Pausen-Ankündigung

Ihr müsst eine Weile ohne mich auskommen. Und das hat seine Gründe.

Ab -spätestens – 25.04. werde ich bis auf Weiteres nicht mehr auf Kommentare reagieren. Bis zum 01.05. werden dann noch ein paar Blogbeiträge erscheinen, mit meinem Beitrag zum Buch-Date endet aber die Veröffentlichung neuer Themen.

Zu den 12 Monaten wird es von mir ein Bild geben, das ich eine Woche früher schieße. Die Verlinkungen baue ich dann bei meiner Rückkehr ein.

Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, auch den Mai komplett durchzuplanen, aber der 30.04. und der 01.05. sind für mich relevante fixe Termine, an dem jeweils ein Beitrag erscheinen muss. Und weil ich es blöd finde, sie ohne alles in die Welt zu schleudern, gibt es eben Beiträge bis zum 01.05.

Eine Weile lang wird es auch keine Likes geben, keine Kommentare oder Visits. Ich kann noch nicht absehen, wann ich euch zurückhabe. Ihr werdet es auf die ein oder andere Art und Weise merken.

Am 25.04. wandere ich unters Messer und lasse mir überschüssige Haut entfernen. Überbleibsel einer Zeit bevor ich Ernährungs- und Diät-Experte war, dafür aber doppelt so schwer wie heute. 😉 Also kein Grund zur Beunruhigung. Aber falls ihr euch schon einmal gefragt habt, woher so manches Wissen kommt: Daher.

Nichts lebensbedrohliches, wenn man so will, aber für mich ein bedeutsamer Schritt. Vielleicht erzähle ich euch irgendwann mehr darüber. Ich habe lange daran festgehalten, dass es kein Teil des Blogs ist, weil es mir schwer fällt, darüber zu schreiben. Jetzt ist es nötig, damit ihr euch nicht wundert oder euch Sorgen macht. Das ist unbegründet.

Damit ihr daran denkt, habe ich im Blog einen Timer eingebaut.

Ihr solltet euch lieber Sorgen darüber machen, ob ich bis zum 25.04. nicht verrückt werde. Schmacht ist schlimmer als Heimweh. 😉

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115 Kommentare zu „Pausen-Ankündigung

  1. Da bin ich langsam wieder zurück und du gehst! Aber das ist natürlich ein guter Grund! Ich wünsche dir alles Gute und dass du gesund wiederkommst!

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    1. Ich gehe ja auch erst so langsam. Richtig einsam wird es erst Ende April. Aber ich dachte mir, lieber heute damit herausrücken, dann haben wir es erledigt, ihr könnt ggf. fragen, ich kann ggf. antworten und dann können wir alle zurück zur Normalität. *g*

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    1. Danke sehr. Dass sie bringt, was ich mir wünsche, davon bin ich fest überzeugt, sonst würde ich mich auf die Aufschlitzereien nicht einlassen. Und dass ihr schmachten müsst, wo ich derzeit schmachte, ist nur ausgleichende Gerechtigkeit. 😀

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      1. Naja, du doppelt so schwer? Auf die Idee wär ich einfach nie gekommen. Aber andererseits – Solera mit „nur 20 Kilo“ mehr kann ich mir auch nicht mehr vorstellen.
        Das war offensichtlich für mich wieder eine Lektion bezüglich Äußerlichkeiten und dass die natürlich nix über den Mensch an sich aussagen. (Manchmal steckt hinter dem Äußeren aber eine erzählens- und bemerkenswerte Geschichte)
        ☺️😊☺️

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      2. Achso … Die halbe Miete ist übrigens: Es gibt nur wenige Menschen, die mich seitdem obenrum nur im T-Shirt gesehen haben. Lange Ärmel ftw. *gg* So gesehen waren die 52 Wochen Selfies ein sehr exklusiver Blick, denn da hatte ich fast immer T-Shirt an. ^^

