„Du bäckst doch gern …“

Das war der Satz, der zu diesem Kuchen führte. So oder so ähnlich von einer Kollegin  ausgesprochen, die keine große Liebe zum Backen zu pflegen scheint. Ich bejahte und fand mich in der Situation, einen Geburtstagskuchen backen zu … müssen? Können? Dürfen! Deshalb gibt es heute zwei Beiträge zum Preis von einem.

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Krümel-Blogger

Es begab sich also, dass das Zeilenende Gäste aus dem Morgenland erwartete. Oder zumindest einen Gast aus dem Morgenland, weil der andere Gast aus dem Nordwesten kam … Aber dafür ins Morgenland reisen musste. Dafür forderte dieser Gast in bester französischer Tradition, weil das Zeilenende nur Eiweißbrot im Haus hat, Kuchen. Okay, er forderte ihn nicht, aber ich habe trotzdem einen gebacken. Wenn Bloggerkolleg*innen kommen, muss es Kuchen geben.

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Zeilenende erkundet die neue Heimat oder: Zerstörungswut

Es gibt sicherlich typische Weihnachtsgebäcke für jede Region. Man denke an Aachener Printen, Basler Leckerli, Dresdner Stollen, die in diesem Blog ebenso vorkamen wie Brune kager, Heidesand oder Teufelshörnchen, die in meinem Blog noch nicht vorkamen. Letzteres ist natürlich eine Lüge, aber so ist der Höllenfürst nun einmal. Und zumindest Heidesand backe ich auch regelmäßig in der Vorweihnachtszeit. Nun vergehe ich mich an meiner neuen Heimat.

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Stollen mal anders

Wie bereits letzte Woche angekündigt, habe ich in der Stollenküche ein wenig herumexperimentiert. Ich war bislang der Meinung, ein Stollen könne zwar ggf. mit Haselnuss oder Mohn statt Rosinen und Mandeln gefüllt sein, aber ich war überzeugt, dass er immer auf Grundlage eines Hefeteigs entsteht. So harre ich gespannt dem Tag, an dem ich diesen Stollen aus Quark-Knetteig probieren kann.

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Er kann es doch – Mitarbeiterkekse

Ich berichtete über meine mangelnden Erfolge beim Backen von Gebäck für Kolleg*innen und Mitbewohnerinnen. Nun ist es mir allerdings gelungen, etwas zu produzieren, das präsentabel ist. Ich habe mich eines alten Tricks bedient: Wenn gar nichts mehr gelingt, backe Cookies.

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Laber, laber, backe Rhabarber!

Es ist Rhabarber-Saison, auch wenn sie langsam zu Ende geht. Deshalb muss dieser Beitrag sein, obwohl ich Vimala Brownie Cheesecake versprochen habe.

Auch wenn ich dem Landleben nur sehr wenig abgewinnen kann, ich weiß zumindest den Rhabarber zu schätzen. Denn hierzulande gehört es zum guten Ton, in irgendeiner Ecke des Gartens einen Rhabarber stehen zu haben. So war es bei der seligen Oma Zeilenende, so war es in unserem ersten Haus auf dem Lande und so ist es in unserem jetzigen Haus auf dem Lande. Da es sich dabei um das ehemalige Haus unserer Grab-Bewohner handelt, schließt sich der Kreis, der aktuelle Rhabarber ist ein Erbstück.

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