Über die Unmöglichkeit des Überlebens in der Zivilisation

„Wir werden alle sterben!“ Und zwar jetzt, sofort und sogleich. Nein, das ist nicht ganz richtig. Aber innerhalb des nächsten Monats werden wir entweder jämmerlich verhungern oder aufgefressen werden, sprach die Mitbewohnerin.

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Rechts stehen, links gehen

Vor einiger Zeit war ich in München, um mich ein wenig kulturell zu vergnügen (Bilder gibt es in diesen beiden Alben). München hat zu diesem Zweck einiges zu bieten: Pinakotheken, Schlösser, den Englischen Garten, Brauhäuser, 90er-Partys und nicht zuletzt die Singende Lehrerin, am meisten beeindruckt hat mich allerdings die Mentalität der Münchner. Sie sind die besseren Preußen, stellen mich aber vor intellektuelle Herausforderungen: Über Rolltreppenbenutzungsordnungen.

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Supermarkt-Analysen

Der Supermarkt – unmögliche Weiten. So oder so ähnlich hätte ich wohl ein Buch zu dem Thema benannt, das heute Blogthema sein wird. Franziska Boesch gewährt in ihrem Buch „Yes! We have no bananas“ einen Blick hinter die Kulissen des allwerktäglichen Supermarkt-Theaters und ins Innenleben einer Protagonistin.

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Eine typische Woche: Dienstag bis Sonntag

Ich habe mit dem Gedanken gespielt, daraus eine Reihe zu machen. Ein typischer Dienstag, ein typischer Mittwoch, ein typischer … Ihr habt das Prinzip verstanden, nicht wahr? Das deprimierende ist: Das hätte keinen Spaß gemacht. Ich hätte dafür konkrete Tage herausnehmen müssen. Stattdessen, um die Tristesse weiter zu befeuern, bloß die Liste. Man denke sich den Rest hinzu. Denn die Leerstellen dazwischen sind es, die das Leben so wundervoll machen.

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Das Leben beschreiben

Ich schreibe hier meistens anekdotisch, wenn ich aus meinem Leben berichte. Es gibt einen bestimmten Anlass wie „Ich habe (vor vielen Wochen) einen Kuchen gebacken“ oder „ein Buch gelesen/eine Serie geschaut“ und baue dann ein paar grundsätzliche Überlegungen zum Thema ein. Ich greife das Witzige einer Episode heraus oder das Bedenkenswerte, aber in den größeren Kontext der „Banalität des Alltags“ baue ich es selten ein. Das muss auch so sein, sonst wäre es langweilig zu lesen.

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