Sonntag. Ohne Pflichten. Ohne Struktur. Auf der Suche nach Orientierung.

Der Sonntag ist ein komplizierter Tag. Ich habe meine letzten Arbeitstage in der Bibliothek bereits hinter mich gebracht, Arbeit steht also nicht an. Und all diejenigen, die es vermisst haben, bekommen endlich wieder ein denkwürdiges Brotbild der Woche. Vielleicht das letzte Mal? Ich weiß es nicht. Ich weiß so vieles nicht.

Die letzten Wochen, nein Monate, waren geprägt durch den steten Gleichklang Arbeit, Stellenangebote lesen, Bewerbungen schreiben, in der Tabelle erfassen, Absagen dokumentieren, Haushaltspflichten übernehmen, die Familie bespaßen. Den Trott fundamental unterbrochen haben lediglich Vorstellungsgespräche, denn diese fanden öfters an weit entfernten Orten statt, sodass sich eine Reise mit Übernachtung anbot.

Es war ein geordnetes Leben. Es hat mich zunehmend genervt, weil es so monoton war, aber es war geordnet. Tatsächlich hat mich auch die Ordnung genervt, aber wenn ich die Bewerbungen habe Bewerbungen sein lassen, überkam mich sofort ein schlechtes Gewissen. Und wenn ich es gewagt hätte, den Haushalt Haushalt sein zu lassen, dann wäre Mutter Zeilenende über mich gekommen. Gegen Mutter Zeilenende ist mein schlechtes Gewissen ein Konfirmand.

Die permanente Anspannung ist wie weggeblasen. Gleichzeitig ist meine gesamte Ordnung dahin. Sie hat mich aber durch den Tag gebracht. Ich wusste, was zu tun ist, die wesentlichen Entscheidungen meines Lebens waren:

  1. Kartoffeln mit Quark oder Haferflocken mit Tofu zum Abendessen?
  2. Lese ich den einen Science Fiction Roman oder den anderen als nächstes?

Und jetzt? Jetzt muss ich mir zwar eine neue Bleibe suchen. Ich habe gestern ein paar erste Anfragen an WGs rausgeschickt. Ich habe einen langen Text geschrieben, aber ich fürchte, er klingt immer noch nach Bewerbungsschreiben. Nur das „Hiermit bewerbe ich mich um das ausgeschriebene Zimmer in Ihrer Wohnung. Mit meinen besonderen Fähigkeiten in den Bereichen Kuchen-Backen und Brettspiele werde ich einen wertvollen Beitrag für Ihre Wohngemeinschaft leisten“ konnte ich mir gerade so verkneifen. Das, was mir Orientierung geboten hat, funktioniert nun nicht mehr.

Also fing ich den Blogbeitrag hier an. Ich fing sogar mit dem Titel an. „Orientierung“. Orientierung ist schon komisch. Denn was gibt uns Orientierung? Strukturen geben uns Orientierung. Wenn ich an Orientierung denke, fällt mir sofort die gesellschaftliche Dimension ein. Institutionen bieten Halt und gewähren Orientierung. Der Staat, die Arbeitsstelle, Parteien und Religionen.

Fernmeldeturm Stuttgart
Der Fernmeldeturm in Stuttgart steht übrigens auch im Osten der Stadt und bietet Orientierung.

Ich beneide ideologische Überzeugungstäter um ihr festgefügtes Weltbild, das ihnen Orientierung bietet. Das hat damit zu tun, dass ich zwischen guter und schlechter Ideologie unterscheide. Eine gute Ideologie ist die, die sich ihrer Ideologizität bewusst ist, ihren Status reflektieren kann. Kontingenz und Dezisionismus für die Sozialwissenschaftler*innen unter euch. Religion und politische Ideologie gehören dazu. Das Bewusstsein, dass es verschiedene Religionen und politische Ideale gibt, mit der Einsicht, dass es Vernunftgründe gibt, der eigenen Richtung anzuhängen, aber dass es keine Letztbegründung gibt. Dass man seine Religion und seine politische Haltung wählt, weil man letztlich von Herzen (oder aus Vernunftgründen) daran glaubt.

