Wie ich einst ein Rezept las und 10kg zunahm

Ich bin kein vorurteilsfreier Mensch was die Küche im Allgemeinen und Backwerk im Besonderen betrifft. Frankreich ist gebackene Luft, das Schwabenland bietet nichts außer Seelen und Brezeln (ernsthaft: Süße Stückchen sind nicht unbedingt eine schwäbische Spezialität), im Rheinland wird ALLES frittiert und … Nunja … die USA. Im Backwahn steht das kurz für Unheimlich Schockierende Absurditäten. Dennoch bin ich ein Fan amerikanischer Backwaren. Meistens muss man bloß den Zucker reduzieren. Meistens …

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Der letzte Kuchen

Okay, es ist nicht der letzte Kuchen. Es ist noch nicht einmal der letzte Strudel. Aber wie ich schon häufig genug betont habe, erscheinen gerade meine Besprechungen und meine Küchenposts munter durcheinander und mit einer gewissen Verzögerung, weil ich da eine recht große Halde habe. Dieses ist „nur“ der letzte Kuchen (von einem Marmorkuchen, den ich nicht eigens dokumentiert habe), den ich bei meiner Familie gebacken habe, als ich dort noch gemeldet war. Nicht der schönste Aprikosen-Quarkstrudel auf Erden, aber immerhin.

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Stollen mal anders

Wie bereits letzte Woche angekündigt, habe ich in der Stollenküche ein wenig herumexperimentiert. Ich war bislang der Meinung, ein Stollen könne zwar ggf. mit Haselnuss oder Mohn statt Rosinen und Mandeln gefüllt sein, aber ich war überzeugt, dass er immer auf Grundlage eines Hefeteigs entsteht. So harre ich gespannt dem Tag, an dem ich diesen Stollen aus Quark-Knetteig probieren kann.

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Die Weihnachtszeit ist eröffnet

Alljährlich beginnt im Sommer die weihnachtliche Hochphase. Das Zeilenende hat auch schon eifrig konsumiert, weil es in diesem Jahr an Ostern keine Krokantkugeln gab und das ein ziemlicher Schlag war. Dementsprechend türmen sich in meiner Süßkram-Schublade nun die Krokantkugeln. Davon abgesehen war es nun an der Zeit, Stollen zu backen.

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Seite 32: Berliner Königskuchen

Wili stellt immer am zweiten Donnerstag im Monat mit einem Rezept ein ganzes Rezeptebuch vor. Oder sie nimmt ein zufällig gewähltes Rezept zum Anlass, ein Rezeptebuch vorzustellen. Oder … Jedenfalls, so ganz zufällig ist es nicht, denn es ist immer das Rezept von Seite 32. Oder 132 … Oder 64. Je nachdem, ob dort ein Rezept steckt und ob es umsetzbar ist. Denn wenn als Zutat frischer gagh verlangt wird, dann darf man durchaus auf Seite 132 wechseln. Ich finde die Idee sympathisch. Nachdem ich es zuletzt 2x versäumt habe, nutze ich nun die Gelegenheit, mich aus meiner leichten Backlethargie zu wecken.

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