Manchmal habe ich ja so etwas wie eine politische Meinung. Gelegentlich habe ich auch eine gesellschaftspolitische Meinung. Ich würde von mir dennoch behaupten, dass ich ganz gut darin bin, das zu verbergen oder eher: Das nicht allzu explizit zu machen. Denn kein Mensch kann langweilige Vorträge über Identitätspolitik ertragen, es sei denn, man hat etwas entsprechendes studiert oder ein nahezu masochistisches Vergnügen an der Lektüre von Michel Foucault oder ähnlichen Herren, Damen und allem dazwischen.

Damit sind wir auch schon beim Punkt. Denn es geht heute um das dazwischen. Genauer gesagt geht es um das Problem der Repräsentation, dem vermeintlichen Mangel daran und dem Spiel mit diesem Mangel. Bei Aurelia ist auf Geekgeflüster ein Artikel von Sky zu dem Thema erschienen (Queerbaiting – Der trügerische Schein der Repräsentation), der mich zu einem so ausführlichen Kommentar ermuntert hat, dass ich mir dachte: Daraus kann ich auch einen Beitrag machen. Erfahrt in diesem Artikel deshalb, warum ich nicht repräsentiert werden möchte oder warum Uneindeutigkeit ein Segen ist.

Der Fetisch der Eindeutigkeit

Wir leben in Zeiten, die von uns klare Bekenntnisse verlangen. Bist du dafür, die Grenzen zu schließen oder bist du dafür, dass Menschen aus der ganzen Welt uneingeschränkt in dein Land kommen dürfen? Bist du dafür, dass es in der staatlichen Personenerfassung ein drittes Geschlecht gibt oder dagegen? Findest du es gut, wenn Hermine in „Das verwunschene Kind“ von Noma Dumezweni gespielt wird oder bist du ein mieser Rassist?

Dahinter steckt der Wunsch nach Eindeutigkeit, nach einer klaren Struktur der Welt. Denn entlang dieser Fragen lässt sich die Welt ordnen, einteilen und bewerten. Bist du für Grenzschließungen, dann bist du ein Blut-und-Boden-Ideologe, bist du für offene Grenzen, ein blauäugiger Gutmensch. Und schon in dieser Zuordnung erkennt man eine gewisse Ironie, denn zumindest der deutsche Blut-und-Boden-Ideologe ist ja gemäß der traditionell unterlegten Ideologie blauäugig.

Diese Einordnungen machen dem Durchschnittsmenschen das Leben leichter, weil er sich problemlos entlang der gewöhnlichen Strukturierung einordnen kann. Ein durchschnittlich liberaler Mensch ist für offene Grenzen, fürs dritte Geschlecht und ein Rassist, weil er als weißer Mensch natürlich vorausgesetzt hat, dass auch Hermine weiß ist.

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Eindeutig Müll? Eindeutig die Spuren eines schönen Abends!

Wie Ordnung Menschen formt – oder ausschließt

Dummerweise gibt es zahlreiche Menschen, die sich dieser Einordnung entziehen. Menschen, die sich nicht einem Geschlecht zugehörig fühlen, weil „Geschlecht“ als Kategorie eben nicht allein „sex“ ist, sondern mit gewissen Rollenerwartungen verknüpft ist. Und nicht nur mit Rollenerwartungen, sondern je nach gesellschaftlicher Lage auch mit Privilegien und Pflichten. So banal es klingen mag, entscheidet die Zuordnung „männlich“ oder „weiblich“ über die Leistung, die du erbringen musst, um 15 Punkte bei den Bundesjugendspielen zu erhalten, weil es unterschiedliche Vorgaben gibt, wie schnell du die 100m Brust schwimmst. Wen es interessiert: Ein 16jähriges Mädchen muss die 100m in 1:42, ein gleichaltriger Junge in 1:36 bewältigen.

