Es geht wieder los, der Frühling kommt, die Hormone schlagen aus. Die sind nämlich etwas früher dran als die Bäume. Während die Bäume sich dafür bis zum Mai Zeit lassen, ebbt der Gefühls-Ausschlag dort ja bereits wieder ab und der Mai ist, obschon Wonnemonat, doch eher einer der Tränen, verletzten Gefühle, großer Enttäuschung und stiller Genugtuung.

Angestiftet hat mich der Waschbär mit seiner Abneigung gegen den Valentinstag. Der Valentinstag ist mir ja persönlich ziemlich egal. Ich esse Schokolade das ganze Jahr über und bin immer froh, wenn man mir keine schenkt. Weil ich sie nicht nur das ganze Jahr essen könnte, sondern täglich und das tafelweise.

Ich äußerte aber unvorsichtigerweise meine Abneigung gegen den Frühling, so ab März. Ihr kennt das: Die Tage werden länger, es wird wärmer, die Menschen zeigen wieder mehr Haut und Männlein wie Weiblein stoßen Lockstoffe aus. Ich bin bis heute überzeugt, dass Heuschnupfen in Wirklichkeit eine Allergie gegen ein Übermaß an Duftmarkern zwecks Partnersuche ist.

Bevor ihr verliebten oder gar verheirateten Menschen auf die Palme springt, sei gesagt, dass es euch gegönnt sei, verliebt und verheiratet zu sein. Das ist schön – für euch. Für diejenigen unter uns, die nicht verliebt oder verheiratet sind, nicht. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob das an Neid liegt oder nicht. (Und ich gebe zu, teilweise ist dieser Beitrag einer gewissen Grundgereiztheit der letzten Zeit geschuldet – aber er ist dennoch gut 😉 )

Es gibt durchaus Menschen, für die das Geturtel nichts ist. Aus den unterschiedlichsten Gründen und manchmal gar nicht aus Gründen, sondern weil es so ist, weil sie so sind und weil die Welt so ist. Für alle diese Menschen ist das Verhalten von frisch verliebten Pärchen, die irgendwo zwischen einem Partnerschafts-Autismus und einer Psychose existieren, anstrengend. Ganz unabhängig davon, ob die Verliebtheit hält oder die anderen Menschen anschließend als Kummerkasten-Tanten mit Jägermeister und Ben and Jerry’s Ice Cream herhalten müssen. Das muss man erdulden, kann man aber nur, wenn man sich über das bescheuerte Verhalten seiner Mitmenschen zuweilen lustig macht. Deshalb sehe ich mich genötigt, heute meine Top Zwölf der Dinge zu präsentieren, die besser sind als Verliebtheit:

schwan
Der Autor, wann immer er verliebte Menschen wittert

Die Romane von John Irving

Bei Irving ist es häufig so, dass es eine – zumeist weibliche – Figur gibt, die geschieden ist oder ihren Partner verloren hat. Diese Figur leidet manchmal darunter, im Laufe des Romans lernt sie aber, glücklich zu sein. Irritierenderweise ist es meistens die sympathischste Figur (ich mag Jenny im Garp tatsächlich am Liebsten). Die Moral ist: Erst einmal die menschliche Liebe verlieren, dann die richtige Liebe finden. Auch deshalb finde ich John Irving ganz großartig, weil er die Liebe nicht so ernst nimmt.

Sport

Damit meine ich jetzt nicht die Viertelstunde Fußweg zur Arbeit, die ihr vielleicht habt, sondern schon Anstrengung. In Partnerschaften kommt es früher oder später zu schwitzigen Momenten, auch wenn man sie sich mit Essens-, Kino-, Cocktail-Einladungen hart erkämpfen muss. Das Schwitzen könnt ihr einfacher haben, regelmäßiger und günstiger. Die Monatskarte bei meinem Fitnessstudio kostet 19,90 und man darf jederzeit (JA!) schwitzen. Im Laufe des Trainings entspannt ihr euch im Idealfall, wenn eine Übung gut gelingt. Wenn ihr eine Weile gelaufen seid, fängt das Hirn an, Eigendoping mit Glückshormonen zu betreiben. Was praktisch ist, weil man es sich so jederzeit selbst machen kann, ohne vor der Migräne seiner Mitmenschen zu zittern.

