Ich erfinde meinen eigenen Award

Der Aushilfsjedi und ich wollen die Menschen unterhalten und gelegentlich gegen uns aufbringen. Einmal hat es der Aushilfsjedi geschafft, die vereinte Bloggerwelt gegen uns aufzubringen, weil er den horrenden Like-Tausch in gewissen Blogger-Gruppen angeprangert hat. Ja, so geht es bei Die Elite zu. Weil wir keine Lust mehr haben, Prügel für die Wahrheit zu beziehen, machen wir das, was Blogger am liebsten tun: einen Award beantworten. Und weil gerade kein Award greifbar war, haben wir kurzerhand einen elitären eigenen Award erfunden: Den Elite Award. Und damit er auch Erfolg haben wird, haben der Aushilfsjedi und ich uns gleich selbst nominiert. Wenigstens zwei Erwähnungen bekommt er also. In diesem Sinne: Danke liebe Elite für die Nominierung.

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Projekte, Projekte, Projekte

Neues Jahr, neues … Was auch immer. Ich blogge und lebe ja nicht nur, ich treibe auch andere Dinge. Und bevor morgen das Buch-Date in die dritte Runde gehen wird, will ich euch zwei neue Projekt-Ideen vorschlagen, die meine 52 Wochen ablösen sollen – und euch von einem Projekt erzählen, an dem ich dabei bin.

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Was für Stimmchen

Zum Freitag-Abend gibt es einen kleinen Zwischenruf. Und das im wörtlichen Sinne. Denn das Zeilenende ist nicht nur auf Jobsuche, sondern auch ein gnadenloser Selbstdarsteller. Und da er hier jeden Tag seine Gedanken prostituiert, jeden Sonntag sein Gesicht vermarktet, auch schon seine Handschrift veröffentlicht hat, ist es Zeit für die Stimme.

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Weiter gehts?

Ich bin immer noch ein Kaffeejunkie. Mittlerweile schwöre ich auf Stempeldruckkanne und Omas handbetriebene Kaffeemühle. Manchmal habe ich Angst, dass der Räuber Hotzenplotz eines morgens in meiner Küche steht.

Da mir tatsächlich jemand neues folgt, ist das wohl ein Zeichen. Ich lese immer noch Bücher. Genau genommen lese ich wieder. Nach meinem Examen im April hatte ich erst einmal ein paar Wochen Lesediät gehalten. Ich war ausgelaugt und musste mich auch noch während der letzten Prüfungen mit Umzug und dem Eintritt ins Arbeitsleben, also in das richtige, beschäftigen. Dann habe ich mich vorsichtig mit Graphic Novels wieder an große Textmassen herangewagt. Genau genommen Textmassen, die keine philosophischen Texte im engeren Sinne sind. Aber selbst an die taste ich mich vorsichtig wieder heran.
Ein Zeichen. Über Ostern habe ich die Finger ganz von den Büchern gelassen, habe nur ein Kochbuch durchgeblättert, dass eine Besprechung nicht lohnt. Ich habe lieber Sims gequält. Die normativen Implikationen des Spiels wären mal einen eigenen Artikel wert. Hier wäre wohl eher der Platz dafür als in „Alltag vs. Geschichte“ – oder auch nicht. Ich weiß es nicht, aber der eine neue Follower hat mich schon gereizt. Versuchen wir es also. Hier ist mein Ort für das, worüber ich nicht in Gegensätzen sinniere. Gedankensplitter, Bücher, hin und wieder ein PC-Spiel oder Berichte über meine Fortschritte darin, maanchmal eine Serie oder ein HPodcast, Kaffee, Brote, Kuchen, Selbstgekochtes? Mal sehen. Eine weitere Spielwiese eben.

Derzeit im Rucksack liegt „Jugend und Krise“ von Erik Erikson. Den habe ich im Pädagogik-Studium kennengelernt als langweiligen Schemata-Entwickler. Ebenso wie Lawrence Kohlberg. Bei letzterem hat sich mein Eindruck bestätigt, als ich die Original-Texte gelesen habe. Bei Erikson ist das bislang anders, auch wenn ich heute erst das Kapitel über Identität beendet habe. Aber er ist anregender und reflektierter… Und er hat einen Plan. Ja, Sci-Fi-Nerd bin ich auch.
Ansonsten: Ich gucke eine Folge Downton Abbey pro Woche, habe am Sonntag 3×01 gesehen. Und ich freue mich jedes Mal auf den Sonntagmorgen. Podcasts höre ich meist so nebenbei, aber vielleicht entdecke ich ja mal was Berichtenswertes…. Kuchen backe ich jede Woche, Brot backe ich jede Woche gleich zwei, da wird sich sicher was finden. Und im Mai it ja auch endlich wieder FedCon. Ich bin wahrscheinlich gespannter auf das, was hier kommt, als ihr, aber egal.

In diesem Sinne: Yay!