Hippie-Nazis: The Man in the High Castle (Staffel 2)

Aus der Reihe „Das Zeilenende hat in der Rekonvaleszenz Medien konsumiert“ präsentiere ich heute: The Man in the High Castle Staffel 2

Diese Reihe enthält Rezensionen von Serienstaffeln und Büchern, die ich in meiner Arbeitsunfähigkeit im Mai gelesen und gesehen habe. Ich habe mir währenddessen keine großen Notizen gemacht, deshalb versuche ich mich kurz zu halten und auch nur das zu empfehlen, woran ich immer noch denke. In aller Kürze soll es erklären, warum ihr diese Serie schauen oder dieses Buch lesen solltet.

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Was für ein Schloss?

Heute soll es zum ersten Mal um eine Amazon-Eigenproduktion gehen, Premiere also auf dem Blog. Unglaublich. Mit House of Cards gibt es immerhin schon seit geraumer Zeit eine Netflix-Besprechung hier auf dem Blog … Und das obwohl ich ein Prime-Abo und kein Netflix-Abo habe. Das muss sich ändern. So viel vorweg: Einen Vergleich zu HoC werde ich nicht ziehen, das wäre unfair. Aber damit genug des Vorgeplänkels, nun zu „The Man in the High Castle“.

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Montagsfrage: Virtueller oder physischer Buchladen?

In der letzten Woche musstet ihr meine musikalischen Anflüge von Bildungsbürgerlichkeit ausbaden, statt einen kleinen Einblick in das Leben eines Bibliophilen zu bekommen. Heute dürft ihr wieder eine Antwort auf die Montagsfrage vom Buchfresserchen lesen, gast-gestellt von a book love. Zum Thema „Onlineshop oder Buchhandlung“ fällt mir nicht nur etwas was ein, es gibt sogar eine kleine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte über uns alle.

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