Star Trek

Als Trekkie kann ich gar nicht anders, oder? Es hat aber seinen Grund. Kirk ist ja ständig verliebt, der alte Schürzenjäger, und in meiner schmutzigen Phantasie springt er mit jedem der Eye Candys of the Week tatsächlich in die Kiste. Aber man merkt ihm die Verliebtheit nicht an, weil seine Liebe etwas Größerem gilt. Nein, nicht der Sternenflotte oder Föderation, sondern den prallen Kurven der Enterprise. Kirk, das ist beruhigend, wird niemals Liebeskummer haben, weil die Enterprise ihn nie verlassen wird. Und wenn doch, dann wird sie eben neu gebaut. Deshalb kann man Star Trek jederzeit gefahrlos schauen.

arbeiten

Alle Lohnsklaven dieser Welt lachen jetzt wahrscheinlich bitter auf. Aber Arbeit kann Spaß machen. Arbeit taktet den Tag durch und Arbeit ist eine institutionelle Gelegenheit, Erfolg zu haben. Irgendwo zwischen Karrieregeilheit und ruhige Kugel schieben gibt es diesen Mittelweg, der sich dadurch auszeichnet, dass man seinen Job gut macht und sich maßvoll engagiert. So kann man zu seinem Job über die Zeit hinweg eine Beziehung entwickeln … die natürlich enden kann. Was manchmal deprimierend ist. Aber man muss es immerhin nicht krampfhaft für die Umwelt als Weltuntergang inszenieren, bei dem man nur noch im Bett weint, Eiscreme isst und Adele hört. Stattdessen sucht man sich was Neues. Das ließe sich auch auf die leidige Beziehungskiste übertragen. Menschen, die ihre Arbeit lieben, haben da einen Entwicklungsschritt mehr gemacht.

Musik von Wir sind Helden

Ich empfinde das Verliebtsein meiner Mitmenschen ja meistens als sehr verkrampft. Was für ein Rumgeiere! Erst ist es so, dass nicht, dann ein noch schlimmeres, dass. Dann summe ich „Aurelie“. Wenn das Verlieben-Phänomen in Massen auftritt, werde ich zugegebenermaßen zynisch und in meinem Kopf läuft „Rüssel an Schwanz“. Und solange niemand mein „Monster“ halten kann, egal ob mit oder ohne Drachentöterhose, engagiere ich für euch lieber die schlechtesten Sprayer dieser Stadt, um nachts noch die Trümmer mit Parolen zu beschmieren. Am besten „The geek shall inherit the earth.“

Liebeskummer

Mal ernsthaft, Leute. Ihr macht das mit dem Verlieben doch nur wegen des süßen Schmerzes in eurer Brust, oder? Sich für andere interessant und attraktiv zu machen, ist anstrengend, aufwändig und teuer, die Erfolgsaussichten minimal. Wie schön hingegen der Liebeskummer: Betüddelt werden, stundenlang im Weltschmerz baden, Tränen vergießen, das Kissen knuddeln (am besten, wenn es noch nach dem/der Verflossenen riecht, damit die Tränchen so richtig kullern), furchtbar laut Musik essen und tonnenweise Eiscreme hören … So stelle ich mir ein ideales Wochenende vor. Ich finde es super. Andererseits … Das kann man auch haben, wenn man vorher still verliebt ist und sich die für seine Umwelt anstrengenden Phasen der Obsession / frischer Verliebtheit spart. Was den Kissengeruch angeht, könnt ihr ja einfach heimlich ein verschwitztes Kleidungsstück klauen oder die gleichen Kosmetikprodukte kaufen: Etwas Hautcreme, Parfum, Deo und Shampoo mischen, dünn auf das Kissen auftragen, einmal auslüften, fertig. Dankt mir nicht, sondern gebt mir was von dem Eis ab. 😉

Stricken

Dieses Ding mit dem Verliebtsein ist ja, dass daraus eine Beziehung entstehen soll, die mehr oder weniger für immer hält, in der Dinge zusammengefügt werden, alles geordnet wird und etwas bleibt. Im Idealfall schafft man sogar gemeinsam etwas und man hat die wärmende Kraft der Liebe.

Ich besitze Stricksocken, die ich seit mindestens 10 Jahren trage und damit länger gehalten haben als manche Ehe. Und sie wärmen mich bis heute. Faszinierend am Stricken ist ja, dass aus einem endlos langen Faden durch pure Magie – man macht ja immer nur eine komische Handbewegung, am Ende ein wohl geordnetes Maschenwerk entsteht, das einen trägt, in dem alles zusammengefügt wird, das einen beim Erstellen entspannt hat und in kalten Winternächten wärmt. Außerdem werden einem Stricknadeln nicht untreu und Wolle kann man einfacher kaufen als Liebe. Wenn ihr dann eure Stricksachen verschenkt, habt ihr nicht nur etwas mit Bedeutung geschaffen, sondern könnt es sogar an die Zukunft weitergeben, so wie die Stricksocken, die noch die selige Oma Zeilenende für mich gemacht hat.