Dann ging mir auf, dass Orientierung etymologisch auf die plaga orientalis zurückgeht. So bezeichneten die Alten Römer den Bereich der Welt, der im Osten Roms lag. Im Osten liegt Jerusalem, für die Christen des Mittelalters wesentliches östliches Ende ihrer Weltvorstellung. Auf Karten findet sich Jerusalem oben, sich zu orientieren heißt, Jerusalem an die Spitze zu setzen. Mir ging der Humor der Aussage auf, der Kommunismus biete Orientierung.

Ich ging dem Gedanken weiter, denn aus der plaga orientalis ging auch die Bezeichnung Orient für eine Region hervor, die heute für zwei Dinge berüchtigt ist: Chaos und Islam. Wenn nun also die AfD und deren Geschwister im Geiste dem verunsicherten Volk mit simplen Parolen Orientierung geben wollen, richten sie ihren Blick auf den Orient. Ob denen schon einmal jemand gesagt hat, dass sie ihre Ordnung an den Muselmanen ausrichten?

Vielleicht sollte ich also doch lieber Brot backen, statt am Ende festzustellen, dass Orientierung so seine Tücken hat. Brotbacken ist nämlich Chaos und Anarchie.

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Im heutigen Fall beweist das weniger das Brot links. Das ist ein Weizenmischbrot mit Resten: Gehobelte Mandeln und Pinienkerne. Das rechte Brot hingegen sollte ein Roggenbrot mit geräuchertem Paprikapulver werden. Ein reines, saftiges Roggenbrot, zu dem das Paprikapulver formidabel passen dürfte. Doch dann erwies sich das Roggenmehl als wenig saugstark.

Einen zerfließenden Roggenteig hatte ich mein Lebtag noch nicht gesehen. Aber man lernt bekanntermaßen nie aus. Statt den Teig nun mit mehr Mehl zu versorgen (weil ich dafür hätte in den Keller gehen müssen), entschied ich mich kurzfristig dazu, ihn mit Maisgries aus dem Vorratsschrank anzureichern. Denn dafür musste ich nicht in den Keller gehen. Paprika und Mais passen außerdem gut zusammen, teilen sie sich doch die Herkunft aus dem tiefen Westen Amerikas. Statt Orientierung gibt es für mich heute Okzidentierung.

 

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26 Kommentare zu „Orientierung

  1. Ja, Orientierung ist wichtig. Auch ich beneide oft die Menschen, die unerschütterlich wissen, wo es für sie langgeht. Nun kann ich mich nicht beschweren, denn eigentlich ist mein Weg meist recht geradlinig, dennoch kann ich deine Argumentation sehr gut nachvollziehen.

    Auch wenn der Teig vielleicht ge-, möglicherweise gar zer-flossen sein mag, das Roggenbrot mit Paprikapulver sieht ganz lecker aus. Meine Frau macht gelegentlich ein Brot mit einer Art Pizza-Gewürzmischung, wodurch es dann einen recht rötlichen Hauch bekommt. Das schmeckt extrem lecker. Und vermutlich übertrage ich meine Erfahrungen mit ihrem Brot gerade gnadenlos auf dein Brot. So viel für die Psychologen unter deinen Lesern.

    Dennoch freut es mich, dass du bald in unserer (weitläufigeren) Nähe wohnen wirst, da ergeben sich ganz neue Möglichkeiten, mal ins Gespräch zu kommen. Yay!

