Für all diejenigen, die das Phänomen nicht kennen: „Prepper“ (von „to be prepared“: vorbereitet sein)  sind Menschen, die sich auf eine große Katastrophe vorbereiten, indem sie für die Zeit danach vorsorgen. Wie sie das konkret tun, hängt von der konkreten Katastrophe ab, auf die sie sich vorbereiten. Gemeinsam ist allen Preppern lediglich, dass sie ihr komplettes Leben der Vorbereitung unterordnen und deshalb zum Teil seltsame Hobbys betreiben wie Dauerlauf im Strahlenschutzanzug. Zu Visualisierungszwecken kann man sich das Leben eines Preppers so vorstellen wie die James-Cameron-Version der Pfadfinder.

„Preppers“ ist auch eine TV-Serie, die Prepper und ihre Maßnahmen zeigt, mit denen sie sich auf das nahe bevorstehende Ende der Zivilisation vorbereiten. Das reicht vom massenhaften Einkochen von Tomaten bis zum Umzug in ein ehemaliges Raketensilo, das mich verdächtig an Hugh Howeys Silo-Trilogie erinnert hat. „Wo Science Fiction Wirklichkeit wird“ war lange das Motto von NASA, Fraunhofer-Instituten und Co. Mittlerweile ist die Science Fiction auch im Outdoor-Bedarfs-Laden angekommen.

Ich finde „Preppers“ als Serie durchaus faszinierend. Ich halte es grundsätzlich für sinnvoll zu wissen, dass man Essen haltbar machen kann, noch sinnvoller halte ich ein grundlegendes Wissen darüber, welche Pflanzen und Tiere in unserer Umgebung leben und welche davon man essen kann. Das hat etwas mit Wertschätzung für die eigene Umwelt und Neugierde auf ökologische Vielfalt zu tun. Wie man Feuer ohne Feuerzeug und Streichholz macht, finde ich fast schon vernachlässigenswert, aber es ist cool sowas zu können, selbst wenn man Camping so sehr verabscheut wie ich es tue.

Die Menschen in „Preppers“ machen mir dennoch Angst. Das hat etwas mit dem Weltuntergang zu tun. Aber anders als ihr vielleicht denkt. Mir macht es Angst, wie fanatisch sie an diesen einen Weltuntergang glauben. Eine unvernünftige Position.

Zivilisation-oder-Chaos
Wenn ich die Wahl zwischen Selbstversorgung und Fremdversorgung habe … Wofür entscheide ich mich wohl vernünftigerweise?

Woran die Welt zugrunde geht?

Möglicherweise lässt sich für jeden Weltuntergang Vorsorge treffen, sodass man vor einem EMP, Atombomben-Explosion, Zombie-Virus-Epidemie, Finanzkrise, gewaltigem Erdbeben, Umpolung des Erd-Magnetfeldes usw. sicher ist. Das war eine kleine Auswahl dessen, worauf sich die Prepper in „Preppers“ vorbereiten.

Die Prepper sind durchaus gut auf ihre jeweiligen Szenarien vorbereitet, zumindest unter den gegebenen Umständen. Häufig mangelt es an einer überzeugenden Lösung für die Trinkwasser-Versorgung, aber hey: Man kann immerhin etwa eine Woche lang überleben ohne zu verhungern, bevor man dann doch an Dehydrierung den Löffel abgibt. Der Prepper hat damit viel gewonnen.

Die meisten Prepper bereiten sich allerdings nur auf den einen Fall vor. Hier kommt das Problem: Die Wahrscheinlichkeit, dass eines dieser Ereignisse eintritt, ist sehr viel höher als die Wahrscheinlichkeit, dass genau das vorbereitete Ereignis eintreten wird. Wenn ich mich also schon auf den Weltuntergang vorbereite, sollte ich mich auf alle Eventualitäten vorbereiten. EMP-Vorsorge ist bei einer Zombie-Virus-Epidemie aber nur teilweise hilfreich, ebenso wie umgekehrt Zombie-Virus-Epidemie-Prävention bei einem EMP nur teilweise hilfreich ist.

