Zeilenende singt nicht: In der Weihnachtsbäckerei

Die Samstage bis zum heiligen Abend gehören meinen liebsten drei deutschsprachigen, klassischen Weihnachtsliedern. Und einem, das ich zugegebenermaßen verabscheue. In dieser Woche zeige ich, wieso der Begriff Klassiker nur Auslegungssache ist.

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Stollen mal anders

Wie bereits letzte Woche angekündigt, habe ich in der Stollenküche ein wenig herumexperimentiert. Ich war bislang der Meinung, ein Stollen könne zwar ggf. mit Haselnuss oder Mohn statt Rosinen und Mandeln gefüllt sein, aber ich war überzeugt, dass er immer auf Grundlage eines Hefeteigs entsteht. So harre ich gespannt dem Tag, an dem ich diesen Stollen aus Quark-Knetteig probieren kann.

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Die Weihnachtszeit ist eröffnet

Alljährlich beginnt im Sommer die weihnachtliche Hochphase. Das Zeilenende hat auch schon eifrig konsumiert, weil es in diesem Jahr an Ostern keine Krokantkugeln gab und das ein ziemlicher Schlag war. Dementsprechend türmen sich in meiner Süßkram-Schublade nun die Krokantkugeln. Davon abgesehen war es nun an der Zeit, Stollen zu backen.

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Anderwelt – August 2016

Anderwelt oder Anderswelt meinen in der keltischen Mythologie die Wohnorte mystischer Wesen. Blogger*innen sind mystische Wesen, deren Wohnort jenseits der gewöhnlichen Welt sind, nämlich im Netz. Ich finde diese Analogie schön. Und das Fugen-S in Anderswelt hässlich. Deshalb sammeln sich in der Anderwelt Blogbeiträge, die mir im vergangenen Monat besonders aufgefallen sind.

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Veganes Backen … Nur anders: Gemüsestrudel

Ich kann backen und ich kann vegan. Die meisten Menschen können vegan (Nudeln mit Tomatensauce, anyone?), es ist ihnen nur nicht bewusst. Weil für sie gilt: Vegan ist bäh. Heute trete ich an, um gleich zwei Vorurteile (mal wieder) zu bekämpfen:

  1. Vegan ist bäh
  2. Vegan backen ist doch unmöglich.

Auch wenn ich beim zweiten Punkt schummle und keinen Kuchen backe.

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Die Sonne im Backofen

Ich habe bereits verschiedentlich Brötchen gebacken, war mit den Ergebnissen aber nie so ganz zufrieden. Entweder lasse ich sie nicht lang genug gehen oder ich habe die Sache mit dem Schleifen der Teiglinge noch nicht so ganz heraus. Flache Brote hingegen kann ich. Beides kombiniert sind gute Voraussetzungen für eine herrliche Brötchensonne.

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Bohnenkuchen

Wenn ich mich an amerikanische Backrezepte heranwage, runzele ich oftmals die Stirn über die Ideen, die manche Menschen so aushecken. Von Zucchini in Kuchen musste man mich überzeugen, bei Mayonnaise im Kuchen bleibe ich skeptisch – obwohl Mayonnaise auch nur Eigelb mit viel Fett ist. Und obwohl ich skeptisch bin, werde ich häufig überzeugt. So wie zuletzt für den Abschied von meinen Kolleg*innen, als ich die Bohnen aus den Ohren genommen und in den Kuchen gesteckt habe. Und für die lieben Kolleg*innen, die hier reinschauen: Das ist das versprochene Kuchenrezept, mit dem ich mich aus Windeck verabschiede und gleich den Transporter Richtung Stuttgart besteigen werde.

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Proust-Fragebogen: Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Wann immer mir keine Antwort für die Montagsfrage einfällt, beantworte ich eine Frage, die sich am so genannten Proust-Fragebogen orientiert. Diese Fragebögen waren in den gehobenen gesellschaftlichen Schichten Europas des späten 19. Jahrhundert ein beliebtes Vergnügen, auch Marcel Proust beantwortete sie und verspürte dabei besonderes Vergnügen. Mir geht es ähnlich, denn mit jeder Antwort lerne ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen.

Und diese Woche habe ich leider keine Zeit für die Montagsfrage, weil ich aktuell auch noch Besuch von einem lieben Freund habe und ich packe und … Ach … Lest einfach den vorbereiteten Beitrag. Der ist schön. 🙂

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