Über schwere Entscheidungen

Ich bin nicht der entscheidungsfreudigste Mensch auf Erden. Das ist ein Satz, den man nicht unbedingt von sich sagen sollte – egal ob er wahr ist oder nicht. Streng genommen trifft er auch nicht zu: Ich treffe gern Entscheidungen, aber nur solche, die harmlos sind und niemanden verletzen. Ich bin ganz groß darin, mich für ein Buch und gegen ein anderes zu entscheiden, auch bei „Milchreis oder Salat zum Abendessen?“ habe ich Fortschritte gemacht – der Waage sei dank. Entscheidungen aber, die einen Konflikt beenden, treffe ich nicht gern.

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Über gute Gründe, einen Anzug zu kaufen

Wer mich nicht nur hier verfolgt, sondern auch anderswo im Netz, der hat möglicherweise von meiner Teilnahme am Arbeits-Dreikampf „Bewerben-Belabern-Beschäftigungsverhältnis aufnehmen“ erfahren. Das habe ich vor zwei Jahren schon ausgiebig im Blog thematisiert, deshalb habe ich das Thema hier nicht angeschnitten. Dennoch möchte ich nach 2/3 des Arbeits-Dreikampfes 2018 einen kleinen Blick zurück werfen und Parallelen ziehen.

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„Du bäckst doch gern …“

Das war der Satz, der zu diesem Kuchen führte. So oder so ähnlich von einer Kollegin  ausgesprochen, die keine große Liebe zum Backen zu pflegen scheint. Ich bejahte und fand mich in der Situation, einen Geburtstagskuchen backen zu … müssen? Können? Dürfen! Deshalb gibt es heute zwei Beiträge zum Preis von einem.

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Archiv

Wer seine Arbeit liebt, der liebt alles an ihr. Ich bin vielleicht kein Bibliotheks- und Museumsmensch mehr, aber meine Liebe zu langen Regalreihen, in denen fein säuberlich das Wissen der Menschheit in Form von Büchern und anderen Artefakten aufgereiht ist, will nicht weichen. Vielmehr verbindet es sich mit der neuen Arbeitsstelle, denn auch dort gibt es ein Archiv. Und ich war drin.

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Eine Woche Stuttgart – Lose Anmerkungen

Da sitze ich in meinem Stuhl und denke darüber nach, wie die erste Woche so war – was ich erlebt und gelernt, an Eindrücken mitgenommen habe und was berichtenswert ist. Wahrscheinlich hätte ich jedem Tag der vergangenen Woche einen eigenen Blogbeitrag widmen können. Vielleicht sogar jeder Stunde. Aber die Eindrücke rauschen immer noch durch meinen Kopf und wollen dort auch nicht verschwinden. Und so sind es die Kleinigkeiten, die mir auffallen, von denen ich erzählen kann.

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Mit Bauch geht’s auch

Spätestens seit Alles steht Kopf habe ich mich wohl als rationaler Vernunftmensch geoutet, der von solch merkwürdigen Anwandlungen wie „Auf seine Gefühle“ hören gelinde gesagt wenig hält. Und ich stehe zu meiner Behauptung, dass in der Welt sehr viel weniger Blödsinn geschehen würde, wenn die Menschen mehr auf ihren Verstand und weniger auf ihre Gefühle hören würden. Und dennoch gilt es in jedem Einzelfall abzuwägen, worauf man hört.

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Die Dame mit der Würstchenpappe

Manchmal staune ich über meine unglaublichen Fremdsprachenkenntnisse. Aber was ein echter Bibliotheksmitarbeiter ist, kennt ja nicht nur jedes Buch in der Bibliothek samt Inhaltsangabe, er spricht auch sämtliche Sprachen der Welt. Und da er den letzten Tag auf der Fedcon verbringt, ist sein Klingonisch mittlerweile auch wieder ganz passabel.

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Zeilenende macht Diätberatung

Ich weiß nicht, ob das so ein Berufsgruppending ist und ich mir bislang die richtigen Arbeitsplätze ausgesucht habe oder ob es Geschlechterding ist und ich mir bislang die richtigen Arbeitsplätze ausgesucht habe. Kuchen und quatschen. Gibt nichts Besseres.

Zum Abschluss meines Fedcon-Urlaubs nochmal eine Geschichte aus der Bibliothek.

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