Es gibt so viele attraktive Möglichkeiten für die Menschheit, die Erde vor die Hunde gehen zu lassen, dass mir manchmal schwindelig wird, hinzu kommt „die Natur“, die auch noch ein Wörtchen mitzureden hat bei der Frage, wie man die Menschheit vor die Hunde gehen lassen könnte – von Außerirdischen habe ich dabei noch gar nicht angefangen. Immer wenn ich Preppers sehe, stelle ich mir die Frage, wieso diese Menschen so kurzsichtig sind, dass sie nicht erkennen, dass die Welt noch viel mehr vom Untergang bedroht ist, als die Prepper es ohnehin glauben. Zumindest die artverwandten Weltuntergänge sollte man berücksichtigen. Wer sich auf ein Erdbeben vorbereitet, sollte auch Vulkanausbrüche und Flutwellen mit in Betracht ziehen, die Zombie-Virus-Jünger sollten auch über Zombie-Bakterien und Vampir-Viren in Betracht ziehen usw.

Bei Preppern setzt nicht nur der gesunde Menschenverstand aus, es setzt jede Form von Logik aus, selbst irrer Logik sind zumindest die Prepper in Preppers nicht mehr mächtig.

 

Warum überhaupt überleben?

Zugegeben, es mag ein wenig schizophren erscheinen, dass ich „Hurra die Welt geht unter“ sehr mag, wenn man bedenkt, dass auch ich ein Prepper bin, aber anders als die in der Fernseh-Serie.

Ich mag mein Leben. Ich mag unsere Gesellschaft zumindest ein wenig … Ich habe zumindest meine linken Reflexe soweit unter Kontrolle, dass ich nicht mehr nach der Weltrevolution schreie. Also nicht ständig. Und nicht mehr öffentlich. Meistens. Man soll mich ja nicht für übergeschnappt halten. Genau genommen habe ich mittlerweile ein kleines Problem mit meinem Verhältnis zu meinen eigenen Gesellschaftsvisionen: Ich glaube manchmal sogar, dass Dinge, die Jens Spahn sagt, ganz vernünftig sein könnten – zumindest bis er sie sagt.

Es ist jedenfalls so, dass ich trotz aller Schwächen unserer Gesellschaft ihre zivilisatorischen Errungenschaften durchaus zu schätzen weiß. Ich bin so verwöhnt, dass ich nicht zelten gehe, denn in meinem Urlaub will ich mich erholen. Das heißt für mich: Eine Matratze und ein Frühstücksbuffet. Matratze ist eine Grundvoraussetzung für ein menschenwürdiges Schlafen, Frühstücksbuffet ist das kleine Extra, das Urlaub von „Ich hab frei“ unterscheidet.

Was meinen Alltag angeht, so bin ich der festen Überzeugung, dass er nur durch folgende Punkte erträglich ist:

  1. die Verfügbarkeit von Elektrizität und funktionierenden Duschen,
  2. die Existenz von Supermärkten, Clubs und 24/7-Fitnessstudios,
  3. der allgemeinen Anerkennung der Anstandsregel „Ich hau dir nur aufs Maul, wenn du meine Mutter/Schwester/Freundin beleidigt hast“.

Die Horrorszenarien, auf die Prepper sich vorbereiten, gehen meistens davon aus, dass wir auf 1) komplett verzichten müssen, denn wenn die elektrische Versorgung zusammenbricht, ist es mit Duschen auch bald aus, in Clubs gibts keine Lichter und keine Musik mehr und es gilt die neue Anstandsregel „Ich erschieße dich nur nicht, solange du unbewaffnet und mehr als 500m von mir entfernt bist.“ Diese Verrohung der Sitten führt dazu, dass sämtliche Supermärkte geplündert werden, der einzige Vorzug dieser Horrorszenarien ist damit, dass das gesamte Leben ein 24/7-Fitnessstudio wird.

