Seit 16 Wochen portraitiere ich mich jeden Sonntag. Ein Jahr lang. Und ein paar Leute machen mit. Alle meinen bisherigen Beiträge unter diesem Tag. Auch dabei sind  Gertrud TrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847 und Wili.

Es besteht ja ein gewisser Unterschied zwischen meinem Avatar und mir. Das betrifft den Blick, die Haarfarbe und eben den Bart. Getreu dem Motto „Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein“, hatte ich die Wahl, mich in Jan, Hein, Klaas oder Pitt umbenennen zu lassen. Alternativ habe ich auch kurz Bartomäus in Erwägung gezogen, inspiriert von Bartomäus … Nein … Patrick Salmen.

Andererseits stört mich die nicht vorhandene Fülle meines so genannten Vollbartes, von daher werden wir Abschied nehmen. Zumindest von dem Gestrüpp auf den Wangen. Sagt zum Abschied leise Servus.

20160612_091725.jpg

 

Die Beiträge der Anderen (Verlinkungen folgen):

Gertrud Trenkelbach

Marinsche

Multicolorina

solera1847

Wili

 

 

21 Kommentare zu „52 Wochen (16) – Bartomäus Zeilenende

  1. Nachdem der Bart (leider) ein nie versiegender Rohstoff zu sein scheint, kann man den getrost von Zeit zu Zeit aus dem Gesicht tilgen. Er kommt ja wieder. Und wie…

    Aber es ist schon irgendwie eine Koinzidenz, dass wir heute recht ähnliche Themen gewählt haben. Und das völlig ohne Absprache. Irgendwie lag das letzten Sonntag in der Luft, da habe ich gleich alles fertig gemacht und nur noch auf den Tag der Veröffentlichung gewartet. Der Eintrag hatte schon digitalen Staub angesetzt.

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    1. Ich mag meinen Bart ja eigentlich schon. Ich mag es vor Allem, mich zu rasieren und hin und wieder den Bart ein wenig zu verändern. Aber dieses Vollbartgefussel geht auch einfach mal überhaupt nicht.
      Offenbar haben wir momentan bartige Zeiten. Oder haarige. *gg*

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      1. Deshalb habe ich es verlinkt. Poetry Slam ist … ich bin fast geneigt, dass Poetry Slam momentan das Beste an Kleinkunst ist, was es gibt. Das Komische der Komik, das Lyrische der Lyrik, das Kabarettistische des Kabarett, ohne die Flachheit, die Abgehobenheit oder die Verkrampftheit, die die drei Formen immer häufiger mit sich bringen. 🙂

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  2. Für Resthaarträger (allerdings eher in nördlicher Richtung) gibt es doch so ein Haarpuder, dass sich an den zarten Härchen festsetzt und dadurch Fülle suggeriert. Vielleicht spenden wir und kaufen dir sowas 😉

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  3. Och, es gibt sicher Schlimmeres, als ab und zu mal zu schauen, was unter dem Bart steckt 😉 Falls das Drunter nicht zufriedenstellend ausfällt, wächst da sicher wieder etwas nach. Aber die Hymne auf den Bart von Patrick Salmen ist sehr gelungen 🙂 Ich muss sie mal an meinen Herrn Silberdistel weiterleiten, der auch Bartträger ist.

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