Resultate

Eigentlich wollte ich in der kommenden Woche Bilanz ziehen, wie der Wiedereinstieg ins Training im Fitnessstudio sich darstellt, doch zwei Ereignisse halten mich davon ab: Zum einen gehe ich nächste Woche meinen Eltern auf den Keks (und überlege, wie ich die angesetzten drei Trainings im Zeitraum Di-Do unterkriege), zum anderen habe ich Resultate gespürt.

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Mit Kuchen zum Ziel

Wie wird ein dickes Kind ein fetter Erwachsener und anschließend ein schlanker Mann mit dem Kopf eines Kindes? Meine Motivation abzunehmen habe ich dargelegt und Motivation ist die halbe Miete, aber mal ehrlich: Den ein oder anderen konkreten Tipp wollen wir doch auch haben. Deshalb versucht das Zeilenende sich einmalig als Diätblogger. Lauscht meinen geballten Weisheiten.

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Endlich wieder Mucki-Bude oder: Autsch

Heute muss ich eine kleine Geschichte erzählen, die auf den ersten Blick gar nichts mit Sport zu tun hat. Aber unter dem Einfluss einer lustigen Nacht auf einem Straßenfest und in einer „leicht“ abgeranzten Kneipe hängt alles mit allem zusammen, also auch die Geschichte mit dem Sport.

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Lauf, Firma, lauf, Firma lauf, lauf, lauf

Am Donnerstag war es so weit. Bei kuscheligen 32° Celsius wurde auf dem Stuttgarter Wasen zum Angriff getrötet. Neben ein paar energielosen Vertretern von EnBW und Mahle-Menschen mit der Beweglichkeit eines Mühlsteins gab es natürlich auch das Gegenteil – und mittendrin ein paar rot gewandete Menschen, die sich auf nach CATAN machen wollten.

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Nieder mit der Katerherrschaft

Kater, der:

  1. offizieller Beherrscher der Zeilenende-WG. Synonyme: Herr Moritz, Babylein, Issernichsüß, verdammtes Drecksmistviech
  2. Zustand nach dem Genuss von zu wenig Alkohol, um ins Koma zu fallen, aber genug um sich nicht mehr daran erinnern zu können, wie man so viel trinken konnte und wer zum Henker das da neben einem im Bett ist. Synonyme: Is mir schlecht, Schalt die Sonne aus, Wo kommen die ganzen leeren Schnapsflaschen her?, Wo kommt das Blondchen mit der Schnapsflasche her?
  3. Zustand am Tag nach sportlichen Aktivitäten, bei denen man es übertrieben hat. Synonyme: Katzenjammer, Stell dich nicht so an!, Wo ist der Franzbranntwein?, Scheiß drauf, ich lauf trotzdem.

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12 Monate Fensterblick 5 – Sonnenaufgang

Zwölf Monate lang begleite ich ein Motiv. Es springt einmal im Monat vor die Kamera und lässt den Augenblick für die Ewigkeit gefrieren. Am letzten Sonntag im Monat werfe ich einen Blick auf das Bild: Was hat sich verändert, was bleibt gleich? Weitere Teilnehmer*innen sind am Ende des Beitrags verlinkt. Alle meine Beiträge unter diesem Tag.

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Anderwelt – April 2017

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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