In einem Satz: Buch-Speed-Rezensieren

Ich habe ein paar Bücher gelesen, die es nicht verdienen, gänzlich unkommentiert zu bleiben. Ich sehe dennoch nicht die Möglichkeit, ihnen mit einer Rezension gerecht zu werden. Dafür sind meine Notizen zu dürftig, die Erinnerungen verblassen … Oder das Buch ist zu sperrig dafür. In einem Satz geht das – vielleicht besser. Probieren wir es aus.

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Mein spätes Geständnis zu John Boyne

Ich muss gestehen, dieser Beitrag liegt schon eine ganze Weile ungeschrieben hier herum. Ich schulde fraggle nämlich noch eine Besprechung. Er hat genau genommen eine bekommen, aber mit dem empfohlenen Buch war ich nicht wirklich glücklich geworden. Deshalb … Nein, nicht deshalb … Aber auch deshalb … habe ich ein zweites Buch gelesen, das er mir empfohlen hat: Das späte Geständnis des Tristan Sadler von John Boyne.

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Zum Stand der Gesellschaft anhand ihrer Musik

Mir war heute nach einem akademischen Titel. Bevor ihr in Scharen weglauft: Ich analysiere heute Popsongs. Genau genommen analysiere ich drei Popsongs und prangere den Neo-Biedermeier an. Dies hier ist eine Abrechnung mit Namikas „Lieblingsmensch“, Stereoacts „Die immer lacht“ und EFFs „Stimme“. Ich muss mich empören.

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Dampf auf die Ohren

Es gibt mannigfaltige Beziehungen zwischen Musik und Literatur. Das lässt sich nicht leugnen. Aber die Genres der Literatur und der Genres der Musik stehen insgesamt doch in einem losen Zusammenhang. Rückblickend lässt sich viel mit der „Mentalität einer Epoche“ erklären, weil beide Kunstformen das gleiche Programm verfolgen, aber das ist bereits Interpretation.

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Die klassischen Favoriten (Montagsfrage)

Wer jetzt auf Ausflugstipps für den 10. Wiener Gemeindebezirk wartet, muss sich gedulden, bis ich 1. einmal wieder Urlaub habe, 2. in diesem Urlaub verreise und 3. wieder einmal nach Wien reise, denn zu Favoriten fällt mir tatsächlich nicht viel mehr ein als „10. Wiener Gemeindebezirk“. Damit ist das Thema für einen Blogbeitrag leider ungeeignet und ich wende mich stattdessen Buchfresserchens Montagsfrage zu: „Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?“
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Proust-Fragebogen: Ihr Lieblings-Komponist?

Malerei, Literatur, machen wir meine Bildungsbürgerlichkeit komplett und reden wir über Musik. Über Komponisten. Das ist zwar sowas von Prä-Pop, dass es einem die Schuhe auszieht, aber egal. In der Montagsfrage geht es um Liebesromane und zu dem Thema fällt mir wenig Substantielles ein außer: Küss mich! Und der gestrige Beitrag hat mich doch glatt erschöpft ob eures intensiven Inputs zu dem Thema.

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Proust-Fragebogen: Ihr Lieblingsmaler?

In der heutigen Fall des Proust-Fragebogens geht es nicht ins Kunstmuseum, sondern wir plaudern allgemein über Kunst, genau genommen über die Malerei. Aber das auch nur, weil das Buchfresserchen nach Bücher-Lese-Jahres-Challenges gefragt hat und ich in diesem Jahr nur „frei Schnauze“ lese.
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Pilcher oder Kafka?

Ein Blick aufs Personal: Mutter Zeilenende hat derzeit keine Wehwehchen, Herr Zeilenende Sr. ist genau so verplant wie immer, zu Bruderherz sage ich einfach mal nix (das würde Bücher füllen) und Nesthäkchen sehe ich etwa 1x pro Woche (obwohl wir uns die Etage teilen), die geflügelten Ratten liegen den ganzen Tag faul rum und machen mir höchstens mal das Foto-Modell, kurzum: Der Zeilenendesche Haushalt boykottiert mein Ansinnen, seinen Alltag zu dramatisieren. Was tut der ambitionierte Blogger? Er führt einen neuen Charakter ein. Oder besser gleich zwei.

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Montagsfrage: Dein meistgekaufter Autor

Buchfresserchen hat am heutigen Dienstags-Montag, Joanne K. Rowling lassen wir mal außen vor, weil sie wenig Konkurrenz von langatmigen Fantasy-Epen hat und auch Preston & Child, Doc Smith und James White lassen wir einmal außen vor, weil ich deren Reihen schon einmal vorgestellt habe.

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