Umgekehrt können wir uns sanftere Arten der Katastrophe denken, bei denen ich durchaus gewillt bin, „Hurra die Welt geht unter“ zu singen. Wir erfahren immerhin, dass es in K.I.Z.ens untergegangenen Welt noch Musik vom Band gibt, also auch Elektrizität und die Standards des Anstands sind in ihrer Weltuntergangsvision sogar höher als meine aktuellen Mindest-Anforderungen. Da sehe ich notfalls sogar über das Fehlen von 24/7-Fitnessstudios hinweg und singe auch „Hurra die Welt geht unter“.

Es stellt sich mithin die Frage, warum zum Henker ich eine Zombie-Virus-Epidemie oder einen EMP überleben soll, wenn das Leben danach die Hölle ist. Dementsprechend habe ich meine eigenen Vorbereitungen getroffen: Ich habe meine Lebensmittel- und Wasservorräte so weit begrenzt wie möglich. Maximal 18l Trinkwasser lagere ich ein, ich habe fast ausschließlich frische Lebensmittel, der Langzeitvorrat beschränkt sich auf 500g Nudeln und 500g Hirse. Ich hätte gern weniger, aber kleinere Gebinde gab es nicht.

Außerdem verfolge ich ein ausgefeiltes praktisches Training: Für den Fall einer Zombie-Virus-Epidemie werde ich meine Fähigkeiten in der Aufnahme von engem Körperkontakt einsetzen, um in der Masse der Zombies mitzuschwimmen und mich möglichst rasch zu infizieren. Ich denke weiterhin darüber nach, den Sport einzustellen, um mehr Zeit auf dem Sofa verbringen zu können. Je schwächer die Konstitution, desto schneller bin ich von einer Welt erlöst, die keine lebenswerte Perspektive mehr bietet.

Das ist allemal besser als Dreck zu fressen und den Rest des Lebens in Angst zu verbringen. Die beste Art, sich auf den Weltuntergang vorzubereiten (Prepper Zeilenendes Praxistipp!) ist: Genieße dein aktuelles Leben so gut es geht und bereite dich darauf vor, so schnell wie möglich abzutreten, wenn die Welt vor die Hunde geht.

Und jetzt, meine lieben Freunde, berichtet mir, wie ihr euch auf den Weltuntergang vorbereitet und erzählt mir vor allen Dingen, weshalb sie eurer Meinung nach vor die Hunde geht.

 

PS: Wer in meiner Auflistung das Internet vermisst hat bei den Dingen, die den Alltag erträglich machen, vergisst, dass Internet wie Nahrung und Atemluft zu den lebensnotwendigen Dingen gehört und nicht zu denen, die das Leben darüber hinaus erträglich machen. 😉

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25 Kommentare zu „Allzeit bereit. Preppers, der Weltuntergang und andere Katastrophen

  1. OH,oh, ich wusste bisher noch nicht einmal, was ein Prepper ist. Offenbar ein schweres Versäumnis. 🙂 Ich verstehe aber eh nicht, was man davon haben soll, den Weltuntergang welcher Art auch immer zu überleben, wenn doch nachher die Hölle herrscht, wovon man sicher ausgehen kann.
    Übrigens fürchte ich mich vor dem Ausbruch eines Supervulkans, die Sorte, die die verschiedenen Artensterben im Laufe der Geschichte verursacht haben. Der im Yellowstone ist überfällig, wobei überfällig in geologischen Zeitdimensionen zu sehen ist …..