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      1. Das ist tatsächlich einer der wenigen Albträume, die ich habe. Und der einzig Wiederkehrende. Was zum Teil den Lappen geschuldet ist. Andererseits stimmt es mich positiv mit Blick aufs Gewichthalten. Da ist ein gewisses psychischer Druck bei mir vorhanden, der mir in den Arsch tritt. *g*

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  2. Alles Gute für Dich, liebes Zeilenende. Ich drücke die Daumen, dass alles gut über die Bühne geht und am Ende so ist, wie Du es Dir vorstellst. Also, halt die Ohren steif, alles wird gut 🙂 Ich freue mich aufs Wiederlesen. Bis dahin liebe Grüße an Dich und hab zumindest noch entspannte Ostertage.

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      1. Ich werde wohl eine Weile still sitzen oder liegen müssen. Und wenn es nur ein paar Tage sind, ich werde dabei den Menschen um mich rum so penetrant auf die … gehen, dass man mich einfach mit Äther vollpumpt, solange bis ich verheilt bin. 😀

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    1. Wahrscheinlich drei bis sechs Wochen, gerechnet ab OP-Termin. Mal sehen … Ich habe ein paar Beiträge auf der Halde liegen. Sobald es mir gut genug geht, die Blogmaschine wieder anzuschmeißen, kann ich eh nicht ohne. Dir vielen Dank für die lieben Worte. 🙂

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      1. Spannender als vorbereiteter Blogbeiträge ist doch deine Spontanität 😉
        6 Wochen sind ja überschaubar und wie gesagt, wichtig ist, dass es gut für Dich läuft.

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      2. Oh, okay. Da sind wir sehr unterschiedlich. Ich kloppe alles immer einfach raus. Geplante oder vorbereitete Beiträge sind die Seltenheit. Und dann eher, weil ich meine, dass ich kleine Pausen zwischen den Beiträgen einhalten sollte. Im Umkehrschluss führt das zu Lücken, wenn mir eben nichts einfällt oder ich anderweitig stark eingebunden bin.

        Mit spontan meinte ich aber nicht deine tollen Beiträge, sondern deine Kommentare 🙂

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  3. Ich lese erst kurz bei dir. Daher weiß ich nicht, was ich zu diesem Thema schon alles verpasst habe, aber es interessiert mich sehr. Meinen überaus großen Respekt für deine Leistung, meinen überaus großen Respekt für den Schritt, der jetzt noch vor dir liegt. Wenn du darüber irgendwann mal berichten magst, würde es mich sehr freuen.
    Alles Gute dir, und dass alles so wird, wie du es geplant und dir gewünscht hast!
    Liebe Grüße
    Christiane

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    1. Vielen Dank für die Worte. Zu dem Thema hast du nichts verpasst, ich habe dazu zumindest bewusst noch nie etwas geschrieben. Halb aus „Das hier ist kein Diät-Blog“-Gründen, halb aus „Darüber kann ich nicht schreiben“-Gründen. Ich beschränke mich meist auf ermutigende Kommentare bei Menschen, die mit Ernährung und Sport experimentieren. Aber wer weiß, vielleicht habe ich ja Lust, euch ein paar Narben zu zeigen und zu erzählen, wie es dazu kam. Ansonsten gilt immer: Fragen. Darauf antworte ich meist. *g*