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    1. Ich stehe mir da, weil ich zur Ideologie-Kritik neige, immer ein wenig selbst im Weg. Das Brot schmeckt übrigens auch ganz großartig. Ein wenig süß, ein wenig herzhaft, ein wenig rauchig. Ich bin erstaunt.
      Und ja: Da ergeben sich sicherlich Gelegenheiten. Wer weiß, was euch da blüht. *g*

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    1. Ich bevorzuge vor allem Zentral-Wohnen gegenüber Bahnpendelei. Ich habe die letzten beiden Jahre auf dem Dorf gelebt und ehrlich gesagt kann ich dieses Vogelgezwitschere, das Grün, das Bürgersteig-Hochklappen und diese grässlich spießige Idylle ohne jeden Unterhaltungswert und mit katastrophalen Verbindungen in die Städte der Umgebun nicht mehr sehen. 😉
      Aber es wäre gelogen, wenn ich nur deshalb nach einer WG suche. Ich habe es nicht umsonst sieben Jahre lang in einer WG ausgehalten. Auch wenn ich meine Momente brauche, an denen ich die Türe schließen kann (und mich gestern daran erfreut habe, das ganze Haus für mich gehabt zu haben), habe ich gern „natürliche Bezugspunkte“. Von daher mag ich auch Zweck-WG nicht so sehr, dann kann ich auch allein wohnen. Ich habe gern Anschluss. Und ich kann auch mit jungem Gemüse. ^^

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  2. Das Gute ist, dass du ab dem 15. auch wieder Orientierung und einen Fokus haben wirst. Die Zeit bis dahin wird zwar ein wenig stressig aber selbst so hast du doch einen Fixpunkt an dem du dich orientieren kannst. Es hat sich nur der Schwerpunkt verschoben 🙂 Statt Job, den du nun hast (juhu!) suchst du eine Wohnung. Und hast dafür einen festen Rahmen. Viel einfacher, als Jobsuche (wenn man es sich lang genug einredet… ich habe eine Bleibe in München gesucht und wurde innerhalb kürzester Zeit fündig, entgegen aller Unkenrufe zum Trotz). Du bist jetzt auf eine Region und ein Budget festgelegt und hast außerdem einen Zeitpunkt, zudem du eine Bleibe benötigst. Das ist doch auch Orientierung, oder? Vielleicht besuchst du von Stuttgart aus auch nochmal München. Dann sehen wir uns mal live und in Farbe. Würde mich freuen 😉

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    1. Das Dumme ist nur: Ich habe mir gestern gesagt „Ach, sind ja noch drei Wochen bis du unten was haben musst“ und dann war es spät, ich hatte Hunger und habe alles gemacht, nur nicht nach WG-Zimmern gesucht. Ich fauler Hund. *gg* Dann habe ich mich abends aber doch hingesetzt und gemerkt, dass ich bei der Selbstbeschreibung auch zum Labern neige (obwohl ich beim „WG-Casting“ die Leute immer interessanter fand, die mehr geschrieben haben als weniger).

      Habe ich schon erwähnt, dass ich WG-Casting ganz schlimm finde? Also für die Leute, die casten? ^^

      Und ja, da ich von Stuttgart eh nah an München bin und in München bislang immer viel zu wenig Zeit hatte (und ich ein Vorstellungsgespräch absagen muss, dass mich in die Ecke verschlagen hätte), werde ich, so Geldbeutel es zulässt, auch gewiss die Nähe noch einmal nutzen. 🙂

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  3. In vielen Bereichen des Lebens MUSS es erstmal Unordnung / Chaos geben bevor es sich wieder neu ordnen kann…und ich kann gut verstehen das zu der riesengroßen Freude auch eine gewisse Angst / Melancholie da ist….aber: Freude und Deine mega-tolle berufliche Herausforderung beflügelt….vergiss nicht die rote Schüßel mitzunehmen….so COME ON, DEAR AND STAY COOL!

