Buch-Date: Grusel schleicht sich in meinen Blog

Ich bin kein großer Freund von Grusel-Literatur. Ich erzähle zuweilen die Geschichte, die in diesem Blog wahrscheinlich schon mehrfach erzählt wurde, dass ich „Friedhof der Kuscheltiere“ nur bei Tageslicht lesen konnte und seitdem allen, wo Stephen King, Horror oder Gruselgeschichte drauf steht, abgeschworen habe. Was schade ist, weil King ja nicht nur Horror schreibt – angeblich. An seine anderen Werke habe ich mich dennoch nie heran getraut. Jetzt habe ich von alienaid einen kleinen Schubser bekommen, mich doch wieder mit dem angenehmen Schauer zu beschäftigen. Denn im Rahmen des Buch-Date nannte sie eine Gruselgeschichte von einem Autoren, den ich eigentlich sehr schätze.

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Zum Stand der Gesellschaft anhand ihrer Musik

Mir war heute nach einem akademischen Titel. Bevor ihr in Scharen weglauft: Ich analysiere heute Popsongs. Genau genommen analysiere ich drei Popsongs und prangere den Neo-Biedermeier an. Dies hier ist eine Abrechnung mit Namikas „Lieblingsmensch“, Stereoacts „Die immer lacht“ und EFFs „Stimme“. Ich muss mich empören.

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Der schleimige, schwarze Abgrund der Verzweiflung

Bäh, ich bin heute poetisch veranlagt. Das hier ist der Antwortbeitrag auf „Wehret den Anfängen“. Eigentlich wollte ich die beiden unter „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ laufen lassen. Das war mir dann aber zu klischeehaft. Dennoch, das bittere Gegengift zur guten Laune sollte nie ausgeblendet werden.

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Pilcher oder Kafka?

Ein Blick aufs Personal: Mutter Zeilenende hat derzeit keine Wehwehchen, Herr Zeilenende Sr. ist genau so verplant wie immer, zu Bruderherz sage ich einfach mal nix (das würde Bücher füllen) und Nesthäkchen sehe ich etwa 1x pro Woche (obwohl wir uns die Etage teilen), die geflügelten Ratten liegen den ganzen Tag faul rum und machen mir höchstens mal das Foto-Modell, kurzum: Der Zeilenendesche Haushalt boykottiert mein Ansinnen, seinen Alltag zu dramatisieren. Was tut der ambitionierte Blogger? Er führt einen neuen Charakter ein. Oder besser gleich zwei.

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