Wie das alles wirklich war

Tante Tex ruft in ihrem Story-Samstag dazu auf, eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen.

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Keine Liebe, kein Plan, aber Alkohol

Es ist Zeit für den „Liebsten“ … Den ich Impressions of Life verdanke. Vorbeischauen wie immer unbedingt zu empfehlen. Ist zwar ein Mütterblog und Kinder mag ich ja nur auf Toast, aber dennoch … Es finden sich schöne Bilder auf dem Blog und gute Geschichten, nachdenkliche und rührende … Bitte nicht lachen – aber der Brief an deinen Vater (Aufgabe an alle Follower: Den Artikel finden, lesen und liken) hat mich schwer beeindruckt.

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Wie Geschichte funktioniert

Es wäre einmal einen eigenen Beitrag wert, wie ich entscheide, ob ich ein Buch, einen Film oder eine Serie bespreche. Meistens basiert das nämlich auf Bauch-Gefühl. Und trotzdem kann es geschehen, dass aus der Lektüre oder dem Gesehenen ein Beitrag entsteht, so wie in diesem Fall. Freut euch deshalb heute auf einen Artikel, was uns Zeitreise-Literatur über unser Geschichts-Verständnis lehrt. Leider, weil ich gerade wahrscheinlich in einem kleinen Zimmer in Stuttgart hocke, ohne Brotbild.

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Vaterlose Gesellen – Besprechung: Heinrich Böll – Haus ohne Hüter

Nummer Vier der sechs Bücher, die in diesem Jahr unbedingt gelesen werden wollten, ist geschafft. Heute stoßen wir in die Sphäre vor, in der sich Bücher als Klassiker gemeinhin zu kanonisieren beginnen. Es geht in die 50er Jahre, in die Nachkriegszeit.

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Vor langer, langer Zeit

Das schöne am Radioprogramm von WDR5 ist die bunte Mischung zwischen Wissenschaft, Kultur, Nachrichten, Unterhaltung und Kinderbelustigung. Ich finde immer irgendetwas interessantes und höre vor dem Einschlafen oder vor dem Aufstehen gern eine Weile zu, bevor ich die Zwischenwelt des Bettes komplett in Richtung Schlaf oder Tagewerk verlasse. Und ausgerechnet im Kinderprogramm ging es um das interessanteste Thema seit Langem: Was war vor langer, langer Zeit?

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Wie ein Riese …

Das Land lebt. Das Land als Gegensatz zur Stadt. Und Leben im ökonomischen Sinne. Verständlicher wäre wahrscheinlich „Die Nicht-Stadt prosperiert.“ Allerdings klingt das nur wenig poetisch, es klingt nicht einmal prosaisch. Es klingt wie ein Satz, den ich in einer Hausarbeit schreiben könnte. Am Faktum lässt sich dennoch nicht rütteln. Ich habe zwar nicht mein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht, aber seit meinem siebten Lebensjahr verfolge ich, mal von nah, mal von fern, seine Entwicklung. Und es prosperiert. Oder die Leute hier werden immer hungriger.
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Klein Zeilenende

Meine Kolleginnen mögen mein WordPress-Profilbild nicht, das ich bislang auch bei Facebook benutzt habe. Ich sähe darauf aus, als hätte ich gekifft, so der Tenor. Ich erwiderte daraufhin, dass das ja auch der Fall sein könnte. Ob es wirklich so ist oder nicht, das überlasse ich der geneigten Leserschaft zum eigenständigen Urteil. Wenn ich es bestreite, glaubt mir ohnehin niemand, wenn ich es als Wahrheit ausgäbe, auch nicht. Wichtig heute ist ohnehin etwas anderes. Ich wurde nicht nur zum Photoshooting gezwungen, sondern wurde zugleich für eine Challenge nominiert: 5 Bilder, die mindestens 15 Jahre alt sind. Und weil ich das ganz nett fand, gibts die Bilder auch hier im Blog.

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