Bilder statt Worte

Vor einiger Zeit beschwerte ich mich im Scherz darüber, dass meine Liebster-Award-Beiträge Bleiwüsten wären, wenn man sie handschriftlich verfasste. Und dafür tatsächlich Blei verwendete. Ich bemängelte zumindest eine mangelhafte Bebilderung meinerseits. Vimala von allesvonherzen.net stieg darauf ein. Ich stellte ihr Fragen. Sie antwortete. Und in meiner unendlichen Großmäuligkeit bot ich ihr an, ich würde mich auch ihren Fragen stellen. Nun habe ich den Salat. Danke an dieser Stelle an Mutter Zeilenende für die gelegentliche Bedienung des Auslösers und Herrn Zeilenende Sr. für seine Arbeit als Aushilfs-Beleuchter.
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Wie ein Riese …

Das Land lebt. Das Land als Gegensatz zur Stadt. Und Leben im ökonomischen Sinne. Verständlicher wäre wahrscheinlich „Die Nicht-Stadt prosperiert.“ Allerdings klingt das nur wenig poetisch, es klingt nicht einmal prosaisch. Es klingt wie ein Satz, den ich in einer Hausarbeit schreiben könnte. Am Faktum lässt sich dennoch nicht rütteln. Ich habe zwar nicht mein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht, aber seit meinem siebten Lebensjahr verfolge ich, mal von nah, mal von fern, seine Entwicklung. Und es prosperiert. Oder die Leute hier werden immer hungriger.
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