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      1. Ich verstehe beide Sorten Gründe. Tatsache ist aber auch, dass viele Leute zu viele Pfunde mit sich herumschleppen und damit nicht sonderlich glücklich sind, und damit meine ich (ohne diskriminieren zu wollen) nicht die „Ich habe 5 Kilo zu viel, ich bin eine fette Tonne“-Fraktion. Allen anderen kann es ein Anstoß sein, zu lesen: Ich habe so-und-so-viel abgenommen, in der-und-der Zeit, mit der-und-der Methode, das waren meine Schwierigkeiten, das waren meine Fehler, das waren die Highlights, das ist der Stand jetzt. Irgend so was. Sport-oder-kein-Sport ist auch immer so eine Frage. Die Entscheidung für eine OP finde ich mutig, ich versteh sie, aber ich hätte da einfach Angst.
        Vielleicht sollte ich dazusagen, dass sich mein Gewicht auch außerhalb des BMI-Normalgewichts bewegt, und ich in dem Prozess bin, den du abgeschlossen zu haben scheinst. Und auch ich würde aus deinen Gründen erst mal nichts darüber auf meinem Blog schreiben wollen *ggg*.
        Also, was immer du erzählen magst, zumindest ich höre dir gern zu. Und ich glaube nicht, dass ich die Einzige bin.
        Liebe Grüße
        Christiane

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      2. Seitdem ich das gemacht habe, kann ich die Fünf-Kilo-Leute besser verstehen, weil die letzten fünf Kilo echt hart waren. Aber okay. Ich lege mir deinen Kommentar als Entwurf ab. Damit ich dran denke, worüber ich schreiben kann, wenn ich nach meiner Rückkehr schreiben kann.
        Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und viel Kraft. Denn Gewicht reduzieren heißt Leben ändern.
        Ansonsten: Mein Podcast-Buddy Aushilfsjedi diätet momentan auch und bloggt darüber. Seitdem kann ich ihn ärgern, wenn ich ihm sage, dass ICH Eisessen gehe. *gg*
        Wir überlegen auch, daraus einen Podcast zu machen, ich gebe Bescheid. 🙂
        https://aushilfsjedi.wordpress.com/

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      1. :/
        Vielleicht magst du ja Seamus und Moritz als Stellvertreter einsetzen. Wechselweise „Auf einen frisch gemausten Honigtopf mit Seamus O’Bear“ und „Auf eine frisch gerissene Waldwühlmaus mit Moritz O’Tomcat“. 🙂

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      1. Kaum etwas hielt mich davon ab wieder schnell ON zu sein….😃…..aber jeder so wie es gut tut…..ich wünsche Dir auf jeden Fall einen ausgeschlafenen Chirurgen der seinen Job gut macht 😘

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  4. Oh, liebes Zeilenende, wir wünschen dir alles, alles erdenklich Gute. Wir denken an dich und drücken die Daumen, dass alles so wird, wie du es dir wünschst und vorstellst. Und, wir sind an Krankenhausberichten im Nachgang interessiert😉. Wir haben mal einen Beitrag zur Augen-OP und den Aufenthalt im Krankenhaus geschrieben. Von daher, hoffentlich gehts dir da besser. Also dann, sei lieb gegrüßt Alexa und Ela

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  5. Ich lese ja erst seit Kurzem bei Dir und und nicht so regelmäßig, hab Dich trotzdem bloggermäßig – Achtung, Kitsch! – ins Herz geschlossen.
    Die Angst vor der OP kann ich Dir nicht kleiner reden (schreiben), aber Du wirst da gut durchkommen. Der Chirurg (wieso, verdammt und Hallo Gender studies, sehe ich einen Mann vor mir und keine Frau Chirurgin?) ist gewiss ein Meister seines Faches, und danach wird alles hoffentlich bald vergessen sein. Dann werde auch ich mich auch wieder über neue Beiträge von Dir freuen können.
    Bis dahin – halt die Ohren steif!
    Liebe Grüße
    Agnes

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    1. Du liest immerhin schon lange genug bei mir mit, um zu wissen, dass mein Verhältnis zum Kitsch, zumal dem „Zuneigungs-Kitsch“ ambivalent ist. Ich weiß aber meist, wie es gemeint ist, von daher ist es okay. Danke. 🙂
      Angst habe ich momentan eigentlich keine. Ich freue mich sogar drauf. Und zur Krönung der Gender Studies (ich bin da eifriger Verfechter, wenn auch manchmal spöttisch): Es ist eine Chirurgin. *g*

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