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    1. Unbedingt Preppers – Bereit für den Weltuntergang (Doomsday Preppers) anschauen, wenn du Netflix hast. Eine Episode reicht. Es ist unglaublich schräg. Es gibt auch Vulkanausbruch-Prepper, wenn ich mich Recht erinnere. Da findet deine Paranoia Futter. 😂

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  2. Haha! Ich liebe diesen Beitrag! Ich persönlich füttere mich mit wissen un zumindest über alle Anzeichen einer bevorstehenden Katastrophe im bilde zu sein. Ich sorge zwar nicht vor, für gar nix, Habe aber für jedes mögliche Szenario einen überlebensplan im Kopf. Voraussetzung ist, das ich den first Impact des eintretenden Szenarios überhaupt überlebe. Das ist auch der Grund warum ich kein prepper in eigentlichen Sinn sein könnte. Ich bin pragmatisch. Soll heißen, wieso jetzt schon die mögen auf sich nehmen, wenn es sein könnte, dass ich den scheiß, der vielleicht kommt, eh nicht überlebe?! Daher.. Abwarten und lernen, wie man Tee kocht… Und welche Kräuter man dafür Theoretisch trocknen muss. Aber nur in der Theorie! Praktisch hasse ich Tee und würde ihn sowieso nicht trinken. Wobei halt in der Not… Du verstehst schon.

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    1. Du musst mit dem unerschütterlichen Optimismus besitzen, dass du ganz sicher Überleben wirst, weil du so gut vorbereitet bist.
      Ich glaube davon abgesehen, dass nix so heiß gegessen wie gekocht wird. Was also wie ein Anzeichen für eine Katastrophe aussieht, ist in den allermeisten Fällen ja doch nur wieder Jens Spahn. 😉

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  3. Prepers. Wieder was gelernt. Je höher die Lust am Leben desto niedriger die Lust am Untergang. Untergehen wird die Menschheit vermutlich an der langsamen Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen durch sich selbst. Meine Überlebensstrategie ? Moralpredigen !

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    1. Ach, Moralpredigten dämpfen nur die eigene Lebensfreude und nehmen die Zeit, stattdessen etwas zu genießen. Ich bemühe mich deshalb, das sein zu lassen. Davon abgesehen halte ich Überleben nach wie vor für die weniger attraktive Option. Selbst wenn die eigene Lebenslust gering ist, ist geringe Lebenslust gepaart mit Apokalypse noch unattraktiver. 😂

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  4. Lustig, ich hab‘ erst neulich auch alle Folgen „Doomsday Preppers“ geschaut… Dem Netflix-Algorithmus sei Dank 🙂 Und ich war von den Anstrengungen der Preppers, so ähnlich wie du, gleichermaßen fasziniert wie befremdet — denn es stimmt, einerseits scheint es ja total vernünftig zu sein, sich mit der Möglichkeit einer radikal veränderten Welt gedanklich auseinanderzusetzen, andererseits ist es aber völlig irre, sich auf genau EIN Untergangsszenario zu versteifen. Was ich immerhin ein bisschen beruhigend fand, war, dass es auch ein paar Preppers gab/gibt, die wenig oder keine Waffen horten 🙂

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  5. T. C. Boyle: „Hart auf Hart“ war meine erste Begegnung mit dem Thema Preppers. Und so gerne ich zelten gehe, und auch wenn ich zumindest mit Messer und Stahl Feuer machen kann: gaga finde ich die zugrundeliegende Geisteshaltung trotzdem. Ich bin gerne naive Optimistin.

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      1. Wenn mich dann nach der Katastrophe ein hypernervöser Prepper abknallt, weil ich die neuen sozialen Regeln nicht kapiere – habe ich eigentlich die aktuell geltenden kapiert? – habe ich wenigstens entspannter gelebt und muss dann auch nicht qualvoll verdursten.

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  6. Die Serie habe ich mir zum Teil auch angesehen und das was du schreibst, spiegelt meine Gedanken dazu recht genau.
    Der Fanatismus macht mir Angst und ich möchte keinem der Preppers begegnen wenn es hart auf hart kommt.
    Ein paar Flaschen Wasser in Reserve zu haben und sich ein paar Tage ernähren zu können, schadet wohl trotzdem nicht.

