Buch-Date: Motherless Brooklyn oder: Die freie Freakshow

Diese Buch-Rezension erfolgt auf die freundliche Empfehlung von schauwerte hin im Rahmen des Buch-Date. Wie immer gibt es an diesem besonderen Tag, an dem das Buch-Date endet, eine Fülle an Rezensionen zu lesen. Ich habe mich für „Motherless Brooklyn“ von Jonathan Lethem entschieden, einer Mischung aus New-York-Roman, Hard-Boiled-Krimi und Tourette-Geschichte. Wie es mir mit diesem Buch erging, erfahrt in diesem Beitrag.

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Besprechung: Jennifer Graham – Veronica Mars. Zwei Vermisste sind zwei zu viel

Ich habe durchaus den Anspruch, das hier auch als Leseblog zu betreiben. Derzeit ist es nur leider so, dass ihr es seid, die lest, während ich schreibe und nicht zum Lesen komme. Sei es wie es sei, ich habe es doch geschafft, ein Buch zu lesen. Ein Buch, das nicht nur etwas für die Krimifraktion, sondern auch für die Serienjunkies unter uns ist. Und so gut zu lesen, dass ich mir nicht einmal Post-it-Notizen machen musste.

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