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    1. Ich würde sogar so weit gehen, dass Chaos und Kosmos sich zwangsläufig abwechseln, dass das Leben so funktioniert und das wunderschön ist. Lustigerweise habe ich momentan überhaupt keine Angst. Melancholie auch nicht. Ich habe ja mit allem schon abgeschlossen. Ich fühle mich zwar haltlos, aber zum ersten Mal in meinem Leben finde ich das auch gar nicht schlimm, obwohl ich eigentlich Bundesbedenkenträger bin. Aber das wird mir – als staunenswerte Tatsache – so wirklich erst bewusst, dadurch, dass ich es schreibe. Mei, ich habe heute wieder einen Selbsterkenntnistag.

      Schüssel kommt ganz klar mit, Schüssel und ich lieben uns schließlich.

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  4. Kann ich nachempfinden, ging bzw. geht mir mit Nachhilfe und co. auch so. Das endet langsam, die Wohnungssuche liefert einen neuen, jedoch nicht unbedingt schönen Rahmen, und alteingesessene Rituale werden verdrängt.
    Wichtig ist aber doch, dass es voran geht und neue Herausforderungen warten. 😉

    Und du kannst und wirst nach wie vor leckeres Brot backen! 😀

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    1. Das mit dem Brotbacken werden wir dann sehen. Aber du hast Recht: Ich habe mich auch entschieden zu lange im Kreis gedreht und war damit unzufrieden. Jetzt fühle ich mich wie nach einer Achterbahnfahrt. Es ist tatsächlich ein sehr körperliches Gefühl und verblüffend gut ist. Was mich einigermaßen erstaunt.

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  5. Ich denke, deine neuen WG-Mitglieder werden dich mit deinen Koch- und Back-Künsten mit freudigen Ausrufen begrüßen. Freu dich über die (zugegeben anstrengende) Abwechslung und Herausforderungen! Rituale wirst du früh genug wieder in deinen Alltag integrieren. Nur Mama Zeilenende tut mir leid… wer macht denn da jetzt den Haushalt?

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    1. Noch drei Jahre, dann geht Herr Zeilenende Sr. in Pension. 😉
      Vielleicht sollte ich den Kuchen in meine Bewerbungen integrieren (okay, ich erwähne, dass ich Kuchen backen kann, aber vielleicht sollte ich betonen, dass ich tolle Kuchen backen kann ^^)

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  6. Da bin ich schon mal gespannt, wie Zeilenendes Neuorientierung in den kommenden Wochen / Monaten sich entwickeln wird. Ich nehme jedenfalls an, dass an dieser Stelle (wenn auch vielleicht nicht im Stundentakt) darüber zu lesen sein wird.
    Orientierung und Struktur sind ja ganz essentiell im Leben. Zwei Dingen gegenüber bin ich aufgrund bisheriger Erfahrung skeptisch. Das eine sind die von dir erwähnten Institutionen. Es stimmt, dass sie Halt und Orientierung bieten. Allerdings ist das ein Stück weit mit einem Navi zu vergleichen. Da kommt es ja immer wieder vor, dass Leute irgendwo im Gemüsebeet landen, weil sie sich blind aufs Navi verlassen. In ähnlicher Weise muss ja die von Institutionen gelieferte Orientierung immer wieder kritisch hinterfragt werden (was leider unglücklich unoft geschieht).
    Und die zweite Skepsis gilt allzu eingefahrenen Strukturen. Nicht nur im persönlichen Bereich. Ich habe schon gesehen, wie Firmen nach dem das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht Prinzip an die Wand gefahren wurden.
    Aber um Zeilenendes Ohren weht jetzt erst mal ein frischer Wind. Neue Möglichkeiten, neue Erfahrungen… Lykke til! 🙂

