Kalorienbombiges Ende

Zeit für ein wenig Nachlese. Mit mir verlässt die einzige geborene Hausfrau das Seniorenzentrum, was kein gutes Licht auf meine Kolleginnen wirft, die ihr Leben zu einem Gutteil als Hausfrau gelebt haben und mehr aus ökonomischer Not denn aus Erfüllung im Job bei uns arbeiten. Nicht dass ich fordere, dass man liebt, was man tut, doch wenn man die Alterntive hat, zu lieben was man tut oder etwas anderes zu machen, dann kann ich die Entscheidung, sich im bisherigen Leben auf den Haushalt beschränkt zu haben, nicht wirklich nachvollziehen, egal.
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