Der Weg ins Freie oder eine partielle Huldigung Arthur Schnitzlers

Ich liebe Arthur Schnitzler für seine großartigen, psychologisch feinen Portraits in seinen Erzählungen. Dort, in der kurzen Form, funktionieren sie ganz gut als Charakterskizze einzelner Typen, gern der Hauptfiguren. Die Nebenfiguren hingegen bleiben dunkel, laden zu Deutungen ein, sind aber als eigenständige Figuren nicht relevant. Wie anders ist das bei einem Schnitzler-Roman. Man bekommt Typen um die Ohren gehauen. Deshalb musste ich mich im Rahmen von 7 Bücher für 2017 regelrecht zum Schnitzler-Roman „Der Weg ins Freie“ zwingen. Ich wurde zugleich bestätigt und eines besseren belehrt.

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Schnitzler, Kafka und lebendige Pflanzen

Das Buchdate ist wieder mal im vollen Gange und gestern wurde mir ein Partner zugelost. fraggle vom Reißwolfblog (ja, der fraggle. Der mit den großartig-bösen Rezensionen und dem Lesetripper, den er sich mal bei einer Wanderhure eingefangen hat) muss sich durch meine Empfehlungen kämpfen, während ich von der guten Tausend (ich bin ja mal gespannt, ob ich nochmal Arno Schmidt untergejubelt bekomme 😉 ) bedacht werde.

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Montagsfrage: Unterbrechungen

Jeden Montag stellt das Buch-Fresserchen seine Montagsfrage zu Lesegewohnheiten, (fast) jeden Dienstag bemühe ich mich um eine Antwort auf ihre Frage. Alle meine Antworten gibt es im Archiv. In dieser Woche heißt es: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

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Sieben Bücher für 2017

Im letzten Jahr waren sechs Bücher für 2016 ein großer Erfolg für mich. Ich habe alle sechs Bücher gelesen und, was noch besser war, sie haben mir alle sechs gefallen. Wen wundert es da, dass ich Friedl von Grimms allgemeinem Aufruf zu sieben Buchvorsätzen für 2017 folge? Wenn ich nicht über den Aufruf gestolpert wäre, hätte ich das nämlich auch so gemacht.

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Welches Buch darf es sein? [Buch-Date]

In der Auslosung zum Buch-Date habe ich alienaid zugesprochen bekommen. Sofort begannen meine Rädchen im Kopf zu rattern. Ich musste den ein oder anderen Ausflug in die Vergangenheit machen – und ich bedaure es ein wenig, gerade nur ungelesene Bücher um mich herum zu haben. Das machte die Sache nicht einfacher. Aber ich denke, ich habe etwas gefunden.

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Urlaubslektüre (Montagsfrage)

Im letzten Jahr, ich erinnere mich noch genau, fragte das Buchfresserchen nach idealer Strandlektüre. Diese Woche stellt es die Frage konkreter und möchte wissen, was wir an Büchern mit in den Urlaub nehmen würden, so wir in den Urlaub führen.

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Die klassischen Favoriten (Montagsfrage)

Wer jetzt auf Ausflugstipps für den 10. Wiener Gemeindebezirk wartet, muss sich gedulden, bis ich 1. einmal wieder Urlaub habe, 2. in diesem Urlaub verreise und 3. wieder einmal nach Wien reise, denn zu Favoriten fällt mir tatsächlich nicht viel mehr ein als „10. Wiener Gemeindebezirk“. Damit ist das Thema für einen Blogbeitrag leider ungeeignet und ich wende mich stattdessen Buchfresserchens Montagsfrage zu: „Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?“
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Montagsfrage: Dein meistgekaufter Autor

Buchfresserchen hat am heutigen Dienstags-Montag, Joanne K. Rowling lassen wir mal außen vor, weil sie wenig Konkurrenz von langatmigen Fantasy-Epen hat und auch Preston & Child, Doc Smith und James White lassen wir einmal außen vor, weil ich deren Reihen schon einmal vorgestellt habe.

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