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    1. Ich verblüffe die meisten Menschen meines Umfeldes ja damit, dass ich zwar politisch irgendwo im liberalen Spektrum daheim bin (daraus mache ich ja kein Geheimnis), aber dass ich meinen Arnold Gehlen sehr genau gelesen und für gut befunden habe. Denn wenn der Mensch sich seine Wertvorstellungen plötzlich selber machen muss, wenn er niemanden hat, der ihn von den Mühen der Weltdeutung entlastet (das tun Journalisten übrigens auch, der kritische Zeitungsleser verlässt sich auch auf seine Institutionen), dann kann das Ängste auslösen (bzw. halte ich das für eine zwangsläufige Konsequenz, aber das ist nur ein Gefühl).
      Wir erleben das in Deutschland derzeit massiv. Österreich hat es vorgemacht, was passiert, wenn eine Institution plötzlich keine Identifikationsangebote mehr macht – dann wird eine Partei wie die FPÖ erfolgreich. Die Welt „als solche“ (ich habe so meine Zweifel, was die Existenz der Welt „als solche“ angeht) ist viel zu komplex, um sie in Gänze zu verstehen, wir sind also darauf angewiesen, dass es Institutionen gibt: Basale wie Geld oder Naturwissenschaften, eher ideologische wie Parteien oder ein Staatssystem.
      Damit eine Institution funktional ist und Sinnangebote machen kann, muss sie sich selbst hin und wieder kritisch prüfen, ob sie den Anforderungen der Welt „als solche“ gerecht wird. Das stimmt. Nabelschau allerdings ist auch ein Problem. Das führt die deutsche Sozialdemokratie seit Jahren eindrücklich vor. Ich plädiere deshalb dringend dafür, wachsam gegenüber Ideologie zu sein, aber auch Kritik kann zur Ideologie werden, da wo sie ihre eigenen Grundlagen beschädigt. So viel zum Thema „Hardcore-Konservatismus liberal gelesen“.
      Aber ja, neuer Wind, neue Erfahrungen. Meine Institutionen bleiben glücklicherweise die gleichen, deshalb kann ich es getrost genießen. Danke. 🙂

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      1. Ja, das hat in verschiedener Hinsicht was für sich. Ein Stück weit kann man sich funktionierenden Institutionen so anvertrauen, wie ein Pilot das mit dem Autopilot macht. Er verschleißt nicht seine Kräfte mit monotonem Langstreckenfliegen, sondern bleibt frisch für eine vielleicht schwierige Landung unter extremen Bedingungen. Und abgesehen davon, dass die Aufgabe, sein Weltverständnis komplett eigenhändig stricken wollen zu umfangreich und auch komplex ist, hätte man wohl Probleme mit der Kompatibilität. Völlig losgelöst funktioniert für soziale Wesen (und das sind Menschen doch immer, wenn auch in sehr unterschiedlichem Grad) nicht so wirklich gut.
        Die Themen Erneuerung und Kritik sind auch nicht ganz einfach. Kritik kann auch eine Opposition-um-jeden-Preis Haltung bedeuten – und dann wird sie wirkungslos. Sie wird dann als eine Art Störgeräusch wahrgenommen, das zwar lästig ist, das man aber nicht zu beachten braucht.
        Das Thema Erneuerung dürfte für dich in nächster Zeit besonders interessant werden. Neue Mitarbeiter können ja immer eine nützliche Quelle von erneuerndem Input werden. Nur besteht da immer die Gratwanderung: Kommen die Ideen zu früh, passen sie vielleicht nicht wirklich zu den bestehenden Strukturen – und lernt man die Strukturen erst gründlich kennen, hat man damit vielleicht schon ein gutes Stück Betriebsblindheit mit verinnerlicht. Aber spannend ist dieser erste Frühling eines Arbeitsverhältnisses so oder so. 🙂

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    1. Ich fürchte allerdings, daß könnten dann chaotische Tage für uns werden. Die Linken wollen uns wegen dem Institutionenglauben verbrennen, die Rechten wegen des Egalitarismus, die Muselmanen wegen dem Christentum und die Christen, weil ich mich darüber lustig mache, dass Gott für sie ein Mann ist. 🙂
      Andererseits: Wenn man uns verbrennt, müssen wir immerhin nicht tatenlos zusehen. 😄

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