Man kann über das Für und Wider solcher Regeln trefflich streiten. Der Fakt, dass es Menschen gibt, die durch solche Einteilungen nicht repräsentiert werden, bleibt bestehen und es ist eine gesellschaftliche Aufgabe, sich zu diesem Problem der mangelnden Einteilbarkeit zu verhalten. Der Weg, den wir wählen, ist häufig der, eine neue Kategorie anzulegen. Es gibt dann eben Junge, Mädchen und etwas Drittes, statt sich die Frage zu stellen, warum Vater, Mutter und Inter Staat sich überhaupt für mein Geschlecht interessieren sollte (auch wenn das BVerfG in seinem Urteil zur Frage nach einem Begriff für das dritte Geschlecht explizit auf diese Option hingewiesen hat). Die Debatte um den richtigen Begriff für dieses dritte Geschlecht zeigt nämlich nur eines: Auch dieser Begriff wird wieder Menschen ausschließen, wir erzeugen Ordnung und diskriminieren damit bloß wieder. Wenn wir es „Inter“ nennen, implizieren wir bloß, dass die betreffenden Menschen zwischen Mann und Frau stehen und nicht darüber, darunter, rechts oder links davon.

 

Die Forderung „Eindeutigkeit“ in der Kunst

Der Antrieb hinter dem Geschlechtseintrag Nummer 3 ist dennoch ehrenwert, es geht darum, diese Menschen sichtbar zu machen. Das ist auch und immer wieder das Anliegen von Kunst. Wir feiern, wenn bei Star Trek Discovery ein schwules Pärchen auftaucht, das so gar nicht den Klischees entspricht und das innerhalb des Narrativs nicht als besonders markiert wird. Gleichzeitig beklagen wir uns darüber, wenn solche Repräsentation fehlt. Und wir gehen auf die Barrikaden, wenn damit gespielt wird. Das nennt sich dann Queer-Baiting. Beim Queer-Baiting werden Erwartungen geweckt, dass zwei Personen eine queere Beziehung haben könnten, die dann aber nicht erfüllt werden. Der queere Mensch, der sich nach Repräsentation sehnt, wird enttäuscht und muss sich in zum Teil sehr wüster Fan Fiction Luft machen, die Geschichte so erzählen, wie er (der Mensch – grammatikalisches Geschlecht 😉 ) sich das vorgestellt hat.

Dummerweise fällt solche Kritik auf sich selbst herein. Diese Kritik unterstellt einen kategorisierenden Subtext und fordert wieder Eindeutigkeit, statt Vielfalt zuzulassen. Nehmen wir das Beispiel, das Sky im Artikel anführt: Sherlock und Watson.

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Ganz eindeutig ist dieser Kronleuchter ein Schatten seiner selbst und der Fotograf ergeht sich im Andeuten der Realität, statt Farbe zu bekennen.

Wie wir uns mit der Forderung nach Eindeutigkeit selbst ins Knie schießen, am Beispiel von Sherlock und Watson

Sherlock und Watson sind ein schönes Beispiel dafür, dass sich Beziehungen einer eindeutigen Zuschreibung entziehen können. Natürlich stecken die beiden in einer Beziehung. Das ist keine Kollegen-Beziehung, das ist auch keine „bloße“ Freundschaft, die beiden sind aber auch keine klassische Schicksalsgemeinschaft wie in einem anständigen Helden-Epos. Frecherweise ist das zwischen Sherlock und Watson zumindest in meinen Augen nicht einmal eine klassische Bromance. Wie lassen sich die beiden also einordnen?

Man kann es sich „leicht“ machen und Sherlock wie Watson pathologisieren. Sherlock kann man unterstellen, seine Gefühle nicht ausdrücken zu können, Watson ist in einem ärztlich bedingten Helfersyndrom gefangen und übersieht, dass Sherlock ihn liebt. Das würde die Beziehung der Beiden zueinander erklären – Klarheit schaffen.