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Der Autor – Visualisierung seines Gefühlslebens

 

Binge Watching

Ich verfolge manchmal Gespräche, in denen es um den Plan verliebter Menschen geht, ins Kino zu gehen. Um Liebesfilme zu gucken. Von denen ich mir nicht sicher bin, ob sie auf der Leinwand vielleicht weniger pickelerregend wirken als im Fernsehen. Die beim männlichen Teil dieses verliebten Menschenpaares wohl nur unter Aufbietung aller Willenskräfte keine Pickel wachsen lassen.

Wie viel schöner ist es da, sich morgens nur in Boxershorts (Pluspunkt) lang aufs Sofa zu strecken (Pluspunkt), Pizza zu essen (Pluspunkt) und stundenlang (Pluspunkt) irgendwas mit viel Bumms und Knall (dicker Pluspunkt) zu suchten? Ohne, dass man eine Beziehungskrise riskiert, weil man lieber den neuesten Transformers als den neuesten Bridget Jones gucken möchte? Welch herrliche Welt!

backen

Ich gebe zu, ich habe eine emotionale Beziehung zu meinen Backwerken. Ich habe Hefeteig schon angeschrien, weil er nicht aufgegangen ist, aber die Beziehung von Hefeteig und Bäcker hat ja eh was von 50 Shades of Grey. Damit wären wir auch schon mitten drin. Backen ist etwas für jeden Typen, sei es, dass er auf Prügelspielchen (Hefe- und Knetteige) steht, eher auf Quickies steht (Quark-Öl-Teig), zärtlich ist (Biskuit) oder ausgefallene Vorlieben hegt (Zwillingsteig). Und das Schöne ist: Während in einer Beziehung gilt „Appetit holt man sich woanders, aber gegessen wird zu Hause“, nimmt es einem der Biskuit nicht übel, wenn man hin und wieder einen Hefezopf verdrischt. 😉

Katzen

Im Internet gibt es genau zwei Dinge: Porn und Katzenvideos.

Das lasse ich jetzt einmal so stehen. Darüber hinaus könnt ihr euch der Zuneigung eurer Kratzbürste immer sicher sein, sobald sie hungrig ist. Eine treue Seele. Und wenn sie euch dann lieb anschaut, ein herzzerreißendes Miau hören lässt, sich schnurrend auf eurem Schoß zusammenrollt, vergesst ihr die blutigen Wunden, die sie vorher geschlagen hat, in einer menschlichen Beziehung aber zum Scheidungsanwalt geführt hätten. Denn eure Katze liebt euch wirklich.

Party

Zugegeben, eine Party ist oft genug am Beginn einer Beziehung schuld. Das ist gar nicht schlimm. Schlimm ist nur, wenn Menschen gezielt auf die Suche nach Beziehungen gehen. Also nicht auf Jagd für einen One Night Stand sind, sondern den Mann fürs Leben suchen. Ohne diese Menschen ist Party sehr lustig. Die Musik hat mehr Wumms als eure eigene Anlage, die Getränkeauswahl ist größer als in eurer Minibar, der Geruch ist … eigenwillig-ungewohnt und damit auch irgendwie reizvoll (oder zumindest reizend).

Es gilt darüber hinaus ähnliches wie beim Sport, nur dass die Kombination

Alkohol – laute, gute Musik – exzessives Herumzucken gegen den Takt der Musik

schneller ins Blut geht als beim Sport. Glückshormone werden ausgeschüttet und benebeln euch so sehr das Hirn, dass euch am nächsten Tag die Hälfte der Erinnerungen fehlt. Wobei das falsch formuliert ist. Die Sache mit dem Filmriss ist ein Missverständnis. Die Erinnerungen fehlen euch nicht, das Problem ist bloß, dass sie in einer anderen Bewusstseinsphäre gemacht wurden und im Alltag nicht zugänglich sind. Sie kehren erst im Setting z. B. einer 90er Party zurück.

Schreiben

Übers Verliebtsein zu schreiben ist anstrengend, das habe ich mal versucht. Das hier ist viel besser … Oder seht ihr das anders?

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29 Kommentare zu „Zwölf Dinge, die besser sind als verliebt zu sein

    1. Naja … Schneemänner werden aber in der Kälte geboren und sterben in der Wärme. Obwohl sie potentiell ewig leben könnten. Von daher bin ich mir nicht so sicher, ob der Schneemann als Symbol der Liebe taugt, eher als Warnung: Man opfert sein Leben für ein Gefühl. 😉

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  1. Zeilenende, du bist genial! XD
    Ich musste so lachen, weil du letzten Endes alle positiven Seiten einer Beziehung ersetzt, und das ohne Einbußen der Lebensqualität. XD
    So, und nun mach ich mir meine Pizza warm und setze mich vor den Fernseher und wähle aus einem reicnhaltigen DVD-Programm aus, was mir gefällt. 😀

