Blackout: Und plötzlich ist der Strom weg

Aus der Reihe „Das Zeilenende hat in der Rekonvaleszenz Medien konsumiert“ präsentiere ich heute: Marc Elsberg – Blackout.

Diese Reihe enthält Rezensionen von Serienstaffeln und Büchern, die ich in meiner Arbeitsunfähigkeit im Mai gelesen und gesehen habe. Ich habe mir währenddessen keine großen Notizen gemacht, deshalb versuche ich mich kurz zu halten und auch nur das zu empfehlen, woran ich immer noch denke. In aller Kürze soll es erklären, warum ihr diese Serie schauen oder dieses Buch lesen solltet.

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Montagsfrage: Zitate im Kopf

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Gibt es ein Zitat aus einem Buch, dass dir in letzter Zeit (oder überhaupt) im Gedächtnis geblieben ist?

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Auf ins Erdinnere!

Jules Verne ist neben einigen anderen der Vater der Science Fiction. Und er ist „schuld“ daran, dass Science Fiction Geschichten erst so richtig gut sind, wenn sie ein realistisches und ein Abenteuer-Element enthalten. Dafür muss es gar nicht ins Weltall gehen, es reicht auch der Versuch, ins Erdinnere vorzudringen.

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