe gegen das simple Aufrechnen. Utilitarismus stinkt. 😁

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  6. Hu, ganz ehrlich? Beim Lesen kam mir mit gerunzelter Stirn (nicht gut in unserem Alter, das bleibt dann so…) der Gedanke ‚First world problems’… Drei Job-Zusagen und alle klingen gut? Nunja 😉
    Genaugenommen ist es ja keine endgültige Entscheidung. Wie ein Job wirklich ist, weiß man meist erst, wenn man drinsteckt (und die Probezeit längst vorüber ist). Aber wenn es nicht gefällt, kann man sich doch erneut umschauen. Und theoretisch sogar nochmal bei einem der anderen Jobs anklopfen und sagen ‚Hey, sucht ihr noch? Die andere Sache war doch nicht so toll, wie ich das dachte. Ihr seid besser, da bin ich mir sicher.‘ Im schlimmsten Fall sagen sie nein und man schaut weiter 😉
    Ich glaube nur an die Endgültigkeit vom Kinderkriegen. Sogar Tatttoos sind heute nicht mehr endgültig, kann man sich ja weglasern lassen 😀

    Ich wiege bei Entscheidungen immer ab. Ich denke, 50% sind Vernunft und 50% sind Bauchgefühl. Aber ja, sich mit Menschen auszutauschen ist auf jedenfall ein Punkt, weil sie einem Sichtweisen eröffnen können, die man vorher nicht bedacht hat. Das kann die Entscheidung dann ggf. beeinflussen.
    Wichtig ist, später nicht zu bereuen: Dieses „hätte ich mich damals nur anders entschieden“ ist für mich deswegen so sinnlos, weil man in dem Moment, in dem man die Entscheidung getroffen hat, ja gute Gründe für seine Entscheidung hatte. Also nicht hadern, sondern lieber versuchen, die unglückliche Situation zu ändern.

    Naja, wenn alle Parameter akzeptabel sind, wären alle Jobangebote ja gleichgewichtet, oder? Denn Gehalt, Pendelei, Aufgabe, Atmosphäre, Zukunftsperspektive, Arbeitszeit und Urlaubsanzahl sind ja die relevanten Parameter im Job.
    Übrigens verkehre ich in einer Jobwelt, in der die wichtigsten Parameter Gehalt („Kann ich Miete UND Essen UND Versicherungen bezahlen UND trotzdem noch ein Kleidungsstück kaufen, wenn ich das brauche?“) und Arbeitszeiten (24/7…) sind.
    Mein persönlicher Traumjob wäre ein 15 Gehminuten entfernter Job mit 20h-Woche, in dem ich vier Tage die Woche je fünf Stunden täglich arbeite und drei Tage Wochenende habe (oder Mittwoch frei). Des Weiteren möchte ich das Aufgabengebiet allein beherrschen, da mir die endlosen Diskussionen mit Kollegen zuviel Energie rauben. Und als Mensch im Bundesland mit den wenigsten Feiertagen wünsche ich mir 30 Urlaubstage plus Weihnachten und Silvester frei *träum* Wird wohl nie passieren…

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    1. Klar ist das ein First World Problem. Das ist ja der Witz an der ganzen Nummer, dass ich selbst sowas nicht entscheiden kann. In der afrikanischen Steppe fressen die Löwen mich nicht umsonst zuletzt. Ich bin eine zu leichte Beute. 😉
      Dein Traumjob wäre mir übrigens tatsächlich zu langweilig. Unter 30h bei Teilzeit Fang ich gar nicht an. Und Urlaub ist ein Grundübel der Menschheit. 😂 Aber ernsthaft. Urlaubstage waren tatsächlich kein relevanter Parameter für mich.

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      1. Ich habe aktuell 24 Tage mit Weihnachten/Silvester. Das sind in schlechten Jahren (wenn Weihnachten blöd fällt) nicht einmal sechs Wochen im Jahr. Ich finde alle vier Monate zwei Wochen schon ziemlich rar. Entspannung und Ruhe sind ein wichtiger Faktor der mentalen Gesundheit, insofern würde ich – wenn alle anderen Parameter stimmen – auf so etwas achten 🙂

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  7. Ach ja … diese Entscheidungen. Ich drücke mich auch vor einer, hauptsächlich deswegen weil es mehr eine Frage des Luxus ist. Aber irgendwann wird auch die zu der Frage des „Aushaltens“ und vor Allem des „Noch-Aushalten-Wollens?“ Berufliche Entscheidungen finde ich besonders schwierig, obwohl ich es an sich nicht schwierig finde eine Option dauerhaft abzuweisen. Aber es ist mehr die Frage, was der Job mit meinem Leben macht. Als ich als Softwareentwickler in einer Stadt anfing und dort hinzog, war das unter der Annahme (aus dem Bewerbungsgespräch und Rückfragen), dass ich dann dort wohnen und arbeiten würde und ich nicht wie eine irre pendeln müsste. Zwei Wochen nach meiner Einstellung musste ich dann pendeln- jede Woche knapp über 10 Stunden. Über Monate, bis ich gesagt habe „Jetzt ist Schluss, ich kann nicht mehr“. Da bin ich ein gebranntes Kind. Man verbringt mit Arbeit einfach so unglaublich viel Zeit seines Lebens, dass man einigermaßen glücklich sein sollte. Vermutlich sollte ich da entspannter werden – dein Satz oben mit dem Broterwerb, der ist gut.
    Aber: eine Nacht drüber zu schlafen hat mir meistens auch sehr viel geholfen.

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    1. Berufliche Entscheidungen sind immer doppelt Tricky, weil du meistens ein konkretes Ziel damit verfolgst, aber über die damit verbundenen Unannehmlichkeiten im Unklaren bist.
      Allgemeiner noch ist jede Veränderung natürlich ein Verlassen der Komfortzone und Mal ehrlich: Wer tut das schon gern, wenn man es nicht dringend muss? Ich wünsche dir jedenfalls die Weisheit, die richtige Entscheidung zu treffen.
      Was das Pendeln angeht: Bei mir werden es wohl so 8h die Woche werden. Momentan freue ich mich aber drauf, endlich wieder Zeit zum Lesen … Aber ich bin momentan auch niemandem außer mir verpflichtet.

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  8. Die großen Entscheidungen meines Lebens beschränken sich momentan auf Eis oder Kuchen zum Frühstück. Der Ernst des Lebens fängt erst im Oktober wieder an und spätestens im Juli nächsten Jahres wird es dann todernst. Zumindest hoffe ich dass, denn irgendwie würde ich mir schon gerne eine Hochschule aussuchen wollen. Aber ich stecke ja nich in diesem verdammten Aufnahmeverfahren drinn (was mir seit mehreren Jahren gelegentlich den Schlaf raubt)

    Ich bin wohl eher als Bauchmensch veranlagt, was ich geflissentlich ignoriere. Statt dessen überdenke ich immer alles doppelt und dreifach, obwohl ich bereits weiß was das Beste wäre. Es schmeckt mir eben nur nicht immer sofort. Meinem Bauch ist das eben auch klar und rebelliert daher gerne und zwar ausdauernd. Zum Leiden meiner Nerven.

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