Keine Ziele, die das Pflichtgefühl hemmen

Und erneut hat es mich getroffen. Ich darf mal wieder zum Mystery Blogger Award antreten und ein paar Mysterien rund um meine Person lüften. Als ob es dort noch irgendwelche Mysterien gäbe. Aber, da ihr immer wieder kommt, um meine Beiträge zu lesen, habe ich offenbar immer noch neue Dinge über mich zu erzählen. Mein Dank gilt an dieser Stelle Gartenkuss für die Nominierung. Ich bemühe mich nun, euch wieder einmal etwas Neues über mich zu erzählen.

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Lauf, Firma, lauf, Firma lauf, lauf, lauf

Am Donnerstag war es so weit. Bei kuscheligen 32° Celsius wurde auf dem Stuttgarter Wasen zum Angriff getrötet. Neben ein paar energielosen Vertretern von EnBW und Mahle-Menschen mit der Beweglichkeit eines Mühlsteins gab es natürlich auch das Gegenteil – und mittendrin ein paar rot gewandete Menschen, die sich auf nach CATAN machen wollten.

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Proust-Fragebogen: Wer oder was hätten Sie gern sein mögen?

Wann immer mir keine Antwort für die Montagsfrage einfällt, beantworte ich eine Frage, die sich am so genannten Proust-Fragebogen orientiert. Diese Fragebögen waren in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten Europas des späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Vergnügen, auch Marcel Proust beantwortete sie und verspürte dabei besonderes Vergnügen. Mir geht es ähnlich, denn mit jeder Antwort lerne ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen.

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