Dämonen und Zauberer

Wenn ich ein Zauberer wäre, dann ein Ravenclaw, keine Frage. Wahlfächer Arithmantik und Alte Runen, UTZ-Kurse in … Ach, ich will euch nicht übermäßig langweilen. Es geht heute auch gar nicht um Harry Potter, sondern um Nathanael. Der ist nicht halb so sympathisch wie Harry. Und eine Schule gibt es auch nicht. Was gleich ein Pluspunkt für das Buch ist. Zaubererinternats-Nachahmerprodukte sind nämlich öde.

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Besprechung: Jeff Kinney – Gregs Tagebuch. Von Idioten umzingelt

In der Montagsfrage vom 15.09. habe ich ihn noch als Buchhype erwähnt, den ich bislang verschlafen habe. Ich beschwerte mich, dass ich den ersten Band nie in die Finger käme. Und seien wir mal ehrlich: Das mit den Reihen wird irgendwann unübersichtlich. Dann steht man vor dem Regal und fragt sich fünf Minuten lang, welcher denn nun der erste ist. Ich hatte Glück.

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Besprechung: Jennifer Graham – Veronica Mars. Zwei Vermisste sind zwei zu viel

Ich habe durchaus den Anspruch, das hier auch als Leseblog zu betreiben. Derzeit ist es nur leider so, dass ihr es seid, die lest, während ich schreibe und nicht zum Lesen komme. Sei es wie es sei, ich habe es doch geschafft, ein Buch zu lesen. Ein Buch, das nicht nur etwas für die Krimifraktion, sondern auch für die Serienjunkies unter uns ist. Und so gut zu lesen, dass ich mir nicht einmal Post-it-Notizen machen musste.

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