Heute bleibt die Küche kalt

Ich habe echt keine Lust …

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Lesen an DEN Feiertagen

Das Buch-Fresserchen verabschiedet sich mit einer offenen Montagsfrage aus diesem Jahr. Für mich heißt das, in der kommenden Woche wird es hier den Proust-Fragebogen geben. Und in dieser Woche habe ich mich für die allererste Montagsfrage ever(?) entschieden, weil sie so schön passt: Hast du an den Weihnachtstagen Zeit zum Lesen?

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Proust-Fragebogen: Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wann immer mir keine Antwort für die Montagsfrage einfällt, beantworte ich eine Frage, die sich am so genannten Proust-Fragebogen orientiert. Diese Fragebögen waren in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten Europas des späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Vergnügen, auch Marcel Proust beantwortete sie und verspürte dabei besonderes Vergnügen. Mir geht es ähnlich, denn mit jeder Antwort lerne ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen.

Und diese Woche habe ich leider keine Zeit für die Montagsfrage, weil ich aktuell auch noch Besuch von einem lieben Freund habe und ich packe und … Ach … Lest einfach den vorbereiteten Beitrag. Der ist schön. 🙂

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Weihnachten im Sommer – sozialistische Kohlrouladen

Ich koche nicht oft nach Rezept. Ich probiere zwar manchmal Rezepte aus, in den meisten Fällen lese ich die Rezepte aber lediglich und verwende einzelne Anregungen aus ihnen für meine eigene Küche. Nach Rezept koche ich eigentlich nur noch für Festivitäten. Und selbst da dienen mir die Rezepte nur als Richtschnur dafür, dass es keine Katastrophe im Kochtopf gibt. So kommen die heutigen Kohlrouladen tatsächlich ohne Rezept aus.

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Wenn Zeilenende was schmoren lässt

Zeilenende fühlt sich mit Fleischgerichten eigentlich ganz wohl. Wenn man Fleisch nicht unbedingt kurz braten will, wirkt sich eine lange Garzeit eigentlich immer positiv auf das Fleischgericht aus. Es wechselt dann vom Zustand zäh in den Zustand weich in den Zustand „zahllose einzelne Fleischfasern schwimmen im Essen“.

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Gugelknödel

Ist das schon Crossover-Küche oder bloß das Eingeständnis eigener Unfähigkeit? Ich weiß es nicht. Es ist jedenfalls an der Zeit, nach den Pfannkuchen zu dokumentieren, dass ich auch die traditionell herzhafte Küche beherrsche. Das Tolle daran ist, dass ich meine Komfortzone nicht verlassen muss, denn ich nehme meine Gugelhupf-Form mit.

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Mehlspeisen-Gott: Hefepfannkuchen

Ja, ich kann kochen. Nein, das schmeckt längst nicht jedem. Nein, ich kann keine Rezepte mit euch teilen. Ja, ich koche selten nach Rezept. Ja, ich bin ganz gut darin, Fleischgerichte herzustellen, während Fisch mir meist zu trocken wird. Das Problem mit Gemüse? Das sieht am Ende immer unansehnlich aus, selbst für meine Verhältnisse. Aber wenn es etwas gibt, was ich kann und das alle Familienmitglieder glücklich stimmt, dann sind es Mehlspeisen.

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