Man kann es sich ebenso leicht machen und sagen: Zwischen den Beiden passiert nur etwas jenseits des Drehbuches. Wenn die Kamera nicht dabei ist und/oder die Autoren schweigen. Weil sie nicht den Mut haben, die beiden in eine Beziehung zu setzen. Diese Herangehensweise muss sich allerdings kritische Fragen gefallen lassen:

Warum muss man die Beziehung von Sherlock und Watson zueinander erklären und auflösen? Warum muss sie einer bekannten Kategorie entsprechen – in dem Fall „verhinderte romantische Liebe“? Warum darf es nicht sein, dass die beiden eine emotionale Beziehung zueinander haben, die sich eindeutigen Zuschreibungen entzieht? Nur, weil der Zuschauer das nicht ertragen kann? Oder weil er der Meinung ist, dass Sherlock und Watson eine gesellschaftspolitische Botschaft ans Publikum richten müssen, am Besten zusätzlich mit Durchbrechen der vierten Wand und Publikumsansprache – in bester Tradition epischen Theaters nach Brecht?

 

Mehr Uneindeutigkeit wagen

Ich finde dieses Bedürfnis nach Eindeutigkeit und Zuschreibbarmachungen verstörend. Und nicht nur deshalb, weil Repräsentation nicht durch Küsse geschieht. Obwohl das ein wichtiger Punkt ist. Statt Eindeutigkeit einzuklagen und queere Figuren zu feiern, als habe die Welt beschlossen, sämtliche Atomwaffen nun endlich doch zu vernichten (und zwar nicht, indem sie sich gegenseitig damit bombardieren, sondern sie ganz üblich zu verschrotten), könnte „der Zuschauer“ auch einfach Spannungen aushalten und es ertragen, dass es eben mannigfaltige Lebensformen gibt, deren Schönheit darin besteht, sie nicht kategorisieren zu müssen.

Der Umgang mit Kunst besteht nicht nur darin, sie zu analysieren und sie auf ihre gesellschaftliche Wirkung hin abzuklopfen. Kunst ist auch eine Aufforderung an die eigene Phantasie. Dort kann man sich die Welt so einrichten, wie man es mag. Es gibt in der Literatur zahlreiche Figuren, die sich in die eine oder andere Richtung interpretieren lassen, die dürfen auch gern queer werden. Nirgends steht nach JKR geschrieben, dass Hermine weiß ist. Mehr noch, der Status der allermeisten Figuren bei Harry Potter ist uneindeutig. Es kann genau so gut sein, dass ein Charakter irgendwie queer ist oder nicht. In meiner Vorstellung heiraten Dean Thomas und Seamus Finnegan irgendwann in der Zukunft auch. Ganz ohne Queerbaiting oder Botschaft der Autorin.

 

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Stellt die Verhältnisse doch einfach mal auf den Kopf!

Das Problem an der Heteronormativität ist nicht der Hetero

Das Problem an Phänomenen wie Queerbaiting ist damit nicht das Queerbaiting, ebensowenig wie an Heteronormativität das Problem am Hetero liegt. <Race-class-gender-Kampfmodus>Also nicht immer. Der Hetero ist natürlich ein Problem und muss überwunden werden.</Race-class-gender-Kampfmodus>

Das Kernproblem ist das Normative. Normativität basiert darauf, dass man Dinge fein säuberlich voneinander abgrenzen und eindeutig zuordnen kann. Dagegen sollte man sich auflehnen. Das tut man aber nicht, wenn man krampfhaft Repräsentation einfordert. Was Sherlock und Watson angeht, hilft es, sich an ein großartiges, zuweilen erotisches, Mann-Mann-Paar zu erinnern, das in einer wundervollen Beziehung lebte, ohne dass es queere Lebensart repräsentierte. Stattdessen haben sie mit Erwartungen gespielt und sie konsequent ironisch gebrochen. Witzigerweise waren sie damit sogar sehr eindeutig in dem, was sie repräsentiert haben. Dennoch ist ihre Botschaft im Kern queer: Entkrampft euch und macht euch frei von allen Zuschreibungen, auch wenn es manchmal schwer fällt (‚Cause this bear, can’t bare the world disdain). Das hier ist bloß „guy love“.

