Projekte, Projekte, Projekte

Neues Jahr, neues … Was auch immer. Ich blogge und lebe ja nicht nur, ich treibe auch andere Dinge. Und bevor morgen das Buch-Date in die dritte Runde gehen wird, will ich euch zwei neue Projekt-Ideen vorschlagen, die meine 52 Wochen ablösen sollen – und euch von einem Projekt erzählen, an dem ich dabei bin.

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Montagsfrage: Stellenwerte

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Welchen Stellenwert nimmt das Lesen bei deiner Freizeitgestaltung ein?

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Wasen-Umzug

Ihr wisst ja, dass ich immer eine Weile brauche, um meine Blogbeiträge umzusetzen. Die Bilder stammen vom Wasen-Umzug, der am ersten Wasen-Sonntag stattfindet. Der Wasen ist mittlerweile aber schon vorbei. Ihr dürft gespannt sein, wann die Bilder vom Wasen-Feuerwerk sich in einem eigenen Beitrag niederschlagen. Doch das schöne an diesen Bildern ist: Wenn man ihre Reihenfolge variiert, erzählen sie eine Geschichte. Deshalb ist ihre Veröffentlichung jenseits meines Flickr-Account legitim.

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Proust-Fragebogen: Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wann immer mir keine Antwort für die Montagsfrage einfällt, beantworte ich eine Frage, die sich am so genannten Proust-Fragebogen orientiert. Diese Fragebögen waren in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten Europas des späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Vergnügen, auch Marcel Proust beantwortete sie und verspürte dabei besonderes Vergnügen. Mir geht es ähnlich, denn mit jeder Antwort lerne ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen.

Und diese Woche habe ich leider keine Zeit für die Montagsfrage, weil ich aktuell auch noch Besuch von einem lieben Freund habe und ich packe und … Ach … Lest einfach den vorbereiteten Beitrag. Der ist schön. 🙂

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Anderwelt – Juli 2016

Auf einigen Blogs gibt es den schönen Brauch, in mehr oder minder regelmäßigen Abständen eine Linkliste zu veröffentlichen. Weil meine Blogroll notorisch ungepflegt ist und ich nicht weiß, wie es um meinen Output zukünftig bestellt sein wird (nur mit Rezepten und Rezensionen bin ich noch bis an mein Lebensende gut bestückt), möchte ich die Gelegenheit nutzen, diesen Brauch auch hier einzuführen. Was ist ein Sammelsurium auch ohne eine Sammlung von lesenwerten/informativen/schönen Artikeln?

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Krefeld

Auf meinem Schreibtisch liegt seit einiger Zeit bereits ein Zettel der mich ermahnt, ich möge doch von einem besonderen Bewerbertag erzählen. Zunächst lag er dort, nicht weil ich abergläubisch bin, aber ungern über laufende Bewerbungsverfahren berichte. Dann lag er da, weil ich frustriert war, dass wieder einmal nichts daraus geworden war. Nun hielt ich den Zettel erneut in der Hand und schaute mir die Bilder an, die ich am Tag davor rund ums Krefelder Hafengelände geschossen habe. Die gefielen mir gut genug, um den Artikel doch zu verfassen.

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Irrationale Ängste

Ich erinnere mich an eine Begebenheit aus meiner Kindheit. Ich war elf oder zwölf Jahre alt und stand eines Abends auf dem Flur. Ich war müde und wollte zu Bett gehen. Aber ich konnte nicht, weil auf dem Flur eine Schnake saß. Ich konnte nicht an ihr vorbei. Und hinter mir als Rückzugsort lauter menschenleere Sackgassen. Ich war wie gelähmt. Ich konnte nicht einmal um Hilfe rufen. Bis die Schnake nach einer halben Stunde ein Einsehen hatte und fortflog.

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