    PS: Der Autor hat einen erstaunlich weißen, knackigen Allerwertesten! 😮

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    1. Naja, ich würde ihn eher „rund“ nennen, aber sie nennen mich auch Alabaster-Arsch. 😀 Lebensqualität ist ohnehin eine Frage des „Ich mach mir die Welt“ und ich hoffe, mit diesem Beitrag viele Menschen inspirieren zu können. Mahlzeit. 😀

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  2. Hahaha, getagged, u.a. mit „Blödsinn“. Sehr gut 😉
    Statt Jägermeister und Ben&Jerry’s empfehle ich direkt Bailey’s Eiscreme, da hast du zwei in einem und musst nicht soviel zum liebesbekümmerten Opfer tragen.
    Ansonsten: Hefe darf man nicht anschreien. Das sind Organismen, also eine Lebensform, ergo haben die auch Gefühle. Und die Gefühle anderer zu verletzen ist gemein. Mögen zur Strafe all deine Soufflés einstürzen! 😀

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    1. Klar. Alles, was gegen mich verwendet werden kann, ist vorsorglich mit „Blödsinn“ getaggt, dann kann ich nämlich behaupten, es sei Ironie. 😀
      Aber: Warum soll ich mir den doppelten Genuss von Jägermeister und B&J verkneifen für Baileys-Eis? Baileys sollte ohnehin kühl, aber nicht eiskalt sein, sonst schmeckt er nicht. Von daher tausche ich zwei Spitzenprodukte gegen ein mittelmäßiges ein. … Okay, das klingt ganz nach mir. *gg*
      *notiert sich: Nie wieder Soufflé machen*

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  3. Hups, hat das Spass gemacht. Vor allem, weil mich die Enterprise auch schon vor so manchem Absturz bewahrt hat. Im Ernst. Ich habe mich Anfang des Jahres seit Langem mal wieder so richtig verknallt. Und es ist wirklich nicht lustig. Schlaflosigkeit mit angehängter Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Fahrigkeit, von allem zu viel oder zu wenig, Schaum im Kopf, Schmetterlinge im Bauch – ich kann mir Besseres vorstellen! Es gibt indigene Völker, denen Verliebtheit als Krankheit gilt. Kann ich bestens nachvollziehen. Deine Alternativen sind alle sehr spannend. Sie machen Lust auf mehr!

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  4. Du hast so Recht mit allem was du da sagst. Ich hab vor kurzem einen Kerl kennengelernt auf einer Party und er hat sich in mich verliebt und sogar mit seiner Freundin Schluss gemacht. Wie ich mich dabei fühle, da hab ich keinen blassen Schimmer. Ich weiß nur, dass es mir vorher besser ging. Ich weiß ja nicht ob ich verliebt bin weil ich das noch nie hatte, aber seit ich ihn kennengelernt habe und so viel mit ihm schreibe, kann ich nicht mehr richtig essen, obwohl ich Hunger habe. Das ergibt überhaupt keinen Sinn 😂 aber ich würde lieber Star Wars schauen als Star Trek, da erkennt man wie Blind die Liebe einen Macht 😂

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    1. Grundsätzlich würde ich die Wahl immer Star Trek geben, aber das ist eine interessante Pointe. Eigentlich wird Anakin nur wegen der Liebe zu Darth Vader … So habe ich die Filme eigentlich nie gesehen (was daran liegen könnte, dass ich die Episoden I-III mies finde). Ergo: Liebe = Teufelszeug. Vielen Dank für die Ergänzung.
      Was deinen Jäger angeht, klingst du eindeutig verliebt. Was du daraus für Konsequenzen ziehst, musst du aber selbst herausfinden. 😉

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      1. Danke für deine Antwort. Das Episode 1-3 mies sind da geb ich dir im Vergleich zu den Originalteilen auf jeden Fall Recht. Und Klinge ich echt verliebt? Ich kann das nicht einschätzen… Vorallem weiß ich nicht, ob ich darauf eingehen soll, weil das bedeuten würde, dass meine erste Beziehung mit einem 22jährigen Kerl wäre, der Jäger ist 🤔 Wahrscheinlich ist es ein bisschen gemein, dass ich das ausgerechnet Dich frage, weil du ja offensichtlich lieber nichts mit der Liebe zu tun haben willst 😂🤔

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      2. Japp, klingst du. Aber das kann auch nur eine Schwärmerei sein. Verliebtheit ist ja nichts wirklich Konstantes, sondern eine vergleichsweise flüchtige Sache. Das vergeht wieder.
        Aber wie du richtig erkannt hast
        1) habe ich mit der ganzen Sache nicht viel am Hut (oder bin zu zynisch dafür) und betrachte sie lieber aus der Ferne
        und
        2) auch entschieden zu alt, Menschen in Sachen erste große Teenager-Verliebtheitsgefühle zu beraten. 😉
        Das musst du leider mit dir selbst ausmachen.

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