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  7. Ich glaube weiterhin, wenn die Welt untergeht, dann nicht wegen, nennen wir es mal „äußeren Einwirkungen“, wie Klimakatastrophen, Seuchen (wobei beides natürlich Menschengemacht, bzw. vom Menschen beeinflusst ist), etc., sondern weil die Gesellschaft in sich zusammenbricht. Es wundert mich bis heute, dass die sog. Dritte Welt der sog. Ersten Welt nicht längst den (Bürger)krieg erklärt hat und versucht, das gesamte, den Planeten beherrschende und zerstörende, kapitalistische System [uh, das klingt aber schon sehr, nunja…] umzustürzen. Allerdings bin ich realistisch genug zu vermuten, dass das gar nicht passieren wird, da Menschen mit Geld immer soviel Macht besitzen werden, dass dieses System nicht umgestürzt werden kann. D.h. meine Endzeitvorstellung gleicht eher dem Film „Elysium“, der für mich eigentlich nichts ist, als eine Verstärkung der Gesellschaftsform, die wie heute bereits haben.
    Mit anderen Worten: Statt sich mit Wasser, Nahrung und reißfestem Klopapier einzudecken, wäre es wohl hilfreicher, superreich zu werden 😉

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    1. Ich fürchte, Geld allein reicht da nicht. Ich empfehle statt Reichtum dann doch eher die Umsetzung in geldunabhängiger Macht, weil Geld seinen Wert allein daraus bezieht, dass die Gesellschaft diesen Wert anerkennt. ^^

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        1. Macht per Wissen, eine Existenz zu zerstören, Macht per überlegener Technik, Macht per göttlicher Bestimmung.
          Letzteres ist übrigens ein schönes Beispiel dafür, wie fragil eigentlich jede Art von Macht ist. Sobald die Grundlagen des Systems in Frage gestellt werden, helfen weder Gott noch Mammon mehr. 😀

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            1. Das ist eine Frage der Perspektive. Weder Donald Trump noch Kim Jong Un sind sehr reich. Alexander Gauland dürfte auch nicht der reichste Mann auf Erden sein und bestimmt doch den Diskurs eines ganzen Landes.
              Und jeder intelligente Schulhofschläger ist mächtig, aber nicht reich. 😉

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              1. Trump ist Milliardär. Gut, Kim Jong Un hat die Macht geerbt (wie auch Trump) und hat einfach ein weit verzweigtes Netzwerk an Gewalt. Schulhofschläger sind auch gewalttätig.
                Also ist Gewalt eigentlich die größte Macht? *nachdenk*

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              2. Deshalb „relativ“. Es gibt in den USA deutlich reichere Menschen, über deren Macht man streiten kann. Ich denke, es ist eher so, dass Macht zu Reichtum führt, aber nicht führen muss. Was Kim angeht ist es eher das Kontrollsystem als klassische physische Gewalt, das ihn mächtig macht, deshalb auch „intelligenter Schulschläger“, der ist aus ähnlichen Gründen mächtig. Physische Gewalt ist ein recht unzuverlässiges Mittel, um Macht anzuhäufen. Man kann sich ihr entziehen, sie ist flüchtig und man ist immer in Gefahr, ein Opfer anderer Gewalt zu werden. Ein Schwächling kann dich in einem physisch schwachen Moment besiegen. Macht ist tendenziell stabiler. Aber wenn man so will ist Macht auf der persönlichen Ebene eine Art von geronnener, nicht-physischer Gewalt. Mit dem Gedanken kann ich mich zumindest anfreunden.

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  8. Ich dachte ja schon die Teilnehmer bei Survivor wären charakterlich interessant, aber Preppers klingt noch eine Stufe höher… In Anbetracht dessen, dass meine Überlebenschancen von Wifi und einem gut gefüllten Kühlschrank abhängen melde ich mich freiwillig als Apokalypsenfutter…. Die muss es schließlich auch geben

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