Über die Unmöglichkeit des Überlebens in der Zivilisation

„Wir werden alle sterben!“ Und zwar jetzt, sofort und sogleich. Nein, das ist nicht ganz richtig. Aber innerhalb des nächsten Monats werden wir entweder jämmerlich verhungern oder aufgefressen werden, sprach die Mitbewohnerin.

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Supermarkt-Analysen

Der Supermarkt – unmögliche Weiten. So oder so ähnlich hätte ich wohl ein Buch zu dem Thema benannt, das heute Blogthema sein wird. Franziska Boesch gewährt in ihrem Buch „Yes! We have no bananas“ einen Blick hinter die Kulissen des allwerktäglichen Supermarkt-Theaters und ins Innenleben einer Protagonistin.

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Wie ein Riese …

Das Land lebt. Das Land als Gegensatz zur Stadt. Und Leben im ökonomischen Sinne. Verständlicher wäre wahrscheinlich „Die Nicht-Stadt prosperiert.“ Allerdings klingt das nur wenig poetisch, es klingt nicht einmal prosaisch. Es klingt wie ein Satz, den ich in einer Hausarbeit schreiben könnte. Am Faktum lässt sich dennoch nicht rütteln. Ich habe zwar nicht mein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht, aber seit meinem siebten Lebensjahr verfolge ich, mal von nah, mal von fern, seine Entwicklung. Und es prosperiert. Oder die Leute hier werden immer hungriger.
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