Zeilenende singt nicht: Stille Nacht

Ich habe euch gesagt, dass ich mein ganz persönliches Hasslied in der Weihnachtszeit vorstellen werde, neben den drei schönsten, die es so gibt. Und weil ich am 24. natürlich keine schlechte Stimmung verbreiten will, gibt es das schlimmste Weihnachtslied aller Zeiten heute: Stille Nacht.

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Zeilenende singt nicht: In der Weihnachtsbäckerei

Die Samstage bis zum heiligen Abend gehören meinen liebsten drei deutschsprachigen, klassischen Weihnachtsliedern. Und einem, das ich zugegebenermaßen verabscheue. In dieser Woche zeige ich, wieso der Begriff Klassiker nur Auslegungssache ist.

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Zeilenende singt nicht: Tochter Zion

Ich habe beschlossen, in diesem Jahr ein wenig über Weihnachtsmusik zu schreiben. Nicht in der Art, dass ich sie musikwissenschaftlich zerlege, ihre Texte interpretiere oder sonstigen Unfug damit anstelle, nein. Ich möchte einfach drei Lieder in den Mittelpunkt dieses Blog stellen, die ich sehr liebe … Und weil so viel Kitsch ungesund ist, auch meinem absoluten Weihnachts-Hasslied Nr. 1 ein Denkmal setzen.

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Wasen-Umzug

Ihr wisst ja, dass ich immer eine Weile brauche, um meine Blogbeiträge umzusetzen. Die Bilder stammen vom Wasen-Umzug, der am ersten Wasen-Sonntag stattfindet. Der Wasen ist mittlerweile aber schon vorbei. Ihr dürft gespannt sein, wann die Bilder vom Wasen-Feuerwerk sich in einem eigenen Beitrag niederschlagen. Doch das schöne an diesen Bildern ist: Wenn man ihre Reihenfolge variiert, erzählen sie eine Geschichte. Deshalb ist ihre Veröffentlichung jenseits meines Flickr-Account legitim.

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Der Luhmann-Anachronismus im arabischen Netflix (Liebster Award)

Florian Born hat mich mit einem Liebster-Award begeistert, sich wohl erinnernd, dass ich diese Art von Beitrag sehr zu schätzen weiß, weil ich mir dann kein Thema überlegen muss. Es ist ja nicht so, dass ich ewig viele Beiträge hier liegen hätte. Und dann habe ich diesen Beitrag geplant und sah „Gut, der geht eh erst Mitte des Monats online.“

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Proust-Fragebogen: Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wann immer mir keine Antwort für die Montagsfrage einfällt, beantworte ich eine Frage, die sich am so genannten Proust-Fragebogen orientiert. Diese Fragebögen waren in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten Europas des späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Vergnügen, auch Marcel Proust beantwortete sie und verspürte dabei besonderes Vergnügen. Mir geht es ähnlich, denn mit jeder Antwort lerne ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen.

Und diese Woche habe ich leider keine Zeit für die Montagsfrage, weil ich aktuell auch noch Besuch von einem lieben Freund habe und ich packe und … Ach … Lest einfach den vorbereiteten Beitrag. Der ist schön. 🙂

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Horror Horroris Vacui

Wenn der Tag mit einer Erkenntnis beginnt, ist für den Tag noch nicht alles verloren. Ich habe nämlich heute gelernt, dass die Redeweise „Horror Vacui“ ursprünglich ganz anders gebraucht wurde als ich es verwende – und viele andere Menschen auch. Das macht die Sache allerdings nicht besser. Und Horror Vacui lässt sich steigern.

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Dampf auf die Ohren

Es gibt mannigfaltige Beziehungen zwischen Musik und Literatur. Das lässt sich nicht leugnen. Aber die Genres der Literatur und der Genres der Musik stehen insgesamt doch in einem losen Zusammenhang. Rückblickend lässt sich viel mit der „Mentalität einer Epoche“ erklären, weil beide Kunstformen das gleiche Programm verfolgen, aber das ist bereits Interpretation.

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Zeilenende fasst sich kurz – in knapp 1600 Wörtern

Die liebe Wortgeflumselkritzelkram hat mich mit einem Liebsten Award beworfen. Sie hat sogar vorher gefragt, ob sie es noch nicht darf. Daran könnt ihr sehen, dass sie noch frisch im Geschäft ist. Alte Hasen der Blogosphäre wissen nämlich, dass ich immer laut schreie, wenn es einen Liebster Award zu verteilen gibt. Ich bitte euch deshalb: Schaut mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Es gibt Alltagsbeobachtungen, Gedanken und vieles mehr. Ihr Blog ist so wie meiner. Herrlichste Anarchie.

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