 

Zeilenendes Wort zum Sonntag

Statt also von unseren geliebten fiktiven Figuren einzufordern, dass sie sich bekennen, so wie wir von unseren Mitmenschen einfordern, sich zu bekennen, was sollten wir tun? 1. Uneindeutiger denken, natürlich. Sich dem alltäglichen K(r)ampf um Kategorisierung verweigern. Hört auf, anderen Menschen mehr Etiketten ankleben zu wollen, als nötig ist. Und regt euch vor allen Dingen nicht darüber auf, wenn ihr keine Etiketten kleben könnt, sondern feiert genau das.

2. Lasst es nicht zu, dass andere Menschen euch repräsentieren. Das wird ihnen ohnehin misslingen. Wenn Watson am Ende Sherlock geheiratet hätte, wäre das zwar eine interessante Pointe, mehr aber auch nicht. Es repräsentiert niemanden von uns, es präsentiert nur Sherlock und Watson. Präsentiert euch also selbst. Klebt euch mit Stolz selbst Etiketten an, um sie anschließend mit Filzstiften zu bemalen. Benutzt Kunst als Inspiration für eure Präsentation, dafür ist sie da. Deshalb erneut: Verlangt weniger Eindeutigkeit – und nicht mehr.

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Narzisstisches Spiegelportrait oder kollaboratives Bild zweier Fotografen? Wer kann das schon entscheiden, so ganz ohne Kontext?

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17 Kommentare zu „Mehr Uneindeutigkeit wagen

  1. dass es eben mannigfaltige Lebensformen gibt, deren Schönheit darin besteht, sie nicht kategorisieren zu müssen. JAAAAAA, das finde ich auch. Obwohl es nicht immer leicht ist, das eigene Leben nicht mit einem netten, allgemein bekannten und akzeptierten Etikett bekleben zu können

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    1. Es ist sogar verdammt schwierig. Ich finde es auch vollkommen okay, wenn man sich selbst mit einem Etikett beklebt, denn mit dem Etikett erzeugt man ein Zugehörigkeitsgefühl. Ich beklebe mich gelegentlich absichtlich mit dem ein oder anderen Etikett, wobei es bei mir gern Post-its sind, die laden nämlich zum Spielen ein.
      Aber es ist eben ein Unterschied, ob ich mir ein Etikett auf die Stirn klebe oder ob jemand anderes mich gewaltsam in eine Schublade steckt. Womöglich in eine Schublade, in der es keine Kekse gibt – oder die mir sonst wie nicht passt. Nur weil der Andere auf Schubladen steht.

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    1. Ich empfinde Gendern deswegen als diskriminierend, weil man eigentlich für Gleichbehandlung kämpft, Gendern den Unterschied zwischen Mann und Frau aber nochmal explizit herausstellt (und Menschen, die weder Mann noch Frau sind, fallen dabei sowieso komplett raus). Ich bin in einem Team von Männern die einzige Frau. „Hallo Kollegen, hallo Kollegin“ kommt bei mir so an, als ob ich separiert werde vom Rest der Truppe. Bei „Hallo Kollegen“ fühle ich mich als Teil der Gruppe angesprochen, da „Kollege“ sich für mich definiert als „Mensch, mit dem man zusammenarbeitet“ und das sind nunmal alle. „Hallo Leute“ wäre natürlich gleich noch besser 😉

