Back in Black?

Nach langer Zeit einen neuen Blogbeitrag zu schreiben, ist einerseits ein wenig wie Heimkehr. Andererseits ist es schwierig, einfach zu schreiben, wenn es schon daran scheitert, einen anständigen Titel zu finden. Um es mit Marius Müller-Westerhagen zu sagen: „Ich bin wieder hier“.

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Schneidende Veränderungen – Vorspiel

Ja, ich weiß, ihr erwartet doch einen Beitrag zur großen Transformation. Und daran schreibe ich auch. Aber um den verstehen zu können, ist es wichtig, zunächst das hier zu verstehen: Wir verändern uns alle, ständig, mal groß mal klein.

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Wie ein Riese …

Das Land lebt. Das Land als Gegensatz zur Stadt. Und Leben im ökonomischen Sinne. Verständlicher wäre wahrscheinlich „Die Nicht-Stadt prosperiert.“ Allerdings klingt das nur wenig poetisch, es klingt nicht einmal prosaisch. Es klingt wie ein Satz, den ich in einer Hausarbeit schreiben könnte. Am Faktum lässt sich dennoch nicht rütteln. Ich habe zwar nicht mein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht, aber seit meinem siebten Lebensjahr verfolge ich, mal von nah, mal von fern, seine Entwicklung. Und es prosperiert. Oder die Leute hier werden immer hungriger.
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