Keine Ziele, die das Pflichtgefühl hemmen

Und erneut hat es mich getroffen. Ich darf mal wieder zum Mystery Blogger Award antreten und ein paar Mysterien rund um meine Person lüften. Als ob es dort noch irgendwelche Mysterien gäbe. Aber, da ihr immer wieder kommt, um meine Beiträge zu lesen, habe ich offenbar immer noch neue Dinge über mich zu erzählen. Mein Dank gilt an dieser Stelle Gartenkuss für die Nominierung. Ich bemühe mich nun, euch wieder einmal etwas Neues über mich zu erzählen.

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Projekte, Projekte, Projekte

Neues Jahr, neues … Was auch immer. Ich blogge und lebe ja nicht nur, ich treibe auch andere Dinge. Und bevor morgen das Buch-Date in die dritte Runde gehen wird, will ich euch zwei neue Projekt-Ideen vorschlagen, die meine 52 Wochen ablösen sollen – und euch von einem Projekt erzählen, an dem ich dabei bin.

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Strange things

Ich sollte die Don’t drink and write Regel einführen, denn dann wäre ich nicht so entblößt wie jetzt. Nicht körperlich, keine Sorge, auch nicht mental. Da werde ich höchstens einmal melancholisch. Lediglich mein Ideenzentrum schießt quer. Das hat gerade zahllose Ideen für Blogbeiträge, die einer Ausarbeitung bedürfen. Nur nichts brauchbares für heute. Was ein paar Gläser Wein so anrichten können.

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