Ein Vorbild

Ich habe kein Blogging-Vorbild, ich habe kein stilistisches Vorbild, ich habe kein moralisches Vorbild, aber über Vorbilder habe ich schon geschrieben. Bei einem meiner Lieblings-Autoren bin ich über seinen ganz eigenen Versuch gestolpert, über Vorbilder zu schreiben.

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Gegrillter Kohl mit Innereien (Liebster Award)

Roe Rainrunner hat mich mit dem Liebsten bedacht. Und es gibt Menschen, die lesen gern die Antworten auf den Liebsten. Und es gibt Menschen, die schreiben gern Antworten auf den Liebsten. So kommt alles zusammen: Ein Liebster-Award für einen Menschen, der gern darauf antwortet mit Leser*innen, die das lesen wollen müssen.

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Zeilenendes Tabellen

Eine vorläufig letzte Runde für den Liebster Award, ich habe sie alle abgearbeitet. Das ist einen kleinen Applaus wert, oder? Ich verdanke ihn Franziska vom gygyblog. Reinschauen! Leider schreibt sie viel zu selten, dann aber über interessante Themen wie halbnackte Frauen oder jammernde Männer, die sich endlich einmal ein Beispiel an Frauen nehmen sollten. Meinetwegen gern übrigens auch halbnackt. Und wem das als Lobhudelei nicht reicht, der hat was falsch gemacht. 🙂

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Was ist ein Vorbild? Stellen wir uns mal ganz dumm.

Bei der wunderbaren Nicole Inez bin ich über einen vorbildlichen Beitrag zum Thema Vorbilder gestoßen. Sie beteiligt sich damit an einer Blogparade des Personal Coach (oder Personal-Coach?) Jörg Unkrig. Und weil ich das Thema partout nicht den Psycholog*innen und Pädagog*innen überlassen kann, nehme auch ich dran teil. Stellen wir uns dafür zunächst mal ganz dumm und tun so, als würden wir mit dem Begriff nichts anfangen können.

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Von Nationalflaggen und Urinpfützen (Liebster Award #5)

Die „Heilige Mondlicht von gedankenteiler“ denkt, ich hätte nicht genug zu tun. Wie unrecht sie doch hat. Aber weil ich befürchte, dass sie genau so wenig Humor hat und in ihrem Denken wesentlich radikaler ist als ich, erfülle ich ihr dennoch den Wunsch, endlich möchte man sagen. Nicht, dass sie mich mit ihrem Schutzengel bewirft. Da sie an dessen Schutzfunktion nicht glaubt, bringt der Missbrauch als Wurfgeschoss ja kein mieses Karma. Zumindest für sie nicht. Für mich hingegen anhaltende Kopfschmerzen … Und das ist schlimmer als mieses Karma.

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