Besprechung: Raumpatrouille (keine Science Fiction!)

Sieben Bücher will ich 2017 lesen. Eines habe ich schon geschafft. Okay, es ist ein dünnes Buch und ich habe mich darauf gefreut, es zu lesen. Ich hatte schon im letzten Jahr beschlossen, es lesen zu wollen. Aber dennoch darf ich mich darüber ja wohl freuen. Denn überzogene Erwartungen können auch guten Büchern schaden.

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Montagsfrage: Unterbrechungen

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

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Montagsfrage: Kindheitserinnerungen

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Hast du bestimmte Bücher aus deiner Kindheit, die schöne Erinnerungen hervorrufen?

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Ein Kindheitstrip

Das folgende Rezept ist wahrscheinlich dasjenige, das am schwierigsten nachzumachende, aber darüber mögen sich kundigere Menschen austauschen als ich es einer bin. Es ist aber mit Sicherheit eines der wichtigsten Rezepte meiner Kindheit, wurde generationenlang nur mündlich tradiert. Ich breche damit und schreibe es auf, damit es der Nachwelt auch im Falle eines Atomkrieges erhalten bleibe.

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Zeilenende fasst sich kurz – in knapp 1600 Wörtern

Die liebe Wortgeflumselkritzelkram hat mich mit einem Liebsten Award beworfen. Sie hat sogar vorher gefragt, ob sie es noch nicht darf. Daran könnt ihr sehen, dass sie noch frisch im Geschäft ist. Alte Hasen der Blogosphäre wissen nämlich, dass ich immer laut schreie, wenn es einen Liebster Award zu verteilen gibt. Ich bitte euch deshalb: Schaut mal bei ihr auf dem Blog vorbei. Es gibt Alltagsbeobachtungen, Gedanken und vieles mehr. Ihr Blog ist so wie meiner. Herrlichste Anarchie.

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Vor langer, langer Zeit

Das schöne am Radioprogramm von WDR5 ist die bunte Mischung zwischen Wissenschaft, Kultur, Nachrichten, Unterhaltung und Kinderbelustigung. Ich finde immer irgendetwas interessantes und höre vor dem Einschlafen oder vor dem Aufstehen gern eine Weile zu, bevor ich die Zwischenwelt des Bettes komplett in Richtung Schlaf oder Tagewerk verlasse. Und ausgerechnet im Kinderprogramm ging es um das interessanteste Thema seit Langem: Was war vor langer, langer Zeit?

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Wie ein Riese …

Das Land lebt. Das Land als Gegensatz zur Stadt. Und Leben im ökonomischen Sinne. Verständlicher wäre wahrscheinlich „Die Nicht-Stadt prosperiert.“ Allerdings klingt das nur wenig poetisch, es klingt nicht einmal prosaisch. Es klingt wie ein Satz, den ich in einer Hausarbeit schreiben könnte. Am Faktum lässt sich dennoch nicht rütteln. Ich habe zwar nicht mein ganzes Leben in diesem Dorf verbracht, aber seit meinem siebten Lebensjahr verfolge ich, mal von nah, mal von fern, seine Entwicklung. Und es prosperiert. Oder die Leute hier werden immer hungriger.
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Vinschgauer

Ich habe in der Vorweihnachtszeit recht wenig gebacken. Kuchen schonmal gar nicht, weil ich Plätzchen hatte, über Weihnachten ist dann auch das Brot vorübergehend von der Agenda verschwunden. Um euch zu trösten und mitzuteilen, dass es demnächst auch wieder Brotbilder gibt, bin ich in die Untiefen meiner Zettelsammlung herabgestiegen und habe tatsächlich was gefunden.

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