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        1. Dazu kommt, dass Menschen, die Gendern, nicht automatisch für Gleichbehandlung aller Geschlechter sind, oft genug habe ich gehört „Boah, jetzt muss ich hier wieder ‚innen‘ schreiben, weil’s sonst wieder einen Aufschrei gibt!‘ Ergo fällt Gendern für mich auch nicht unter „Ich gendere, um den Frauen zu zeigen, dass ich sie gleichbehandele.“

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          1. Haha… So in etwa hat es geklungen, als ich meine Bachelor schrieb. Mir ist das einfach zu viel Aufwand… Außerdem irritiert es mich, dass plötzlich alle weiblich sind. Für mich gibt es da wenig Unterschied ob ich nun das neutrum im maskulin oder das gegenderte feminin nutze. Ist dasselbe in grün.. Auch wenn man sich das politisch schön redet.

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      1. Gendern ist diskriminierend. Im wörtlichen Sinne, es unterscheidet. Es geht beim Gendern meines Erachtens vor allen Dingen ums Sichtbarmachen, was eine Form der Diskriminierung ist … Und nicht ums Aufheben von Unterschieden. Aber das ist ein ewig lästiges Problem, dass Menschen so gern unterscheiden.
        Ich behelfe mir meistens mit einem „Leute“ oder „Menschen“ … Wobei ich ja ein Fan vom Gender-Stern bin. Aber in dem Fall hat das tatsächlich Repräsentationsgründe. *g*

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  2. Kinder sind da wunderbar uneindeutig und offen. Meine Kleine erzählt mir: „Ich bin ein Bub“ und das ist für sie einfach der Status, den sie gerade haben will. So einfach ist es für uns Erwachsene leider nicht, aber wer sagt, dass wir von Kindern nicht lernen können 😉

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  3. Ich habe Sherlock und Watson übrigens immer wie Dr. House und Wilson gesehen…

    Ich finde die Forderung von Eindeutigkeit daher als befremdlich, weil es andere Menschen in eine Situation bringt, sich zu rechtfertigen. Und niemand muss sich vor irgendwem für irgendwas rechtfertigen…

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    1. Im persönlichen Umgang geht es … Gar nicht wäre zu viel gesagt. Hängt auch vom Gegenüber ab … Aber ich frage einen speziellen Schlag heterosexueller Männer gern, wann sie sich eigentlich als heterosexuelle Männer geoutet haben. 🙂

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      1. Ja, das ist etwas, was ich sehr komisch finde: Sich als homosexuell zu „outen“. Ich habe mal von jemandem gehört „Man outet sich und dann akzeptieren die anderen das, das ist die neue tolerante Welt.“ Ich frage mich, wieso ich mich dafür outen muss. Outing ist genau diese Rechtfertigung, die „unnormal“ ist und nichts mit Gleichbehandlung zu tun hat. „Normal“ wäre einfach, als Mann zu sagen „Mein Mann und ich gehen auch gern bowlen“ oder als Frau „Meine Frau und ich stehen ja total auf die Serie“ oder „Mein Passing hat heute morgen wieder gar nicht geklappt“ und keiner guggt dümmlich, sondern alle nicken einfach 😉

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        1. Outing ist für einen selbst (oft) eine wichtige Sache, weil du merkst, dass du irgendwie anders bist und das erst einmal verstehen möchtest. So lange für den Fortbestand der Menschheit heterosexuelle Paarungsakte der Weg der Wahl sind, wird unsere Gesellschaft aus Selbsterhaltungsgründen nämlich heteronormativ sein. Und dieses Anders-Sein kann sehr belastend sein, gerade in einer Phase, in der du auf der Suche nach deinem Ich bist und für dieses Ich Anerkennung haben möchtest. Du kannst das Ich meiner Meinung nach sogar nur finden, wenn es ein Du gibt, von dem du dich abgrenzen kannst und das dir zugleich zubilligt, dass du ein eigenes Ich bist. Aber das führt zu weit.
          Bei erwachsenen Menschen hingegen ist es eher eine Klärung potentiell missverständlicher Positionen in vermintem Terrain. *g*

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